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Gesunde Luft für die FrMr.

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Gesunde Luft für die Fr.Mr.

(Beispiel für eine Werbung Anno 1873)

Quelle: Die Bauhuette. Organ des Verein's deutscher Freimaurer 1873.01.11, 16. Jg.

Viele Brr. Freimaurer werden es schon beklagt haben, dass es unsren hermetisch verschlossenen Arbeitssälen an jeder Ventilation fehlt.

Namentlich bei einer stark besuchten Festarbeit in engen oder niedrigen Räumen mit unzweckmäßigen Öfen, da ist es schon kaum eine halbe Stunde nach Beginn auch starknervigen Personen nicht mehr möglich, diejenige Sammlung des Gemüths und eine solche Aufmerksamkeit zu bewahren, wie sie doch unzweifelhaft nöthig sind: die von einem Glutofen, von vielen Gasflammen und Lichtern gewährte Hitze, sammt dem Dunste der Lungenauswurfstoffe machen den Aufenthalt unleidlich.

Manche korpulente Brr. verlassen denn auch vor Schluss der Arbeit den Tempel; andere, durch Erfahrung gewitzigte, kommen gar erst zur Tafelloge, wenn sie überhaupt kommen. Es ist nun die Absicht dieser Zeilen, auf eine höchst zweckmässige und darum epochemachende Vorrichtung zum Auswechseln der verdorbenen Luft gegen frische, angewärmte hinzuweisen, auf dem von Br. C. Stäbe (in Firma C. L. Stäbe) in Aschersleben erfundenen, von Behörden und Ärzten als vorzüglich empfohlenen Ventilationsofen.


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