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Aleksandar Protogerow

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Aleksandar Protogerow

Quelle: Wikipedia

Aleksandar Protogerow (bulgarisch Александър Протогеров; * 28. Februar 1867 in Ohrid, heute Mazedonien; † 7. Juli 1928, Sofia, Bulgarien) war ein bulgarischer Militär, Politiker, Freiheitskämpfer, Revolutionär, Freimaurer, sowie Vorsitzender der Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation, kurz IMRO.

Aleksandar Protogerow wurde 1867 in der am gleichnamigen See gelegene Stadt Ohrid geboren. Nach der Befreiung Bulgariens zog er, wie viele makedonische Bulgaren, in das freie Fürstentum Bulgarien. In Sofia angekommen meldetet er sich zur Ausbildung an der neugegründete Militärakademie. Am Serbisch-Bulgarischen Krieg von 1886 nahm Protogerow als Freiwilliger teil.

Als Teil einer beweglichen Einheit (Tscheta) nahm er 1902 am Gorna-Dschumaja-Aufstand teil, dessen Führer er nach der Verwundung von Iwan Zontschew wurde. Protogerow nahm 1903 außerdem am Ilinden-Preobraschenie-Aufstand teil. Während der Balkankriege von 1912 bis 1913 war er Stellvertreter des Anführers des Makedonien-Adrianopel-Freiwilligen-Korps der bulgarischen Armee, Generalmajor Nikola Genew.

Literatur

  • Ivo Banac: The national question in Yugoslavia. Origins, History, Politics. Cornell University Press, 1988, ISBN 0-8014-9493-1, S. 318–326.
  • R. J. Crampton: A short history of modern Bulgaria. CUP Archive, 1987, ISBN 0-521-27323-4.
  • Dimitris Livanios: The Macedonian Question: Britain and the Southern Balkans 1939–1949. Oxford University Press US, 2008, ISBN 978-0-19-923768-5.
  • Hugh Poulton: Who are the Macedonians? C. Hurst & Co. Publishers, 2000, ISBN 1-85065-534-0.
  • Joseph Rothschild: The Communist Party of Bulgaria; origins and development, 1883–1936. Columbia University Press, 1959.
  • Vanče Stojčev: Military history of Macedonia. Verlag "General Mihailo Apostolski", 2004, ISBN 9989-134-05-7, S. 293.
  • Stefan Troebst: Das makedonische Jahrhundert: von den Anfängen der nationalrevolutionären Bewegung zum Abkommen von Ohrid 1893–2001. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2007, ISBN 978-3-486-58050-1, S. 64–68.
  • Wladimir Wasow: Животописни бележки. Sofia, 1992, Armeeverlag „Св. Георги Победоносец“, ISBN 954-509-002-2, S. 123.

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