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Jenisch Haus

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Inhaltsverzeichnis

Jenisch Haus

Jenisch Haus. Foto: Magazin "Humanität"
F.W. Graupenstein, Wichard Lange, Öl /Lwd., 1873, Ausschnitt, Foto Museum für Hamburgische Geschichte.Dölling und Galitz-Verlag: Der Hamburger Lehrer Wichard Lange (1826-1884) als Meister vom Stuhl. Gemälde von Friedrich Wilhelm Graupenstein 1873. Lange, Mitglied der Hamburger Johannisloge "Zum Pelikan" ist mit den typischen Freimaurer-Insignien dargestellt: Schurz, Band mit Winkel, Hammer, im Hintergrund auf dem Tisch: Buch und Degen sowie weiße Handschuhe. Auch Graupenstein war Freimaurer in der Loge "Zur goldenen Kugel".
Freimaurer-Seidentuch, vermutlich England, Mitte 19. Jhd.,Ausschnitt., Foto Altonaer Museum/ M.Hegenbarth
Dölling und Galitz-Verlag. Katalog zur Ausstellung. Beispielseite "Frauenlogen"

Königliche Kunst

Freimaurerei in Hamburg seit 1737
Ausstellung im Jenisch Haus Hamburg 24. März bis 22. November 2009
Quelle: Jenisch Haus. Museum für Kunst und Kultur an der Elbe

»Die Freimaurerei ist nichts Willkürliches, nichts Entbehrliches, sondern etwas Notwendiges, das im Wesen des Menschen und der bürgerlichen Gesellschaft gegründet ist.« (Gotthold Ephraim Lessing, »Ernst und Falk. Gespräche für Freimäurer«, 1778)

„Königliche Kunst“ hieß die Jahresausstellung 2009 im Jenisch Haus, die sich aus mehreren Perspektiven mit der Freimaurerei in Hamburg seit 1737 beschäftigte. Die Freimaurerei ist eine im frühen 18. Jahrhundert gegründete, international verbreitete Bewegung, die sich einer auf Toleranz und Achtung der Menschenwürde beruhenden Geisteshaltung verpflichtet fühlt. In Hamburg wurde 1737 die erste deutsche Loge gegründet. Neben Gemälden, graphischen Blättern, Urkunden und historischen Buchpublikationen zeigte die Ausstellung Textilien, Medaillen, Porzellanfiguren, Gläser und Schmuck. Die Ausstellung wollte überdies einen Eindruck von der eigentlichen rituellen „Arbeit“ der Freimaurer vermitteln. Zur Ausstellung erschien im Dölling und Galitz Verlag eine Begleitpublikation mit dem Titel „Königliche Kunst. Freimaurerei in Hamburg seit 1737“ zum Preis von 22 Euro. Ein abwechslungsreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Konzerten und Exkursionen wurde den Besuchern als ein ergänzendes Angebot zu den Ausstellungsinhalten geboten.

Informationen zur Ausstellung

Königliche Kunst

Die Freimaurerei ist eine im frühen 18. Jahrhundert gegründete, international verbreitete Bewegung, die sich einer humanitären, auf Toleranz und Achtung der Menschenwürde beruhenden Geisteshaltung verpflichtet fühlt. Die Freimaurer selbst bezeichnen die Freimaurerei als „Königliche Kunst“. Der Begriff hat eine lange Vorgeschichte.

Bereits für Platon war die „Königliche Kunst“ ein Synonym für die Philosophie, die Liebe zur Weisheit. Bis in die frühe Neuzeit stand „Kunst“ für jedes „Können“ besonderer Art, im Sinne von Wissen, Wissenschaft oder Erkenntnis, aber auch für Kunstfertigkeit und handwerkliches Geschick.

All diese Bedeutungen fließen in die freimaurerische Verwendung des Begriffs „Königliche Kunst“ mit ein. Aufgrund des Widerstands von Kirche und Obrigkeit waren die Freimaurer in der Geschichte oft zu einer Arbeit im Verborgenen gezwungen, was ihnen den Ruf einer Geheimgesellschaft eintrug. Heute sind die Logen eingetragene Vereine mit öffentlich zugänglichen Seiten im Internet. Die Ausstellung gewährt mit einer Abfolge von unterschiedlichen Kapiteln Einblicke in Geschichte, Symbole und Rituale der Freimaurer unter besonderer Beachtung der Hamburger Freimaurerei seit 1737.

Bauhüttentradition

Die Freimaurerei bezieht sich in ihrem Selbstverständnis auf die Tradition der mittelalterlichen Dombauhütten. Die Bauhütten (englisch „lodges“), in denen sich die Baumeister, Gesellen und Lehrlinge versammelten, bildeten geschlossene soziale Einheiten. In ihnen wurden die Geheimnisse der Baukunst bewahrt und weitergegeben. Die Zusammenkünfte folgten bestimmten Regeln. Es entwickelten sich Bräuche und Rituale, in denen die Werkzeuge der Bauleute und bestimmte Bibelstellen, die sich auf das Bauhandwerk bezogen, eine wichtige Rolle spielten. Diese Bräuche wurden auch nach der Zeit der großen Kathedralbauten beibehalten, so dass die Werkmaurerei des Mittelalters sich im Laufe der Jahrhunderte zur so genannten geistigen bzw. spekulativen Maurerei wandelte. Im Jahr 1717 schlossen sich fünf Londoner Logen zu einer Großloge zusammen. Ihre Mitglieder sahen im Bauhandwerk nunmehr eine symbolische Tätigkeit. Ihr Bestreben war es, am geistigen Bauwerk des „Tempels der Humanität“ zu bauen.

Der Salomonische Tempel

Der Salomonische Tempel galt den mittelalterlichen Dombaumeistern als ideales Vorbild, als das vollkommenste Bauwerk in der Geschichte der Menschheit und als Sinnbild göttlicher Ordnung. Für die Freimaurer ist er die zentrale Metapher für den „Tempel der Humanität“. Im Alten Testament (1. Könige 5-8) wird der Bau des Tempels ausführlich geschildert. Der legendäre Baumeister Hiram errichtete das Bauwerk für König Salomo nach wohldurchdachten geometrischen Prinzipien. Die Erzählung vom Tod des Hiram spielt innerhalb der Freimaurerei bis heute eine wichtige Rolle.

Aufklärung und Ausbreitung

Die frühe spekulative Freimaurerei entsprang dem Geist der Aufklärung, deren Ideen sich im frühen 18. Jahrhundert europaweit ausbreiteten. Die Logen boten einen Freiraum, in dem ohne Eingreifen von Kirche und Obrigkeit Meinungen geäußert und Ideale diskutiert werden konnten. Sie zogen daher besonders bürgerliche Gelehrte, Literaten und aufgeklärte Geistliche an. Doch auch zahlreiche Herzöge, Fürsten und Könige waren Freimaurer und stellten die Logen unter ihren Schutz. Bereits in den ersten Jahren nach Konstituierung der Londoner Großloge 1717 entstanden in schneller Folge neue Logen: 1725 wurden die Großloge von Irland und die erste Loge in Paris gegründet; es folgten unter anderem 1728 Madrid, 1729 Gibraltar, 1733 Kalkutta und Boston, 1735 Lissabon, Den Haag und Stockholm. Seit den 1730er Jahren gab es freimaurerische Aktivitäten in deutschen Städten und 1737 wurde die „Loge d'Hambourg“ gegründet. Die Ausbreitung der Freimaurerei in den deutschen Ländern wurde entscheidend durch den preußischen König Friedrich II. gefördert, der bereits 1738 durch Mitglieder der Hamburger Loge aufgenommen worden war.

Symbole

Symbole, Zeichen und Bilder stehen im Mittelpunkt des freimaurerischen Rituals. Sie haben keine dogmatisch festgelegte Bedeutung, sondern verkörpern bestimmte Tugenden und Prinzipien und bieten im Rahmen ihrer Verwendung Anknüpfungspunkte für individuelle Auslegungen. Bereits in den Bauhütten wurden Zeichen mit Kreide auf den Boden gemalt, um Begriffe und deren Bedeutungsgehalt einprägsam zu vermitteln. Daraus entwickelten sich die Arbeitsteppiche, die während des Rituals in der Mitte eines Freimaurertempels liegen. Ein Großteil der freimaurerischen Symbolik entstammt dem Bau- und Steinmetzhandwerk, wie etwa Schurz, Zirkel, Kelle, Winkelmaß, Hammer, Lot, Maßstab und Wasserwaage sowie der raue und der behauene Stein. Andere Symbole sind biblischer Herkunft, wie der Salomonische Tempel mit seinen Eingangssäulen MiniMini3zw.jpg und MiniMini3zw.jpg. Weitere Bilder sind ägyptischen, antiken, und christlichen Darstellungstraditionen entlehnt, so Sonne und Mond, die Pyramide oder das „Allsehende Auge“ Gottes.

Aufnahme und Ritual

Über die Aufnahme eines „Suchenden“ in eine Freimaurerloge wird in geheimer Abstimmung entschieden. Fällt das Votum zustimmend aus, wird das neue Mitglied in den Lehrlingsgrad aufgenommen. Durch den regelmäßigen Besuch von Logenarbeiten soll er sich mit den grundlegenden Inhalten und Symbolen der Freimaurerei vertraut machen. Dann kann er, meist nach etwa einem Jahr, zum Gesellen befördert werden. Im Gesellengrad werden die erworbenen Kenntnisse vertieft. Nun ist der Freimaurer auch aufgefordert, andere Logen zu besuchen. Anschließend kann er in den Meistergrad erhoben werden, welcher in der Johannis-Freimaurerei den höchsten Grad darstellt. Manche Lehrsysteme beinhalten noch weitere Grade bzw. Erkenntnisstufen. Das freimaurerische Ritual versteht sich als symbolische „Arbeit“. Nach einem festgelegten Ablauf werden die freimaurerischen Werte anhand von Symbolen und rituellen Handlungen vermittelt. Das Ritual beinhaltet ein Wechselgespräch des „Meisters vom Stuhl“ bzw. Vorsitzenden Meisters mit dem Ersten und Zweiten Aufseher sowie musikalische Einlagen. Häufig gehört auch ein Vortrag „Zeichnung“ des Redners zur Tempelarbeit.

Tradition und Festlichkeiten

Zur Logenarbeit wird traditionell festliche Kleidung getragen. Diese besteht in der Regel aus einem dunklen Anzug, dem Abzeichen der jeweiligen Loge („Bijou“), dem symbolischen Maurerschurz, weißen Handschuhen sowie bisweilen dem so genannten „Hohen Hut“, einem Zylinder. Zu besonderen Anlässen, etwa nach einer Beförderung oder an Festtagen, schließt sich an die Tempelarbeit ein gemeinsames rituelles Mahl an, die Tafelloge. Auch sie folgt einem festgelegten Ablauf, zu dem traditionelle Trinksprüche gehören, die mit besonderen Gläsern ausgebracht werden. Die Gläser werden „Kanonen“ genannt, da sie nach dem jeweiligen Toast hart auf den Tisch aufgesetzt werden, was als symbolischer Salutschuss gilt. Aus diesem Grunde haben sie in der Regel eine besondere Form mit verstärktem Boden. Häufig sind sie aufwändig mit Freimaurersymbolen verziert. Wesentlicher Bestandteil der freimaurerischen Zusammenkünfte sind gemeinsam gesungene Tafellieder, die häufig für einen Anlass eigens verfasst werden.

Freimaurerei und Frauen

Nach den 1723 von James Anderson publizierten „Alten Pflichten“ waren Frauen von der Mitgliedschaft in einer Freimaurerloge ausgeschlossen. Die Berufung auf die Tradition der mittelalterlichen Dombauhütten und deren Werkzeuge und Rituale war grundlegend für diesen reinen Männerbund. Zu besonderen Anlässen wurden jedoch die „Schwestern“, d.h. Ehefrauen, Witwen und unverheiratete Töchter, in Veranstaltungen einbezogen, jedoch nicht in die eigentliche Logenarbeit. Bereits im 18. Jahrhundert entstanden aber auch so genannte „Adoptionslogen“, in denen die Schwestern, bei Anwesenheit der Brüder, ein eigenes abgewandeltes Ritual abhielten. 1893 gründete die französische Frauenrechtlerin und Schriftstellerin Maria Deraismes in Paris die erste Loge, die Männer und Frauen aufnahm. 1902 folgte Anni Besant in London ihrem Beispiel und 1921 wurde in Frankfurt a. M. eine gemischte Loge gegründet.

In Hamburg gibt es heute zwei gemischte Logen und eine Frauenloge.

Freimaurerei in Hamburg

Vermutlich gab es schon seit 1733 in Hamburg freimaurerische Zusammenkünfte. Das älteste erhaltene historische Dokument zur deutschen Freimaurerei ist jedoch das Gründungsprotokoll der „Loge d’Hambourg“ vom 6. Dezember 1737. Die Urkunde nennt fünf Männer, die sich in der englischen Taverne des Wirtes Jens Arbien in der Hamburger Bäckerstraße zu einer „[[Gesellschaft der freien angenommenen Maurer von Hamburg]]“ zusammentaten. Auf diese erste Hamburger Loge, die sich seit 1765 „Absalom zu den drei Nesseln“ nennt, folgten weitere Logengründungen, etwa 1743 „St. Georg“ (heute „St. Georg zur grünenden Fichte“) oder 1769 die Loge „Zu den drei Rosen“. Schon gegen Ende des 18. Jahrhunderts existierten in Hamburg und Altona mehrere Logenhäuser, die eigens zum Zweck der Zusammenkünfte errichtet oder eingerichtet waren.

Früh schlug sich das humanitäre Engagement der Freimaurer in der Stadt nieder. 1795 wurde das Freimaurerkrankenhaus am Dammtorwall eröffnet, das weiblichen Bediensteten eine Versorgung im Krankheitsfall ermöglichte.

Kultur und Freimaurerei in Hamburg

Zahlreiche gebürtige Hamburger und mit Hamburg verbundene Persönlichkeiten waren engagierte Freimaurer und prägten die Geschichte der Stadt. An eine Vielzahl von ihnen erinnern bis heute Hamburger Straßennamen. Im späten 18. Jahrhundert war besonders die Geschichte des Hamburger Theaters und der Literatur mit den Namen von Freimaurern verknüpft. Hierzu zählen Matthias Claudius, Konrad Ekhof, August Wilhelm Iffland, Johann Joachim Christoph Bode, Gotthold Ephraim Lessing, Johann Heinrich Voß, und insbesondere der Theaterdirektor Friedrich Ludwig Schröder. Schröder, dessen Portrait den Beginn dieser Ausstellung markiert, revolutionierte das deutsche Sprechtheater seiner Zeit und führte früh und erfolgreich Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ in Hamburg auf, die eine Fülle freimaurerischer Bezüge enthält. Für die Freimaurerei wurde er durch seine Ritualreform bedeutsam. Er schuf, unter Mitarbeit von Johann Gottfried Herder, die so genannte „Schrödersche Lehrart“, nach der bis heute in zahlreichen Logen gearbeitet wird.

Freimaurerei und Religion

Zu den Grundprinzipien der Freimaurerei gehörte von Anbeginn die religiöse Toleranz. Bis heute wird dies bei der Aufnahme von Mitgliedern unterschiedlich gehandhabt. Es gibt Lehrarten, die ein Bekenntnis zum christlichen Glauben voraussetzen, andere erwarten den Glauben an eine göttliche Kraft im weitesten Sinne, welcher nicht an eine Religionsgemeinschaft gebunden sein muss. Bereits im 18. Jahrhundert gab es immer wieder Differenzen bezüglich des Besuchsrechts und der Aufnahme jüdischer Mitglieder. In Hamburg gründete Hans Carl Freiherr von Ecker und Eckhofen im Jahr 1783 die Winkelloge „Zum flammenden Stern“, die als erste deutsche Loge gilt, welche auch Juden aufnahm. Auch die 1847 gegründete Hamburger Loge „Zur Bruderkette“ akzeptierte jüdische Mitglieder.

Ablehnung und Verbot

Seit ihren Anfängen war der Freimaurerei auch mit Ablehnung, Verboten und Verfolgung begegnet worden. Insbesondere innerhalb der katholischen Kirche stießen die freimaurerischen Vorstellungen, Werte und Rituale auf Widerstand. In päpstlichen Bullen wurde den katholischen Mitgliedern der Bruderschaft bis ins 20. Jahrhundert hinein mit der Exkommunikation gedroht. In totalitären Staatssystemen war die Freimaurerei naturgemäß immer unerwünscht. So erschienen auch in Deutschland seit den späten 1920er Jahren wiederholt Hetzschriften, die unter anderem vor einer „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“ warnten. Obwohl viele Logen durchaus nationales Gedankengut vertraten und sich in den 1930er Jahren etwa durch Umbenennung und Ausschluss ihrer jüdischen Mitglieder anzupassen suchten, wurde die Freimaurerei 1935 in Deutschland verboten. In der DDR wurde dieses Verbot nicht aufgehoben, erst nach 1989 konnte die Freimaurerei dort wieder Fuß fassen.

Der Tempel

Der Tempel ist der Raum für die rituelle Arbeit der Loge. Im symbolischen Osten sitzt der Meister vom Stuhl, vor ihm steht der Altar mit den „Drei großen Lichtern“, dem Winkelmaß, dem Zirkel und dem Buch des heiligen Gesetzes. An den Längsseiten sitzen die Brüder auf Stuhlreihen in sogenannten Kolonnen. Die beiden Aufseher, der Sekretär und der Redner haben mit ihren Tischen separate Plätze. In der Mitte des Raumes liegt die Arbeitstafel mit Darstellungen der für das Ritual wesentlichen freimaurerischen Symbole. Um sie sind im rechten Winkel die Säulen der Weisheit, der Schönheit und der Stärke gruppiert. Sie werden auch als die „Drei kleinen Lichter“ bezeichnet. Der Tempel der Johannislogen ist blau gehalten. Häufig ist die Decke als Nachthimmel gestaltet, der die Sternenkonstellation des 24. Juni, des Johannistages, zeigt. In diesem Raum ist ein solcher Tempel in seinen Grundzügen nachgebaut. Dunkle Kammer In der dunklen Kammer, oder auch „Kammer des stillen Nachdenkens“, wartet der „Suchende“ auf den Beginn der Aufnahmezeremonie. Hier soll er, losgelöst von der Außenwelt, noch einmal die Möglichkeit zur Selbstbesinnung haben, und prüfen, ob er sich seiner Entscheidung für die Freimaurerei sicher ist. Die dunkle Kammer entspricht symbolisch dem noch im Dunklen wandelnden Menschen, dem Nichteingeweihten. Sie stellt die Vorstufe zum Übergang ins „Licht“ dar, welches dem Aufzunehmenden bei der anschließenden Aufnahmezeremonie im Tempel erteilt wird. Stundenglas und Kerze symbolisieren die verrinnende Zeit und die Vergänglichkeit des Lebens und unterstreichen damit die Bedeutsamkeit der Entscheidung.

Quelle und Kontakt

  • Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Dr. Klaus Gier │ Matthias Seeberg
Telefon: 040-428 135 2963│040-428 135 2678
E-Mail: klaus.gier@altonaermuseum.de │ matthias.seeberg@altonaermuseum.de

Videos

Mit Distriktsmeister Br Bernd Brauer (Hier "Regionalgroßmeister" genannt)

Siehe auch


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