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Traktat: Freimaurerei und Spiritualität – nur ein Männerstammtisch mit Regeln?

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Freimaurerei und Spiritualität – nur ein Männerstammtisch mit Regeln?

Von Kai Stührenberg - Mai 2016

Ausgelöst durch das Erlebnis eines Suchenden bei einem Gästeabend bin ich mit der Frage konfrontiert worden, welche Rolle die Spiritualität in der Freimaurerei spielt. Auf die Frage des Suchenden wurde ihm eher zurückhaltend geantwortet, mit der Tendenz, dass die Freimaurerei eher wenig mit Spiritualität zu tun hat. So wie der Bruder es verstanden hatte wunderte es mich. Sollte es wirklich so sein, dass die Loge nur ein Männerstammtisch mit Regeln ist? Sollte mein Bild von der Freimaurerei vollkommen falsch sein oder war alles nur ein Mißverständnis. Ein erster Versuch in der Bremer Facebook Gruppe der Freimaurer gab etwas Beruhigung. Die Brüder berichteten, davon, wieviel Anregung ihnen die Freimaurerei gebracht hat und wie sehr ihnen die Loge in der persönlichen Entwicklung weiter geholfen hat.

Als eifriger Geselle habe ich das Thema natürlich beim nächsten Unterricht vorgebracht und auch mit Brüdern angesprochen. Interessant war, dass diese Frage die meisten Brüder noch nicht wirklich viel beschäftigt hatte. Der Begriff der Spiritualität scheint auf alle Fälle für den einen oder anderen schwierig zu sein, ebenso wie es der Begriff der Esoterik ist.


Gespaltenes Verhältnis
Schon vor meiner Zeit als Freimaurer konnte ich beim Studium des Freimaurerlexikons und anderer Schriften immer wieder eine geradezu auffällige Distanzierung von Begriffen wie Spiritualität und Esoterik wahrnehmen. Die Heftigkeit dieser Distanzierungen hatte ich mir damals schon als Folge eines offensichtlichen Verdrängungsmechanismus erklärt, ähnlich der Heftigkeit von Diskussionen über Homöopathie oder das Impfen.

Als Freimaurer sollte aber Toleranz und Offenheit jede Debatte prägen, sowie das Bestreben sich zu prüfen und zu lernen, so jedenfalls ist es mir vermittelt worden.

Im Unterricht aber fand ich auch Offenheit für das Thema und schnell war man motiviert, dieser Frage und auch den eigenen Gefühlen bei dem Umgang mit dem Begriff Spiritualität nachzuspüren. Ein sehr schöner Augenblick, in dem ich mich in meiner Loge aufgenommen und begleitet fühlte. Man könnte die Position einnehmen, dass Freimaurerei ohne Spiritualität gar nicht denkbar ist. Auch wenn dieser Ansatz nicht widerspruchsfrei ist, so möchte ich ihn in folgenden Zeilen etwas erläutern.


Symbole als Hinweis
Werfen wir einen Blick auf unsere Logen, so finden wir dort Pentagram, Hexagram, Sonne und andere Symbole, die allesamt einer esoterischen Tradition entspringen. Ist das nur schnöder Tand oder wohnt diesen Symbolen eine höhere Bedeutung inne? Irgendjemand muss sich darüber Gedanken gemacht haben als unser Tempel gebaut wurde.

Sehen wir uns im Tempel um, dann haben wir den Teppich mit dem Tempel Salomons, umgeben von vielen weiteren Symbolen, die allesamt eine höhere Bedeutung haben. Schauen wir uns das B und das J auf den Säulen an, dann erkennen wir viel von dem was uns die Tarot Karte „Die Hohepriesterin“ zeigt. Der Meister spricht davon, dass das göttliche Licht die Brüder erleuchten soll. Wir arbeiten wie alle anderen spirituellen Bewegungen im geweihten Tempel, besitzen einen Altar wie in der Kirche.

Unser Tempel ist nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, wir haben den Meister vom Stuhl im Osten der die Sonne also das Licht oder die Erleuchtung symbolisiert, ein Flammender Stern zeigt uns den Weg als Gesellen. Die Liste könnte man noch lange fortführen - Hier keinen Bezug zu Religion und damit auch zur Spiritualität zu erkennen scheint mir geradezu unmöglich. Wer einmal die Beschreibungen der Freimaurergrade des Alten und Angenommen Schottischen Ritus von Albert Pike gelesen hat, der fühlt sich in diesem Punkt umso mehr bestätigt.


Verbindungen zu alten Bünden
In der Freimaurerei finden wir viele Elemente, die man auch in anderen Verbindungen, Religionen und Bünden, wie dem Golden Dawn, den Rosenkreuzern, den Tempelrittern oder auch den Theosophen oder Antroposophen findet. Vieles deutet auf Verbindungen bzgl. Ritual und Symbolik zwischen den einzelnen Gruppen hin und von einigen Protagonisten weiß man dass sie selbst Freimaurer waren.

Die Freimaurerei fußt auf den Werkbünden des Mittelalters. Das ist historisch belegt und aufgrund der Schriften unstrittig. Zumindest zulässig ist die Vermutung, dass manches auch auf die hermetische Tradition des alten Ägyptens beruht. Denn die Parallelen sind frappierend. Es drängt sich die Frage auf, ob die Freimaurerei ggf. eine Organisation ist, deren Ursprünge man bis ins alte Ägypten zurück verfolgen kann? Einige Symbole wie das sehende Auge in der Pyramide oder der Obelisk weisen offensichtlich bis ins alte Ägypten.

Oder ist es so etwas wie eine neue Form, die einmal aus einer anderen entstanden ist? Wurden die Rituale der Werkmeister vielleicht nur genutzt, um eine alte Tradition in eine neue Zeit zu überführen? Oder gab es einfach verschiedene Strömungen, die sich miteinander verbunden und vermischt haben, so dass wir heute als Freimaurer, christliche Traditionen, hermetisches Wissen, Christentum und die Riten der Kirchenbauer miteinander vereinen?

Das Aufnahmeritual unterscheidet sich nicht sehr von vielen anderen Initiationsriten der verschiedenen religiösen oder okkulten Bewegungen und Bünde. Hiram Abif war Baumeister aber er entstammt der Zeit König Salomons und schlägt wie er die Brücke der Freimaurerei in die alten Zeiten.

Wieso wurde im 18. Jahrhundert auf diese Personen und Symbole Bezug genommen und die Geschichten mit denen der mittelalterlichen Werkbünde verknüpft? Nur allegorisch oder vielleicht doch weil es Verbindungen bis in diese alte Zeit gibt? Man muss dies zumindest als Möglichkeit annehmen.

Diese Fragen sind in der Literatur viel diskutiert aber meines Erachtens nie abschließend beantwortet worden.

Letztendlich ist es auch müßig, würde die Antwort doch nur Positionen bestärken oder schwächen und so zu einer dialektischen Debatte führen, die dem Wesen der Freimaurerei keinen Dienst erweisen würde.


Vielfalt in der Einheit
Die esoterischen Bezüge und Parallelen aber allesamt zu verleugnen erscheint mir ebenso falsch, wie diese zum entscheidenden Element der Freimaurerei zu machen. Gleichheit in der Vielfalt ist die Position, die für alle Beteiligten die größten Möglichkeiten für sich beinhaltet.

Wie viele dieser Bewegungen arbeiten wir geheim. Das Arkanum wird bewahrt und vor der profanen Welt geschützt. An diesem Geheimnis muss mehr dran sein als Geselligkeit und ein paar rituelle Regeln. Anders ist nicht zu erklären, dass Brüder Freimaurer in der dunkeln Zeit für die Freimaurerei gestorben sind. Viele Inhalte des Rituals zeigen den Weg des Individuums zur höheren Erkenntnis hin.

Der Suchende wird in der Aufnahme mit dem eigenen Tod konfrontiert, verabschiedet sich von der Weltlichkeit um als Bruder Freimaurer wieder geboren zu werden. Die Aufnahme symbolisiert im Grund die Geburt des neuen Menschen, wie wir sie auch im Rosenkreuzertum kennen. Der Weg zum Licht, oder auch der Weg von der Dualität in die Einheit.

Das Logenleben hat sich bestimmt in vielen Punkten profanisiert. Das ist erst einmal ein natürlicher Prozess, den man in fast allen Organisationen beobachten kann. Eine strikte Ritualdisziplin ist ein Weg, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken aber sie bedarf auch einer inhaltlichen und erläuternde Begleitung, damit sie als hilfreich und nicht hinderlich empfunden wird.

Die Aufgaben der Beamten, die Sätze, die im ritual gesprochen werden, die Kerzen die entzündet werden. All dies ist voller Inhalte und dem Ritual als solches wohnt eine Heiligkeit inne, die wir nicht vergessen dürfen, damit unsere Handlungen mit der Zeit nicht zu einer bloßen Hülle werden.


Geselligkeit gehört dazu aber kann nicht alles sein
Sicher gibt es Brüder und auch ganze Logen, deren Kern es ist, zusammen zu kommen, Geselligkeit zu erleben und ggf. die eine oder andere gemeinsame Aktivität zum Wohle des Bundes oder zum Wohle der Allgemeinheit durchzuführen. Dagegen ist meines Erachtens nach nichts einzuwenden. „Einheit in der Vielfalt“ - nach diesem Motto bedarf es keiner Diskussionen über den richtigen Weg weil sich jeder sicher sein kann, dass sein Weg richtig ist, auch wenn er sich von dem des Bruders unterscheidet.

Wenn man den Katechismus des Lehrlings oder des Gesellen liest, dann wird man aber auch konfrontiert mit einer Vielzahl von Herausforderungen, die wenn man sie ernst nimmt, genau zu der persönlichen oder auch spirituellen Schulung führen, die man woanders als spirituellen Weg bezeichnet. Vor meiner Aufnahme zum Gesellen habe ich mich intensiv mit dem Buch der Lehrlinge beschäftigt und festgestellt, dass ich vieles von dem was da beschrieben war gar nicht umgesetzt oder erlebt hatte. Vielleicht war ich zu faul oder zu abgelenkt. Gewünscht hätte ich mir eine helfende Hand, die mich immer wieder auf einzelne Punkte der Lehrlingsarbeit hinweist und die mir Anregungen gibt, auch wirklich an meinem unbehauenen Stein zu arbeiten.

Ja, In der Freimaurerei haben wir anders als bei den Rosenkreuzern kein Lehrprogramm und jedem ist selbst überlassen, wie er seinen Weg geht. Das gefällt mir sehr aber ich bin nicht sicher, ob es wirklich ganz ohne Anleitung geht, denn der unbedarfte Lehrling ist vielleicht auch überfordert mit zu vielen Optionen und würde sich freuen über den einen oder anderen Impuls. Mit Freude hörte ich vom Bruder, dass es zu den einzelnen Graden Auslegungen und Instruktionen gibt. Wir sollten dieses Wissen jedem neuen Bruder zugänglich machen damit er selbst entscheiden kann, wie weit er sich damit auseinandersetzen möchte.

Wenn so viel über die Erfahrungen als Lehrling in dem kleinen Buche steht so müssen diese Inhalte Teil der Freimaurerei sein oder sind es doch nur Relikte aus der Vergangenheit, die zur schon Form verkommen sind? Das passiert schnell denn auch in den großen Religionen sind viele Rituale zur äußeren Form geworden, die weder von den Priestern noch von den Gläubigen in ihrer Tiefe erfahren werden. Um den Brüdern einen echten Mehrwert zu bieten sollten wir darauf achten, dass dies in den Logen nicht passiert.


Die großen Freimaurer aus Musik und Literatur kannten die Zusammenhängen
Die Schriften von Lessing, Goethe oder Herder oder Die Werke Mozarts sind in ihrer tiefe und Ernsthaftigkeit voller Freimaurerischer Bezüge. Diese Weisheiten sind uns gegeben und wir sollten diesen Brüdern die Ehre erweisen, das, was ihnen so viel bedeutet hat und Inspiration für so große Werke war durch das Bewahren und Weitergeben des freimaurerischen Wissens in der Loge zu ehren. Da war also früher etwas in den alten Logen oder ist es immer noch da? Soviel Aufwand für ein gemeinsames Biertrinken am Donnerstag und ein paar Feiern mit den Ehefrauen würden doch in einem merkwürdigen Verhältnis stehen. Ist das was ich hier beschreibe nun Spiritualität?

Was meine ich, wenn ich diesen Begriff verwende? Der spirituelle oder auch esoterische Ansatz ansich ist schnell erklärt und er findet sich in allen Schulen in ähnlicher Form wieder:

Anders als im heutigen Christentum, in dem man hier auf Erden gut wirken soll, um dann im Himmel bei Gott aufgenommen zu werden. Geht die esoterische Philosophie davon aus, dass man als Individuum eine durch den Sündenfall aus der Göttlichkeit gefallene Seele beherbergt, die sich so lange in der dualen Welt inkarnieren muss, bis sie die Gegensätze der Dialektik (gut-böse, Tag – Nacht, männlich – weiblich usw.) überwunden hat, die Elemente, Feuer, Wasser, Erde und Luft in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht hat, das Ego besiegt und so die Fähigkeit erlangt hat, wieder Teil von Gott zu werden, Erleuchtung zu erfahren oder ins Nirwana einzugehen.


Was versteht man unter Spiritualität
Spiritualität heißt, geistlich, geistig, die Verbindung zum Höheren, dem außerweltlichen. Sie ist Bestandteil und Wesen jeder ernst zu nehmenden Religion. Und wenn wir vom allmächtigen Baumeister aller Welten sprechen, dann meinen wir Gott, Allah, die große Macht, das transzendente, die übermenschliche Instanz, die Unendlichkeit, die große Weisheit, Natur oder was auch sonst – auf alle Fälle ist dieser Begriff im Kern spirituell.

Der Weg zur Erleuchtung ist ein individueller und für jeden anders. Die Dinge die einem widerfahren im Leben sollen dazu beitragen, auf der Stufe der Entwicklung immer weiter voran zu schreiten.

Dieses Prinzip findet man im Hinduismus, im Buddhismus, selbst im Urchristentum aber auch bei den Rosenkreuzern, den Katharern, den Tempelrittern und vielen anderen. Selbst die magischen Schulen von Eliphas Levy oder, des Golden Dawn oder Franz Bardon greifen dieses Prinzip auf. Es scheint ihm also eine universelle Wahrheit inne zu wohnen, die sich über die Jahrtausende in der Welt gehalten hat.


Initiaton als Freimaurer
Welchen Bezug hat nun die Freimaurerei dazu? Nun zu allererst beschreibt auch die Freimaurerei einen Weg. Beginnend mit der Aufnahme, in der der Weg des Suchenden vorgezeichnet wird und dem Individuum erlebbar gemacht wird, dass das Ego nichts ist und es darum geht, das Licht zu erkennen.

Später folgen dann stufe um Stufe durch die Grade. Im Grunde ist der freimaurerische Weg vergleichbar mit dem Weg durch die Inkarnationen. Der Versuch, wie in vielen anderen Einweihungsschulen, die Strecke zu Gott abzukürzen und schon in einem Leben diesen Zustand zu erreichen. Den rauhen Stein zu glätten und von einer Erkenntnistufe zur nächsten emporzusteigen. So wie in der esoterischen Philosophie jeder an den Platz gestellt wird, der seiner spirituellen Reife am besten entspricht und wo er die Aufgaben bewältigen kann, die auf seinem Erkenntnisweg die richtigen sind, so sollte auch in der Loge für jeden ein Rahmen bestehen, in dem er das tun kann, was ihn freut, fordert und bewegt.

Die Geselligkeit und die Brüderlichkeit sind wichtige Dinge für das Individuum und die Gruppe. Das weltliche Logenleben schult den Umgang mit Konflikten und anderen Menschen und motiviert dazu Zirkel und Winkelmaß anzulegen um zu prüfen, in wie weit das eigene Verhalten den ethischen Werten der Freimaurerei entspricht. Die Arbeit im Tempel ermöglicht Ruhe und Einkehr und die Konfrontation mit Ritual und Symbolik verschafft der Seele individuell die Möglichkeit darauf zu resonieren.


Die Loge kann mehr als Toleranz, Brüderlichkeit und Freiheit
Die Loge kann aber noch viel mehr. Es gibt kaum einen anderen Ort in dem man sich so öffnen kann, in dem man sich austauschen kann über die Erlebnisse des Alltags aber auch die inneren Konflikte und Gefühle. Warum nutzen wir das nicht, um dort wo es passt auch unser freimaurerisches Instrumentarium ins Spiel zu bringen, es in Bezug zu unseren Erlebnissen zu setzen und dadurch das Wissen der Jahrhunderte und die Kraft der Logenmitglieder für uns noch mehr in Wert zu setzen.

Würde es uns nicht allen dabei helfen unseren rohen Stein zu bearbeiten, wenn wir in lockerer Atmosphäre uns über unsere Arbeit austauschen könnten oder aber Anregungen bekommen durch Themen aus unserem freimaurerischen Gedankengebäude? Wir nennen uns die geweihten und sprechen über die profanen. Ist das nicht Anlass genug aufzupassen, dass unsere Logen nicht irgendwann als „profan“ bezeichnet werden müssen, weil sich das Logenleben nicht mehr viel unterscheidet von einem Bund dem Rotary Club?


Keine Angst vor den Begriffen
Wir sollten daher bei Begriffen wie Esoterik und Spiritualität nicht erschrecken. Es ist verständlich, dass wir nicht mit Birkenstockschuhen die Bäume umarmen wollen und auch wollen wir nicht im Schneidersitz Mantras murmeln. Weil das nicht unsere Form ist, sind wir Freimaurer geworden. Aber wir sollten nie vergessen, dass die Freimaurerei eine tiefe spirituelle und esoterische Ebene in sich trägt und wir sie, immer wenn wir das wollen, für uns erschließen können und sei es auch nur bei der Betrachtung und dem Erleben eines Symbols. Wer als Freimaurer aufgenommen wurde hat in dem Augenblick in dem das Tuch von seinen Augen genommen und er das Licht erblickt hat tief in seinem Herzen ein Erlebnis gehabt. Und dieses Erlebnis ist kein rationales sondern ein spirituelles gewesen. Legen wir einfach unsere Scheu und Vorurteile vor diesen Dingen ab und nehmen wir die spirituelle Kraft des Rituals und des freimaurerischen Weges an.

Wir können das in der Intensität und Form machen, die wir für richtig halten aber wir sollten den Rahmen der uns als Freimaurer gegeben ist nutzen, denn in diesem Leben hat uns die Loge aufgenommen und das ist unsere Möglichkeit die wir für unseren Weg nutzen sollten.

Wer also nach Spiritualität in unseren Reihen sucht, den sollten wir als wahren Suchenden begrüßen , als Bereicherung des Bundes in seiner Vielfältigkeit und unabhängig von unserem eigenen Verhältnis zur Spiritualität erläutern, dass die Freimaurerei viel zu bieten hat – auch wenn wir es vielleicht anders nennen. Es geschehe also.

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