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Friedrich Hasselbacher: Feldlogen im ersten Weltkrieg - Teil 11

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Inhaltsverzeichnis

Friedrich Hasselbacher: Feldlogen im ersten Weltkrieg - Teil 11

Bei der Hetzschrift "Volksverrat der Feldlogen im Weltkriege" handelt es sich um eine Nationalsozialistische-Publikation mit eindeutig demagogischer Zielsetzung, die dazu beitrug, die Freimaurerei im Deutschland des "Dritten Reiches" zu zerstören.
Sie sollte sehr kritisch gelesen werden. Zum besseren Verständnis dieser Auszüge empfiehlt es sich, zunächst die einführende Rezension von Roland Müller zu lesen: Rezension: Friedrich Hasselbacher: Feldlogen



Feldlogen auf dem Balkan (1916-1918)

Quelle: Friedrich Hasselbacher: Volksverrat der Feldlogen im Weltkriege. 1941, 101-115 (= 7. erweiterte und völlig neubearbeitete Auflage von: Hoch- und Landesverrat der Feldlogen im Weltkriege. 1935)

Budapest

Eine Feldloge, über die wir in den Freimaurerzeitschriften keine weiteren Mitteilungen finden, ist mit ihrer Adresse im „Bayreuther Bundesblatt" Nr. 10, XVI. Jahrg., Juli/August 1916, Seite 344, verzeichnet. Dort lesen wir:

„Or. Budapest: „Minerva". Adresse: Dr. Braun, VI, Pod Maniczkygasse 45, Haus der Symbol. Groß-Loge."

Diese Feldloge arbeitete demnach unter der Leitung der revolutionären Symbolischen Groß-Loge von Ungarn, die eine der Hauptzentralen für den Umsturz von 1918 in der Donau-Monarchie war.

Bukarest

Als die deutschen Truppen Rumänien eroberten und in Bukarest eingezogen waren, entwickelte sich auch in diesem Lande die höchst wichtige Etappe.
Diese wird immer durch Schlagworte diskriminiert, trotzdem in der Etappe eine immense Arbeit zu leisten ist, durch die zahlreiche, oft sehr schwierige, für die Front lebenswichtige Probleme gelöst werden.
In der Etappe haben deutscher Organisationsgeist und deutsche Disziplin in Kämpfen gegen die feindliche Spionage- und Sabotagebestrebungen, in Nachschub und Vorbereitungswesen Meisterleistungen vollbracht, die, obwohl sie „fern vom Schuß" vor sich gingen, den Anspruch erheben dürfen, in jeder Weise vor Verunglimpfungen geschützt zu werden. Es ist bestimmt nicht Schuld der Etappe selbst gewesen, daß Elemente, die keinen „Drang nach vorn" verspürten, sich dort einzunisten trachteten.

Der soldatische deutsche Mensch erfüllte seine Pflicht an jeder Stelle: an der Front, in der Etappe und in der Heimat! Er hat nie etwas gemein gehabt mit Deserteuren, „Etappenhengsten" und Munitionsstreikhetzern! Jeder wahrhaft deutsche Soldat in der Etappe hat sich gegenüber dem „Etappenleben", das das Schlagwort anprangern will, innerlich genau so ablehnend verhalten wie der Frontsoldat!

Unsere Untersuchungen haben daher nicht zuletzt den Zweck, Verallgemeinerungen über den „Geist der Etappe" entgegenzutreten, wenn sie die Feldlogen als Kreise aufzeigen, in denen gerade dieser Geist nicht nur im übelsten Sinne des Wortes grassierte, sondern darüber, hinaus auch noch durch Ritualhandlungen pseudoweihevoller Logenzeremonien zu einer Art Kult erhoben wurde.

Nach diesen unerläßlichen Feststellungen wollen wir nun untersuchen, was in Logenschriften über die Feldlogenarbeit in Rumänien gesagt wird. Im „Bayreuther Bundesblatt" Nr. 7, XVII. Jahrg., April 1917, Seite 210, lesen wir folgende Geburtsanzeige:

In Bukarest hat sich am 14. Februar ein Feldkränzchen gebildet, das sich unter die Berliner Große Landesloge stellen wird. Es ist von Dr. Tiedje ins Leben gerufen worden, der durch eine Anzeige im dortigen Intelligenzblatt alle deutschen Brüder zur Teilnahme aufrief.
Er ist auch zum Vorsitzenden gewählt worden. Die Zusammenkünfte finden Mittwochabends in der Strada Lipscani 3, II r. (über dem Kaffee Einschenk), statt. Anschriften sind an Br. (Feldkommissar) Mautzsch in Bukarest, Zentralpolizeistelle, zu richten.
- Wie der „Herold" neuerdings mitteilt, hat genanntes Feldkränzchen am 14. März beschlossen, sich in eine Feldloge umzuwandeln unter dem Namen: „Carmen Sylva zur deutschen Treue".

Auf welcher Grundlage sich die Konstituierung dieser Feldloge vollzog, schildert ein Artikel „Die deutsche Freimaurerei in Rumänien", aus der Feder des Brs. Tiedje, den das „Bayreuther Bundesblatt" in seiner Nr. 1, XVIII. Jahrgang, Januar 1918, Seite 14 bis 20, abdruckte.
Br. Tiedje schildert zuerst die Streitereien zwischen den „romanischen" und den „deutschen" Logen in Rumänien (Loge „Brüderlichkeit" von der G. L. „Zur Sonne" und Loge „Sapientia" von G. L. von Preußen, genannt „Zur Freundschaft").

Seite 19 lesen wir:
„Die beiden deutschen Logen rekrutieren sich aus Reichsdeutschen, aus naturalisierten Deutsch-Rumänen, rumänischen Juden (staatsrechtliche Sonderstellung), Holländern, Schweizern.

Die Neutralen sind nicht unbedingt deutschfreundlich, so daß eine Aufnahme der Arbeiten beider Logen in jetzigen Zeitläufen nicht angängig erscheint."

Seite 19-20:
„Die Wiederaufnahme der maurerischen Arbeit hier kann nach allem nur als Feldkränzchen bzw. Feldloge erfolgen. Die Okkupation der feindlichen Hauptstadt bringt so viele Offiziere, Militärbeamte usw. mit sich, daß hier auf eine größere Anzahl feldgrauer Brüder zu rechnen ist. Eine erste Versammlung wird von mir, mit militärischer Genehmigung, in diesen Tagen einberufen - selbstverständlich nach Anhörung der hiesigen Stuhlmeister und Brüder, die eine solche Gründung aufs lebhafteste wünschen und für ihr eigenes Maurerleben daraus eine Stärkung erhoffen.
Hoffentlich finden wir dann auch ältere führende feldgraue Meister, welche den weiteren Ausbau in die Hand nehmen. Es ist im militärischen Leben schwieriger als im zivilen Friedensstande, sich als Bruder zu erkennen. Durch reinen Zufall erkannte ich so gestern in wichtiger Stellung einen feldgrauen Bruder. Darum auch an alle deutschen Instanzen die Bitte, die Adressen ihrer Brüder an mich als vorläufigen Sammelpunkt gelangen zu lassen.
Wie weit später eine Zulassung Bukarester Brüder als Gäste zur Feldloge möglich ist, sei es durch Einzelladung, sei es durch grundsätzliche Zulassung, muß sich später ergeben. Ebenso das Verhältnis zu österreich.-ungar. Brüdern. Die hiesigen Logen standen in Friedenszeiten in sehr freundschaftlichen Beziehungen zur deutscharbeitenden Kronstädter Bauhütte (unter der symbol. Großloge von Ungarn).
Es sind viele österreichische und ungarische Feldgraue hier; die Brüder unter ihnen werden sich uns gewiß gern anschließen und ein solcher Zusammenschluß die so notwendige bundestreue Gesinnung gegenseitig verstärken. (Also die Logen fühlen sich als Hüter des Bundes der Mittelmächte! Welch bodenlose Unverschämtheit! F. H.)
Doch das alles ist cura posterior (eine Sorge für später. F. H.). Helfen Sie uns von der Heimat her zunächst, daß wir feldgrauen Brüder hier voneinander erfahren und uns finden; bitter nötig ist uns in diesem üppigen Etappenort der moralische Rückhalt einer Feldloge."

Die Feldlogen als moralischer Halt gegenüber dem Etappengeist! Der Leser schaue zurück. Er erinnere sich der Menükarten, er denke an die anderen hier dokumentarisch bewiesenen Prassereien und Bacchanale in Feldlogen! Und angesichts dieser Tatsachen wagt man zu behaupten, die Feldlogen seien nötig gewesen, um Soldaten vor dem Abgleiten in ein dienstwidriges Verhalten bewahren zu können! Kann man die Unaufrichtigkeit noch höher treiben?

Am Schluß des zitierten Aufsatzes ruft Br. Tiedje zum Appell:

„Johannisloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue" in Bukarest. In Arbeit gesetzt am 25. April 1917. Vorsitzender Meister Br. Tiedje, Leutnant der Landw.-Kav.
Die Feldloge arbeitet in den Räumen der inaktiv gewordenen Johannisloge „Sapientia" zu Bukarest, Str. Lipscani 3/II. Zusammenkünfte: Jeden Sonntag, Mittwoch und Freitag, abends 8 Uhr. Arbeit in I jeden ersten, in II oder III jeden dritten Mittwoch im Monat.
Zuschriften an: Br. Dennert, Oberleutnant der Landwehr, Feldpost 308, Mil.-Verw. in Rumänien, Wirtschaftsstab Abt. XIV A - Persönlich."

„Tapferkeit“

Br. Runkel nennt in Band III seiner oben bereits genannten „Geschichte der Freimaurerei in Deutschland" die Feldloge in Bukarest (Seite 141) eine „sehr tapfere und sehr erfolgreiche Feldloge".

Tapfer!? Gegen welchen Feind kämpfte denn die „Carmen Sylva" sehr tapfer? Die Front war doch weit weg! Leider ist Br. Runkel so bescheiden, uns nichts Näheres über die Heldentaten dieser „Tapferen" zu melden. Meint er damit, daß die Brr. tapfer bei den Kommandanturstellen für die Interessen der Freimaurerei eintraten?

Jedenfalls lesen wir im „Bayreuther Bundesblatt", Nr. 6/7, XVIII. Jahrgang, Juni/Juli 1918, Seite 169:

Rumänien. Der Bukarester Feldloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue" ist es nach dem „Mecklenburger Logenblatt" gelungen, bei den Behörden zu erwirken, daß die ruhende deutsche Loge „Sapientia" in Bukarest ihre Arbeiten wiederaufnehmen durfte. So hat diese Loge nach dreijähriger Pause, am 19. September v. J., zum ersten Male wieder in den Räumen der Feldloge in Gegenwart des Großmeisters Brs. Eberlein und unter reger Beteiligung der Mitglieder der Feldloge und der deutschen Loge „Zur Brüderlichkeit", die noch ruht, gearbeitet."

Im übrigen ging es in der Freimaurerzentrale in Bukarest recht vielvölkisch zu:

„Sie (die Feldloge, F. H.) hielt mit den deutschen Brüdern in Bukarest gute Kameradschaft, es meldeten sich nicht nur sehr viele Brüder der verschiedensten Lehrarten, die ihr Dienst nach Bukarest führte, sondern es wurde auch ein Offizier der verbündeten ottomanischen Armee, der Leutnant Saib Memun, für die Bukarester Loge „Sapientia" aufgenommen."
(Ferdinand Runkel, „Geschichte der Freimaurerei in Deutschland", Band III, 1932, S. 142.)
„Die Feldloge hat eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen, insofern, als sie auch den Brüdern der beiden ruhenden deutschen Logen in Bukarest eine Stätte der Arbeit und Erhebung bieten wollte. Aber auch für die vielen durchreisenden Brüder standen die Pforten des kleinen unscheinbaren Tempels stets offen. Mitglieder der verschiedensten Lehrarten fanden sich zu gemeinsamer Arbeit zusammen, und es ist das besondere Verdienst des Ersten Logenmeisters gewesen, im Rahmen des Rituals der Großen Landesloge den Einheitsgedanken zu finden und in seinen vorzüglichen Reden festzuhalten, der alle so weit verband, daß sie sich nicht fremd fühlten.
Dazu gehörte ein außerordentlich feiner Takt und ein umfassendes freimaurerisches Wissen, eine nie versagende Liebe zur Sache und ein sittlicher Ernst, Eigenschaften, die sich in Tiedje zu einem schönen Ganzen vereinten."
(Ferdinand Runkel, „Geschichte der Freimaurerei in Deutschland", Band III, 1932, Seite 142 bis 141.)

Im übrigen begann man einen schwunghaften Handel mit Abzeichen der Feldloge (siehe Abbildung 8 und 9):

„Die Feldloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue" in Bukarest teilt mit, daß für Brüder, Sammler und Freimaurer-Museen das Bijou dieser Feldloge gegen Voreinsendung von 20 Mark an Br. Oberapotheker Brunner, Feldpost 308, Deutsches Zentralmedikamentendepot, abgegeben wird,"
(„Bayreuther Bundesblatt", Nr. 8, XVIII. Jahrgang, August 1918, Seite 191.)

1918 räumten die deutschen Truppen Rumänien, und der „Heldenkampf" gegen das üppige Etappenleben mußte auch in Bukarest an Logenfesttafeln und auf Menükarten eingestellt werden.

Aber freimaurerische „Tapferkeit“ kann man nicht so einfach an die Wand drücken. Darum ließ die „Carmen Sylva" noch einmal ihr Lied „zur deutschen Treue" erschallen. Wir finden es in zahlreichen Logenzeitungen:

Feldloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue".
Die in Berlin anwesenden ehemaligen Mitglieder treffen sich jeden ersten Dienstag im Weihenstephan, Schöneberger Ufer 23, an der Potsdamer Brücke. Die Brüder werden gebeten, ihre Adresse mitzuteilen an Br. Dr. Friedrich Dennert, Berlin-Lichterfelde, Manteuffelstraße 24."
(„Bayreuther Bundesblatt", Nr. 2/3, XIX. Jahrgang, Februar/März 1919, Seite 91.)

Das führte zu einem neuen Zusammenschluß, über den wir im „Bayreuther Bundesblatt", Nr. 7/8, XX. Jahrg., Juli/ August 1920, Seite 183, lesen:

„Carmen-Sylva-Jahrbuch. I. Jahrgang. Preis des Heftes 2 Mark.
Die ehemaligen Mitglieder der Feldloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue" haben in Berlin eine freie Vereinigung geschaffen zum Zwecke der Pflege freundschaftlicher Beziehungen der Mitglieder und der Weiterentwicklung des brüderlichen Geistes der Feldlogen.
Aus diesem Geiste heraus ist dies Jahrbuch entstanden, das eine reiche Fülle interessanter Mitteilungen aus dem Kreise der Feldlogenbrüder, die geschichtliche Entwicklung der Vereinigung, ihre Satzung und die Namen der Mitglieder enthält.
Über den würdigen Verlauf des Stiftungsfestes ist eingehend berichtet und die gedankenreiche Festzeichnung des vorsitzenden Meisters Br. Tiedje „Der Geist der Feldloge und sein Weiterwirken in der Heimat" zum Abdruck gebracht."

Sehen wir uns nun einmal das sehr seltene „Carmen-Sylva-Jahrbuch", 1. Jahrgang, etwas näher an.
Auf 54 Schreibmaschinenseiten in Wachsplattenabzug wird „Bericht über das am 4. Mai 1919 im Ordenshause der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland in Berlin gefeierte Stiftungsfest der ehem. vollkommenen, gesetzmäßigen und verbesserten Feldloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue" in Bukarest nebst Mitteilungen erstattet vom Vorstande der Freien Vereinigung ehem. Mitglieder der Feldloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue" - Berlin, zum Rosenfeste 1919 - Manuskript nur für Br. Frmr.".

Aus dem „Vorbericht" (S. 1-2) ergibt sich, daß auf Betreiben des Brs. Dennert am 21. 1. 1919 sich 14 Brr. zum ersten Male im Weihenstephan versammelten. „Schon am nächsten Abend, den 4. Februar 1919, beschlossen die anwesenden Brr. gemäß der Stellungnahme bei der Schlußarbeit in Bukarest die Feier des Stiftungsfestes in Berlin in die Wege zu leiten."
Über diese Feier berichtet nun das Jahrbuch.

Auf Seite 2 erfahren wir:
„Als Ehrengäste hatten sich eingefunden als Vertreter des Höchstleuchtenden Landesgroßmeisters der I. Abgeordnete Landesgroßmeister Br. Bernhardt; unser Ehrenmitglied, Meister Tolle; von ehemaligen Feldlogen: Br. Heck, als früherer Vorsitzender Meister der Feldloge „Zum eisernen Kreuz im Osten" in Warschau; Br. Harder als früherer Vorsitzender Meister der Feldloge „Deutsche Säule in Litauen" in Kowno (? das ist falsch, die „Deutsche Säule" befand sich in Bialystok, siehe Seite 115; F. H.); Br. Falk als früherer Vorsitzender und Br. Dahn als Mitglied des früheren Feldkränzchens „Victoria im Felde" in Chauny. Br. Gettkant vertrat gleichzeitig die frühere Feldloge „Stern „Stern von Brabant" in Brüssel. Insgesamt waren 32 Brüder versammelt ...“

Da war ja alles beisammen, was während des Krieges nicht daran gedacht hatte, „freimaurerische Grundgedanken aufzugeben oder einzuschränken"! Man hielt die üblichen Logenreden, bei denen man sich gegenseitig zu allen nur denkbaren Tugenden gratulierte, aber auch manch ein Ausspruch wurde getan, der uns hier interessiert. (Die Seiten entsprechen denen des Jahrbuches.)
„Meister ToIle", der sich als erster vernehmen ließ.

„dankte den Brrn. für die im Felde der Heimat geleisteten Dienste (hm!) und für den erbrachten (!) Beweis, daß Freimaurer es verstehen, auch im Felde in Treue ihrem Ideal zu dienen.
Den Brrn., die zu Hause bleiben mußten, war es eine Freude festzustellen, daß die Brr. im Felde den Geist der Freimaurer in ihren Feldlogen pflegten, und ganz besonders hat die C. S. z. d. T. in Bukarest den Dank der Heimat verdient...
Er begrüßt es, daß die Brr. der C. S. sich heute zusammengefunden haben, um eine „Freie Vereinigung" zu gründen, in der der Geist der Freimaurerei so weiter gepflegt werden soll, wie es draußen begonnen hat." (S. 3.)

Welcher Art die „Ideale" waren, denen sich die Brr. im Felde; weihten, haben wir an ihren Vortragsthemen, Festesse und Postkartengrüßen, haben wir an ihrer systematischen Schändung des feldgrauen Ehrenkleides und des Eisernen Kreuzes sowie an anderen Würdelosigkeiten festgestellt.
Es klingt darum heute wie eine Ironie, wenn man die Schlußbetrachtungen des „Meisters Tolle" liest:

„Er bittet die Brr., sich durch die traurigen Tage, die wir jetzt (1919) durchleben, nicht entmutigen zu lassen, denn es werde eine Zeit kommen, wo auch die jetzige Periode der Geschichte gewürdigt werden würde, und auch die Geschichte der Freimaurerei werde dann richtig zu bewerten wissen, was heute getan und geschaffen wird."

Nun - die Zeit ist gekommen!
Die damalige Periode der Geschichte fand ihre Würdigung in einem einzigen Wort, das für uns Deutsche ein Meer von Tränen umschließt und dessen Klang uns an Ohnmacht und Wehrlosigkeit, an Reparationen und schwarze Schmach, an Inflation und Dawestribute, an „Silberstreifen" und Völkerbundsschwindel, an Barmat und Kutisker, an Scheidemann und Stresemann und an mancherlei anderes erinnert, „was damals getan und geschaffen wurde"; dieses eine Wort: Novemberrepublik!

Die Zeit, die nun gekommen ist, hat es aber mit sich gebracht, daß für die „richtige Bewertung" all dieser Ereignisse, Personen und „Errungenschaften" der Systemzeit nicht mehr die „Geschichte der Freimaurerei" und ihre liberalistischen Wertmaßstäbe entscheidend sind, sondern daß allein die Geschichtsauffassung des Nationalsozialismus mit ihren Grundbegriffen nationale Ehre und soziale Gerechtigkeit urteilfindend und -sprechend geworden ist.

Nachdem der „Meister" geendet hatte, erstattete Br. Dennert Bericht über die Vorarbeiten zur Gründung der Vereinigung, und dann wählte man einen Vorstand aus den Brrn. Tiedje (Vorsitzender), Dennert (Schriftführer) und Kurtzmann (Schatzmeister). S. 15-19 feiern sich die Brr. Bernhardt und Tiedje gegenseitig, und dieser ergreift, daraufhin (S. 19-31) das Wort zu einer schwülstigen Festrede über das Thema „Der Geist der Feldloge und sein Weiterwirken in der Heimat".

Einige Sätze daraus seien hier angeführt:

„Unsere Feldloge war eine Loge vorwiegend der Etappe." (S. 21.)
„Alle aber, ob höheren oder niederen Dienstgrades, litten wir bei aller Dienstwilligkeit - und Freudigkeit für das Vaterland als freie Männer unter dem Zwange der oft bis zur Unvernunft ausgedehnten Unterordnung unter die rohe Gewalt." (S. 25.)

Das dürfte ja wohl genügen!
Dann sprachen die Brr. Gäste, brachten Glückwünsche, empfingen Dankworte und der Redestrom plätscherte in seinen Phrasenufern munter bis 81/2 Uhr. Nun aber kam man zu alter trauter Übung: das Brudermahl begann. Nachdem man gut gegessen und reichlich getrunken hatte, kannte die Wortseligkeit keine Grenzen mehr, und man schwelgte förmlich in Superlativen gegenseitiger Beweihräucherungen.

Am Schluß des Heftes finden wir drei Namenlisten. Sie sollen hier wiedergegeben werden, nicht um der Namen und Personen selbst willen, sondern um dem Leser einen Einblick in die soziale und berufliche Zusammensetzung der „Carmen Sylva" im besonderen und der Feldlogen im allgemeinen geben zu können. Sie mögen daher für all die anderen Mitgliederlisten hier stehen, die uns von „deutschen" Feldlogen vorliegen.

Die erste Liste nennt die Namen solcher Brr., die erst in Bukarest in der Feldloge Freimaurer wurden. Die zweite ist ein Gesamtverzeichnis der „Carmen Sylva" und die dritte nennt die Brr. des Logenkränzchens von Focsani.

Annahme der Feldlogenbrr.

Von den in der Feldloge aufgenommenen Brüdern sind folgenden in einer Heimatloge angenommen worden.

					Joh.-Loge
Br. Böttcher,			Zum Brunnen in der Wüste in Cottbus.
Br. Butzke,				Zum goldenen Pflug in Berlin.
Br. Freudenberger,		Sturmfried in München.
Br. Jesch,				Apollo in Leipzig.
Br. Kegel,				Zu den drei Bergen in Freiberg i. S.
Br. Kurtzmann,			Friedrich zur lichten Höhe in Berlin-Lichterfelde.
Br. Last,				Carl zum Felsen in Altona.
Br. Lenz,				Friedrich Wilhelm zur Morgenröte in Berlin.
Br. Markowski,			Friedrich zur Standhaftigkeit in Halle/Saale.
Br. Radloff,				Pegasus in Berlin.
Br. Röhl,				Friedrich zur lichten Höhe in Berlin-Lichterfelde.
Br. Schmidt (Wilhelm)		Zur Akazie am Saalestrande in Jena.
Br. Starke,				Zu den Säulen am Weinberge in Guben.
Br. Gettkant,			Friedrich zur lichten Höhe in Berlin-Lichterfelde.
Br. Meyer, Johannes R.,		Charlotte zu den Nelken in Meiningen.

Adressen der ehem. Mitglieder der Feldloge

  1. Tiedje-Johannes, Schriftsteller, Berlin W 62, Lutherstraße 18, Vorsitzender
  2. Dennert-Friedrich, Dr. jur., Lichterfelde, Manteuffelstraße 24, Schriftführer
  3. Kurtzmann, Apotheker, Berlin W 57, Winterfeldtstraße Nr. 14, Schatzmeister
  4. Angrées-Paul, Kaufmann, Frankfurt a. d. O., Buschmühlenweg 32
  5. Appel (II)-Rudolf, Architekt, Berlin-Schöneberg, Stübbenstraße 7
  6. Aschenbrenner-Kurt, Bürovorsteher, Forst i. d. L., Frankfurter Straße 46
  7. Bargiel-Robert, Prokurist, Berlin W, An der Apostelkirche 3, bei Frau Kuschy
  8. Bauer-Rudolf, Witzenhausen
  9. Biernath-Otto, Dr. phil., Oberstabsapotheker, Münster (Westf.), Rudolfstr. 12
  10. Bohnhoff-Richard, Kaufmann, Hamburg, Wandsbeker Chaussee 13
  11. Böttcher-Hermann, Lehrer, Sedlitz (N.-L.)
  12. Breckwold-Amandus, Kapitän, Blankensee, Grube 4
  13. Brunner-Friedrich, Apotheker, Brandenburg a. d. Havel, Neuendorfer Str. 88c.
  14. Brünjes-Wilhelm, Kaufmann, Lüneburg
  15. Bursch-Alfred, Dr.-Ing. und Patentanwalt, Berlin W 8, Friedrichstr. 158
  16. Butzke, Bernhard, Bildhauer, Berlin-Friedenau, Laubacher Str. 9
  17. Carstedt-Franz H., Ingenieur, Lichterfelde, Curtiusstr. 44
  18. Delion, Otto, Oberlandesrat, Kassel, z. Z. Wirtschaftsstab Rumänien, Berlin W 35, Potsdamer Str. 121b
  19. Engelhardt, Leonar, Kammersänger, Chemnitz, Hohenzollernstr. 22
  20. Eymer-Karl, Eisenbahn- Verkehrskontrolleur, Fulda, Staatsbahnhof
  21. Fischer-Otto, Bankbeamter, Berlin SO, Grünauer Str. 16, Quergeb.
  22. Frebel-Richard, Telegraphen-Inspekteur, Erfurt
  23. Freudenberger-Jos., Stadtsekretär, München 9, Tegernseer Landstr. 50 I
  24. Gerstenhauer-Arthur, Dr. phil., Studienrat, Nauenburg (Saale), Grochlitzer Str. 1
  25. Gettkandt-Fritz, Geh. exped. Sekretär, Berlin-Südende, Steglitzer Str. 28
  26. Gerwen-Richard, Kaufmann, Hamburg, Grindel-Allee 93
  27. Gräff-Carl Otto, i. Fa. Carl Gräff, G. m. b. H., Bingerbrück, Stromberger Str. 29
  28. Grosse-Werner, Kaufmann, i. Fa. Noth & Grosse, Gera (Reuß).
  29. Hetz-Bernhard, Oberpostsekretär, Posen, Helenenstr. 17
  30. Holzhausen-Richard, Lehrer, Dresden-A. 28, Stollestr. 41
  31. Hommel-Theodor, Kaufmann, Berlin-Lichterfelde, U. d. Fichten 67 (Frl. Richter)
  32. v. d. Horst, Freiherr A., Hauptmann a. D., Grunewald,. Siemensstr. 30
  33. Hüllemann-Franz, Eisenbahnsekretär, Halle (Saale)
  34. Jesch-Rudolf, Dr. jur., Rechtsanwalt, Leipzig, Markgrafenstr. 8
  35. Kohlert-Ernst, Antiquar, Steglitz, Fregestr. 80
  36. Kammerhoff, Generaloberveterinär, Danzig, Stadtgraben 8, III
  37. Kegel-Karl, Professor, Freiberg i. Sa., Burgstr. 26
  38. Keil-Felix, Kaufmann, Krimitschau (Sa.)., Obere Silberstraße 6
  39. Klatt-Heinrich, Photograph, Berlin W 35, Lützowstr. 68, 1. Pension Nickel, Fernruf: Lützow 1716
  40. Klein-Arthur, Fabrikbesitzer, Brandenburg (Havel), Planer Str. 11/12
  41. Körner-Paul, Dr. med., San.-Rat, Brandenburg (Havel), Am Dom 47
  42. Krüger, Franz, Pfarrer, Danzig, Trinitatiskirche
  43. Kühn, Dr. phil., Dortmund-Dorstfeld, Wittener Str. 8
  44. Kurth-Richard, Dr. phil., Prof., Nauenburg a. d. S., Raschstraße 3
  45. Lamprecht-Heinrich, Ingenieur, Pasewalk, Königstr. 9
  46. Last-Gustav, Rechnungsrat, Altona-Othmarschen, Adickestr. 188
  47. Leibfried, Oberpostinspektor, Frankfurt (Oder), Halbestraße 36
  48. Lenz-Erich, Dr. phil., Berlin O 34, Revaler Str. 99
  49. Levy Albert, Kaufmann, Wilmersdorf, Nikolsburger Platz 3
  50. Lewerenz-Karl, Kaufmann, Hildesheim, Alter Markt 61
  51. Markowski-Robert, Reichsbankbuchhalter, Halle a. d. S. (Reichsbank), Cecilienstr. 99
  52. Mauksch, Erich, Kriminalkommissar, Stuttgart, Spitteler-Straße 24
  53. Meyer-Paul, Dr. med., Frauenarzt, Berlin, Levetzowstraße 14
  54. Meyer-Johannes, Oberingenieur u. Direktor, Suhl i. Th., Sauerstr. 4
  55. Molling-Otto, Oberpostsekretär, Danzig, Hundgasse 89
  56. Müller-Karl, Dr. jur., Bürgermeister, Lübeck, Hüxterdamm 22
  57. Oppenheimer-Arn., Rechtsanwalt, Würzburg, Annastr. 18 o. 28
  58. Pflünzel, Max, Studienrat, Naumburg (Saale), Sedanstr. 8
  59. Pinkenburg-Friedrich, Küster, Kassel, Marställerplatz 9
  60. Ploetz-Albin, Int. Diätar, Glogau, Intend. V. A. K. Grenzschutz-Ost
  61. Praetorius-Hans, Kursmakler, Berlin-Grunewald, Delbrückstraße
  62. Rudloff-Hugo, Polizeisekretär, Berlin O 34, Warschauer Straße 4
  63. Renke-Heinrich, Architekt, Hannover, Theodorstr. 1
  64. Ritschard, Oberingenieur, Hamburg 24, Lübecker Str. 76
  65. Röhl, Rudolf, Obertelegraphenassistent, Tempelhof, Friedrich-Wilhelm-Str. 32
  66. Ruprecht-Werner, Kaufmann, Magdeburg, Breiter Weg 175-177 und Editharing 3
  67. Stebrecht-Adolf, Kaufmann, Berlin W 57, Blumenthalstraße 12, II
  68. Sommerlatte-Walter, Bankvorsteher, Potsdam, Auguste-Viktoria-Str. 19
  69. Spaethe-Arthur, Dr. med., Frauenarzt, Hamburg 4, Annenstr. 18
  70. Scharff, Theodor, Kaufmann, Nürnberg, Celtisplatz 4
  71. Schmiel-Albert, Kaufmann, Hamburg 23, Papenstr. 33
  72. Schmidt-Wilhelm, Lehrer, Jena, Burgweg 3
  73. Schmidt-Eugen, W., Schriftleiter, Leipzig, Zweinaundorfer Str. 13
  74. Schmidt, Dr., Kreistierarzt, Prenzlau
  75. Schrader, Oberapotheker, Hannover, Veterinärdepot
  76. Schulze-Hugo, Dr. phil., Dornbock, Kr. Kalbe a. S.
  77. Schulze-Ernst, Rektor, Berlin O 112, Samariterstr. 28
  78. Stach-Ernst, Ingenieur u. Bergschullehrer, Freiberg (Sa.)
  79. Starke, Oberapotheker, Guben, Klostermauer 20, II
  80. Straus-Gustav, Kaufmann, Berlin W 62, Kleiststr. 36, III
  81. Theede-Johannes, Architekt, Kiel, Gaßstr. 2
  82. Torau-Walter, Dipl.-Ingenieur, Edenkoben (Pfalz)
  83. Tramm-Kurt, Dr. med., Geestemünde, Georgstr. 59
  84. Trippel-Hans, Oberbahnhofsvorsteher, Oberwesel, Staatsbahnhof
  85. Unbehaun, Hermann, Lehrer, Berlin-Neukölln, Saalestraße 32
  86. Vietmeyer-Erich, Kaufmann, Friedenau, Fregestr. 47
  87. Vogt-Johannes, Kaufmann, Wilmersdorf, Zähringerstr. 26
  88. Wucherpfennig, Buchdruckereibesitzer, Berlin O 19, Grünstr. 16
  89. Wehr-Wilhelm, Oberpostsekretär, Braunschweig, Fasanenstr. 4
  90. Wendt-Bruno, Katasterkontrolleur, Tosteet, Bez. Lüneburg
  91. Wollfram-Erich, Oberlehrer, Königsberg i. N.

Ehem. Mitglieder des Feldkränzchens Focsani

  1. Ahrendt-Heinrich, Regierungslandmesser, Oppeln (O.-S.), Malapanerstr. 8
  2. Berkermann, Duisburg, Manteuffelstr. 16
  3. Bussemeyer-Fritz, Straßenbahndirektor, Pyrmont
  4. Gösling-Cl., Techn. Inspektor, Münster i. Westf., Piusallee 24 I
  5. Heidenhain-Walter, Amtsgerichtsrat, Strasburg (Westpr.)
  6. Hoyer-W., Kaufmann, Bremen. Hohenlohestr. 20
  7. Hueg-Hans, Amtsgerichtssekretär, Northeim i. H., Am Münster 13, II
  8. Kurzhals-Lothar, Kaufmann, Wilmersdorf, Uhlandstraße 84
  9. Lämmert-Hermann, Kaufmann, Köln (Rhein) Pfeilstraße 25-27
  10. Laurenze-Adolf, Kaufmann, i. Fa. Hitze & Co., Berlin-Wilmersdorf, Tübinger Str. 2
  11. Lejeune-Louis, Kunstmaler, Berlin-Halensee, Küstriner Straße 20
  12. Reichelt-Paul, Postsekretär, Ohlau (Schles.)
  13. Schnell, Postmeister, Schildberg (Posen)
  14. Schwarzenberger-Arthur. Buchdruckereibesitzer, Beraburg, Wilhelmstr.

So arbeitete man nach dem Kriege sehr tapfer" weiter und konnte bald mit Genugtuung feststellen, daß dieses brüderliche Liebeswerben nicht ohne Erfolg blieb, denn wie wir aus C. van Dalens „Kalender für Freimaurer", Verlag Bruno Zechel, Leipzig 1931, Seite 84, erfahren, wurde die in der Feldloge begonnene Arbeit fortgesetzt:

„Phönix zur deutschen Treue. La. 25. April 1917, als Feldloge Carmen Sylva zur d. Tr. Bukarest, als Phönix z. d. Tr., einges. am 25. April 1923, ca. 40 Brr.
Sekr. Friedrich Krüger, Dr. phil., Berlin-Steglitz, Albrechtstraße 100, o. G."

Die Nationale Erhebung von 1933 fegte mit all dem anderen Logenzauber auch diese „Traditionskompanie" der „Tapferen" von Bukarest hinweg.

Focsani

Damit war die Betriebsamkeit noch nicht erschöpft, man zog „sehr tapfer" aus, um Neuland zu erobern, und gründete in Focsani eine Filiale.

Das „Bayreuther Bundesblatt" berichtet darüber (Nr. 2/3, XVIII. Jahrg., Februar/März 1918, Seite 67 bis 68) „Unter dem Schutz der Feldloge „Carmen Sylva zur deutschen Treue" in Bukarest hat sich in Focsani ein Feldlogenkränzchen gebildet. Der Vorsitzende ist Br. Rabe, Hauptmann im Landsturmbataillon „Cottbus" III 50 in Focsani."

Aber bereits in Nr. 9/10, XVIII. Jahrg., September/Oktober 1918, Seite 238, muß das „Bayreuther Bundesblatt" aus der freimaurerischen Zeitschrift „Auf der Warte" entnehmen,

„daß das Feldlogenkränzchen in Foscani anfangs Juni sich schon wieder aufgelöst habe, nachdem die Mehrzahl seiner Mitglieder mit ihren militärischen Formationen versetzt worden ist."

Es ist wirklich unerhört, daß das Große Hauptquartier nicht mehr Rücksicht auf diese heiligen salomonischen Stätten nahm, in denen die „Königliche Kunst" der Menschenveredlung betrieben und außerdem „sehr tapfer" gegen die Verführungen des üppigen Etappenlebens gefochten wurde!


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