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Zum Pegasus

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Johannisloge:

"Zum Pegasus"

Orient: Berlin
Matr.-Nr.: VGL/GL /13
Gründungsdatum: 1770
Großloge: GLLdFvD
Zum Pegasus

Inhaltsverzeichnis

Zum Pegasus

Quelle: Webseite der Loge

Wir über uns

„Regelmäßig zum Stiftungsfest unserer Loge – die Gründungsakten der Johannisloge „Zum Pegasus“ weisen den 4. September 1771 als Datum des Beitritts in die Große Landesloge von Deutschland auf – erinnert der Logenmeister an unsere Aufgabe, Toleranz zu üben und die Menschenliebe weiter zu tragen, um dadurch Bestätigung für uns selbst zu finden.

Durch unsere Arbeit in der Königlichen Kunst schaffen wir zunächst bei uns selbst die Voraussetzung für unser freimaurerisches Denken und Handeln. Dies geschieht in einer Gemeinschaft von Brüdern aus vielen gesellschaftlichen Schichten, und wir treffen uns regelmäßig dienstags im Monat. Erleichtert wird unser Bemühen dadurch, dass wir als Freimaurer nicht nur Brüder sind, sondern uns auch als Freunde verstehen.

Und wenn auch nur Männer als Freimaurer aufgenommen werden können – unsere Frauen unterstützen unser freimaurerisches Leben, und außerhalb der Loge finden häufig gemeinsame Aktivitäten statt.

„Wir sind Gäste nur auf Erden, himmelwärts geht unsere Bahn“ – mit diesem Wahlspruch bemühen wir uns, dem fliegenden Pferd Pegasus zu folgen.

Wenn auch Sie bestrebt sind oder wenn Sie vielleicht sogar Ideen haben, einen Weg zu mehr Menschlichkeit zu finden, dann wenden Sie sich bitte unverbindlich an uns – Sie sind uns herzlich willkommen!“

Geschichte der Loge

Die St. Johannisloge „Zum fliegenden Pferd“ wurde vom Bruder von Marconnay, Oberstleutnant in braunschweigischen Diensten während der Regierungszeit Friedrichs des Großen, gestiftet; den Zeitpunkt der Gründung anzugeben ist schwierig, weil sie kraft der Gerechtsame ihres Meisters als isolierte Loge bestand.

Als sich im Juni des Jahres 1770 mehrere Johannislogen zu einem gemeinsamen Bund der „Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland“ vereinten, schloss sich auch die St. Johannisloge „Zum fliegenden Pferd“ an, die auch, da sie in französischer Sprache arbeitete, „Pegase“ genannt wurde.

Das Konstitutionspatent, das sie zunächst als bereits bestehende Loge nicht benötigte, empfing die St. Johannisloge „Pegase“ am 4. September 1771, also vor mehr als 240 Jahren. Erster Vorsitzender Meister war der hochwürdige Ordensbruder Pierre François Boaton.

Die Loge „Pegase“ wuchs in wenigen Jahren so stark an, dass bereits im Jahr 1776 aus ihr heraus zwei weitere Logen, die Johannislogen „Zum Pilgrim“ und „Zum Widder“ hervorgingen, und im Jahr 1792 erbat sich die „Pegase“ die Akten in deutscher Sprache. In den Jahren 1807 bis 1809 ruhte die Loge, um danach als St. Johannisloge „Zum Pegasus“ kontinuierlich bis zum Verbot durch das nationalsozialistische Regime 1935 tätig zu sein.

Nach dem 2. Weltkrieg nahm die Loge „Zum Pegasus“ bereits 1946 unter den schwierigen Bedingungen der Nachkriegszeit ihre Arbeiten wieder auf, und ab 1964 verband sie sich zunächst mit der Johannisloge „Zum goldenen Schiff“, und beide Logen vereinten sich 1972 mit der Johannisloge „Kurfürstin Luise Henriette“ zu gemeinsamer Arbeit; der schwindenden Zahl der Brüder wegen wurden die Arbeiten des „Pegasus“ jedoch 1985 eingestellt.

Zehn Jahre später bekundeten elf Ordensbrüder, auch das Licht im „Pegasus“ wieder leuchten zu lassen, und so wurde am 21. Oktober 1995 die Johannisloge „Zum Pegasus“ unter der Leitung des Vorsitzenden Meisters Christian Koska erneut eingesetzt.

Kontakt

E-Mail: info@zum-pegasus.de
Homepage: http://www.zum-pegasus.de/
Adresse: Logenhaus, Peter Lenné Str. 1-3, 14195 Berlin

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