Societas Rosicruciana in Anglia

Aus Freimaurer-Wiki
Logo.jpg
Archives.jpg
Bijoux SRIA.jpg
Lamen.png

Societas Rosicruciana in Anglia

Quelle SRIA (mod. Kai Stührenberg)

Allgemeines

Die Societas Rosicruciana in Anglia (abgekürzt Soc. Ros, S.R.i.A. oder SRIA) ist eine rosenkreuzerische Gesellschaft in England, die als Nebenzweig der Freimaurerei gilt. Sie besteht seit 1865 und ist die älteste unabhängige Gesellschaft rosenkreuzerischer Freimaurer in der Welt.
Ihre Mitglieder sind ausnahmslos Freimaurermeister regulärer Freimaurerlogen. SRIA unterstützt Freimaurer bei der weiterführenden persönlichen und spirituellen Entwicklung und ermöglicht ihnen nach eigener Aussage Forschungen über die verborgenen Mysterien hinter den Naturgesetzen.

Die Gesellschaft ist in drei Orden mit neun Graden unterteilt. Die Grade haben jeweils ein eigenes Ritual und entsprechende Studienlektionen. Diese basieren weitgehend auf der 1614 veröffentlichten allegorischen Fama Fraternitatis Rosae Crucis und den Graden des deutschen Ordens der Gold- und Rosenkreuzer. Die SRIA nutzt primär den Symbolraum der Hermetik, der Kaballah und der Astrologie. Das Ritual ist christlich gnostisch geprägt.

Der Hauptsitz der Gesellschaft befindet sich in Stanfield Hall, Hampstead, North London. Sie SRIA ist in acht Ländern vertreten, die sich in dreiundzwanzig Provinzen mit neunundachtzig Colleges gliedern. Es bestehen sehr gute Beziehungen zu den Tochergesellschaften SRIS in Schottland und SRICF in Amerika.

Die "Rosicrucian Society of England or Brethren of the Rosy Cross", wie sie ursprünglich genannt wurden, hielt ihr erstes Treffen am 1. Juni 1867 im George Hotel in Aldermanbury im Zentrum von London ab.

Das wahre Vermächtnis der Gesellschaft ist ihre kostbare Sammlung von 400 Jahre alten rosenkreuzerischen Büchern und Manuskripten, die heute als Leihgabe im Library and Museum of United Grand Lodge of England, Great Queen Street, London aufbewahrt werden. (Einsichtnahme ist täglich zwischen 9:00 bis 17:00 Uhr möglich).

Es gab im Laufe der Jahre viele nicht-freimaurerische Rosenkreuzerorganisationen. Die S.R.I.A. war allerdings die erste, die ausschließlich Freimaurer aufnimmt, da sich diese sich den Zugang zu symbolischen Allegorien bereits erschlossen und den Nutzen von Brüderlichkeit, Wohltätigkeit und Nächstenliebe als unverzichtbar erkannt haben und in deren Arbeiten nach Ansicht des Bundes ein Teil der kleinen und großen antiken Mysterien widerhallt.

Ziele der Gesellschaft

"Das Ziel der Gesellschaft ist es, gegenseitige Hilfe und Ermutigung bei der Lösung der großen Probleme des Lebens und bei der Entdeckung der Geheimnisse der Natur zu leisten, das Studium der auf der Kabbala und den Lehren des Hermes Trismegistos basierenden Philosophie zu erleichtern, das von den ursprünglichen Fratres Rosae Crucis von Deutschland (1450 n. Chr.) geprägt wurde und die Bedeutung und Symbolik all dessen zu erforschen, was heute noch von der Weisheit, Kunst und Literatur der alten Welt übrig ist".

Ihre Mitglieder sollen der Weisheit und dem Verständnis der wahren Natur der Realität ein paar Schritte näher gebracht werden. Sie werden ermutigt, Originalbeiträge oder Auszüge aus den Arbeiten anderer Fratres zu lesen und sich an den darüber entstehenden Diskussionen zu beteiligen.

Mitglieder sollten bereit sein, nicht nur an den Zeremonien ihrer Grade teilzunehmen, sondern auch zuzuhören und zu lernen und, indem sie die Ergebnisse ihrer Studien anderen mitteilen, aktiv an der Bearbeitung der großen Probleme des Lebens und dem Verständnis der Weisheit, Kunst und Literatur der Antike mitzuwirken.

Das Ziel der SRIA ist "die Verbreitung des Lichts und der Fortschritt der wahren Wissenschaft".

Die Arbeit der SRIA beinhaltet neben TA ähnlichen Ritualen auch die intellektuelle Auseinandersetzung mit Themen wie der Kaballa und Hermetik in sogenannten study groups, sowie individueller Kontemplation.

Organisation

Die Societas Rosicruciana in Anglia (Society of Rosicrucians in England oder S.R.I.A.) ist eine unabhängige durchaus christliche Gesellschaft. Die Zulassung ist auf Freimaurermeister beschränkt, die Mitglieder einer Loge unter Jurisdiktion der Grand Lodge of England oder einer von dieser als regulär anerkannten Grossloge sind und die fundamentalen Grundprinzipien des trinitarischen christlichen Glaubens akzeptieren und daran glauben.
Die Societas Rosicruciana in Anglia stellt jedoch kein weiteres Hochgradsystem innerhalb der Freimaurerei dar, das im Zuge des gewöhnlichen freimaurerischen Fortschritts erworben werden soll. Ihre Inhalte sind weiterführend und stehen außerhalb der Freimaurerei.

Dennoch suchen Freimaurer in diesen christlichen Graden nach Antworten auf die Fragen, mit denen sie sich täglich auf ihrem freimaurerischen Weg konfrontiert sehen.

Die Mitglieder der S.R.I.A. setzen sich aus Brüdern zusammen, die alle den gleichen Weg innerhalb der Struktur der Maurerei gegangen sind. Die S.R.I.A. versteht sich als Forum für Freimaurer, die durch Kontemplation tiefer in die verborgenen Mysterien der Naturgesetze eindringen möchten.

Die S.R.I.A. will dem nachdenklichen Maurer Grundlagen, Struktur und Anleitung für seine persönliche Erleuchtung und seinem spirituellen Fortschritt, sowie beim Verständnis und der Wertschätzung seiner Beziehungen zu seinem Mitmenschen und zu seinem Schöpfer geben.

Die Gesellschaft dient ihren Mitgliedern auch als Forum zum Austausch von Erkenntnissen und Erfahrungen, sowie zum gemeinsamen Lernen durch Vorträge und die Teilnahme an Studien- und Diskussionsgruppen.

Die S.R.I.A. wird international vom Supreme Magus und seinem Hohen Rat geleitet. Sie ist in Provinzen unterteilt, die ihrerseits von einem Chief Adept geleitet werden. Die Chief Adepts sind für die Colleges in ihren jeweiligen Provinzen verantwortlich. Jedes College wird von einem Celebrant und seinen Beamten geleitet, die jährlich gewählt oder ernannt werden. Geführt wird die SRIA vom Grand Magus und seinem High Council. Die Leiter der colleges werden celebrant (entspricht dem Meister vom Stuhl) genannt. Vergleichbar mit der ACGL (American Canadian Grand Lodge) gibt es eine sogenannte Line. Das heißt, dass die Positionen der Beamten jährlich wechseln und auch der Celebrant nur ein Jahr tätig ist.

Ein Mitglied der Gesellschaft (Frater, lateinisch für Bruder, pl. Fratres) strebt danach, der Reihe nach die neun Grad der drei Orden zu durchlaufen, welche jeweils in ihrer eigenen farbenfrohen und beeindruckenden Initiation rituell erteilt werden.

Ein neuer Kandidat muss von einem der Fratres vorgeschlagen werden und benötigt einen Fürsprecher unter den Fratres. Über seine Aufnahme wird durch eine Ballotage abgestimmtSchrittweise werden die Mitglieder der Gesellschaft von der ersten Anstrengung bis zum Endziel geführt. Es sollten jedoch bereits gewisse, der Rosenkreuzerei entsprechende, Anlagen und Bestrebungen vorhanden sein, die während der Ausbildung in der S.R.I.A. weiter entwickelt werden können.

Das Gradsystem

Das System der SRIA beruht stark auf dem der GOld- und Rosenkreuzer:

1. Orden (Lehrlinge) mit den vier Graden: Zelator, Theoricus, Practicus und Philosophus

2. Orden (Lehrer oder Adepten) mit den drei Graden: Adeptus Minor, Adeptus Major und Adeptus Exemptus

3. Orden (Herrscher oder Magi) mit den zwei Graden: Magister und Magus (Inhaber der höchsten Führerschaft).

Provinzen der S.R.I.A.

Die Societas Rosicruciana In Anglia hat zur Zeit aktive Colleges in folgenden Ländern:

COLLEGES

  • Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland
  • Australien
  • Kanada
  • Frankreich
  • Deutschland
  • Niederlande
  • Neuseeland

VEREINIGTES KÖNIGREICH

  • EAST MIDLANDS
  • EASTERN COUNTIES
  • GREATER LONDON
  • HOME COUNTIES
  • NORTH EASTERN COUNTIES
  • NORTH WEST COUNTIES
  • SOUTH EAST ENGLAND
  • SOUTH MIDLANDS
  • SOUTH WALES
  • SOUTH WEST COUNTIES
  • SOUTHERN ENGLAND
  • WESTERN COUNTIES & NORTH WALES

AUSTRALIEN

  • AUSTRALIA (WESTERN)
  • QUEENSLAND
  • SOUTH AUSTRALIA
  • VICTORIA

KANADA

  • BRITISH COLUMBIA & YUKON
  • CANADIAN PRAIRIES
  • ONTARIO EAST
  • ONTARIO WEST

FRANKREICH

  • FRANKREICH
  • GALIA

NEUSEELAND

NIEDERLANDE


Deutschland

Seit dem 20.10.2018 gibt es nach mehr als 100 Jahren wieder ein College der „Societas Rosicruciana in Anglia“ in Deutschland. Die Consecration fand im Veluwe Hotel Stakenberg in Elspeet in den Niederlanden statt. Frater Carsten Rinne wurde als Celebrant des neu gegründeten „Georg Forster College“ eingesetzt. Das College hat mit 13 Gründungsmitgliedern seine Arbeit am 2. März 2019 in Hannover aufgenommen.

Geschichte

Robert Wentworth Little (1839-1878) and William James Hughan (1841-1911) wurden 1866 von ihrem Magus Maximus Anthony Oneal Haye IX°, in die nicht-freimaurerische Rosicrucian Society of Scotia aufgenommen. Nachdem beide die neun schottischen Grade durchlaufen hatten, wurde beim zweiten Treffen der Londoner Rosenkreuzer vorgeschlagen, dass künftig nach dem schottischen Ritual, vorbehaltlich gewisser verbaler Änderungen und Auslassungen nach Ermessen des Celebrants, gearbeitet werden solle.

Da die Umarbeitung der Rituale jedoch nicht voran kamen kehrten die Londoner Rosenkreuzer übergangsweise zu den vier Ritualen zurück, die Robert Wentworth Little wahrscheinlich 1855 in der Freemasons Hall getiftet hatte, als er als Kassierer für den Großsekretär William Henry White arbeitete.

Das Zelator- und Theoricus-Ritual unterscheiden sich nach wie vor deutlich von den schottischen Ritualen und bilden bis heute die erste Hälfte der Rituale des ersten Ordens. Die Rituale für den Grad Adeptus Minor und Adeptus Major des zweiten Ordens wurden von einer handschriftlichen Vorlage R.W. Little's kopiert und sind bis zum heutigen Tag nur leicht verändert worden.

Es ist interessant anzumerken, dass sowohl der Rosenkreuzergrad "Ne Plus Ultra", der auf demRose Croix-Ritual basiert, als auch das Red Cross of Rome and Constantine-Ritual, ebenfalls gestiftet von R.W. Little, bereits vor 1825 existierten, als Richard Carlile sie in einem im Republican Magazine veröffentlichten Expose verwendete.

Am Ende dauerte es achtzehn Monate, bis die Mitglieder von R.W. Little als ihrem Master General oder Celebrant, wie wir ihn heute nennen, in alle neun der neuen Londoner Grade eingeführt waren. Schließlich installierte der Master General am 14. Januar 1869, nachdem er das System mit neun Graden für vollständig erklärt hatte, seinen Nachfolger William James Hughan als Master General und übernahm erstmals die Rolle des Supreme Magus.

Die Gesellschaft gründete vier neue Colleges und trennte dann 1874 die Leitung der Gesellschaft im Allgemeinen, vom Betrieb des Mutter-Colleges, indem sie das Metropolitan College und dann den Hohen Rat der "Rosicrucian Society of England or Brethren of the Rosy cross" gründete. Der Name wurde erst 1885 lateinisiert und auf "Societas Rosicrucian in Anglia" geändert, als William Wynn Westcott ihn zum ersten Mal als Sekretär des Metropolitan College benutzte. Der gesamte Orden benutzte die lateinisierte Version erst 1889, als W.W. Westcott Secretary General und Celebrant des Metropolitan College wurde.

1902 versuchten Theodor Reuss und Leopold Engel einen deutschen Zweig der SRIA zu gründen, dieser wurde jedoch 1906 von der Zentrale für erloschen erklärt, da Reuss in das Berliner Kollegium irreguläre Maurer okkult-mystischer Hochgradsysteme aufgenommen hatte und das Kollegium zum Zentrum des von ihm geleiteten Ordo Templi Orientis umfunktioniert hatte.

1907 kam es über der Frage nach der Aufnahme von Nichtmaurern zu einer Auseinandersetzung im amerikanischen Zweig, in deren Folge sich die Societas Rosicruciana in America abspaltete, die sich ebenfalls mit den Initialen SRIA abkürzt. Ebenfalls 1880 war ein Kollegium in Paris errichtet worden.

Rosenkreuzer-sterne.gif

Rosenkreuzer-Philosophie

Die Philosophie der Rosenkreuzer Bruderschaft gründet sich auf die Bestrebungen ihres legendären Gründers Christian Rosencreutz, der Legende nach eines Deutschen von edler Geburt und klösterlicher Erziehung, der, nachdem er den Osten auf der Suche nach Erleuchtung bereist hatte, versuchte, das uralte Wissen, das er erworben hatte, in den Westen zurückzubringen.

Nach Widerständen und Spott in ganz Europa zog er sich nach Deutschland zurück, wo er die Bruderschaft des Rosenkreuzes gegründet haben soll.

Ursprünglich ein Geheimorden, kamen die Rosenkreuzer 120 Jahre nach dem Tod des Gründers als eine etablierte, aber "unsichtbare" Bruderschaft (etwa zur gleichen Zeit wie der Aufstieg der spekulativen Freimaurerei) an der Wende des 17. Jahrhunderts durch die Veröffentlichung zweier Manifeste ans Licht:

  • die 1614/15 in Deutschland veröffentlichte Fama Fraternitatis und
  • die Confessio Fraternitatis,

die alle Gelehrten Europas einlud, sich ihnen bei einer bildungspolitischen, moralischen und wissenschaftlichen Reform der Gesellschaft anzuschließen und die als Irrlehren empfundenen Lehren der katholischen Kirche zu hinterfragen. Den Rosenkreuzern ging es um einen aufklärischen Gnostizismus, der in seiner Weltanschauung eher von der Hermetik geprägt war.

Die Rosenkreuzerei hat sich immer mit der individuellen und brüderlichen Suche nach göttlicher Erleuchtung zum Wohle des Einzelnen im Besonderen und der Gesellschaft im Allgemeinen beschäftigt. Sie ist als gnostische Lehre zu interpretieren.

Wie die Freimaurerei befasst sich auch der Rosenkreuzer mit der Förderung der Brüderlichkeit unter den Menschen und mit dem Verständnis dessen wahrer Natur und seines Platzes in der Schöpfung. Die spirituelle Reise zum Verständnis der eigenen Beziehung zum Schöpfer ist einzigartig und individuell. Der Bund sieht es als hilfreich an, wenn dass man von einem Adepten oder jemandem, der einen ähnlichen Weg gegangen ist und durchdrungen hat, geleitet und ermutigt wird.

Die ursprünglichen Brüder von Rose und Kreuz luden die Gelehrten Europas ein, sich ihnen bei einer allgemeinen Reform des Bildungswesens und der Gesellschaft anzuschließen; die S.R.I.A. bietet sich Freimaurermeistern, die spirituelle Erleuchtung suchen an.

Verbindung zur Freimaurerei

Rosenkreuzertum und Freimaurerei sind seit jeher miteinander verbunden. Historisch gesehen erscheinen die frühesten Zeugnisse, die Rosenkreuzertum und Freimaurerei verbinden, in Henry Adamsons “The Muses Threnodie”, das 1638 in Edinburgh gedruckt wurde.

"FOR WHAT WE PRESAGE IS NOT GROSS
FOR WE BE BRETHREN OF THE ROSIE CROSS;
WE HAVE THE MASON WORD AND SECOND SIGHT,
THINGS FOR TO COME WE CAN FORETELL ARIGHT.
DENN WAS WIR VERMUTEN, IST NICHT GROB.
DENN WIR SIND BRÜDER DES ROSENKREUZES;
WIR HABEN DAS MAURERWORT UND DAS ZWEITE GESICHT,
DINGE, DIE KOMMEN WERDEN, KÖNNEN WIR RICHTIG VORHERSAGEN."

Einige freimaurerische Historiker glauben, dass die moderne spekulative Freimaurerei der Rosenkreuzerbewegung viel zu verdanken hat. Sicherlich waren die ersten spekulativen Freimaurer in England, Sir Robert Moray und Elias Ashmole, wenn nicht gar selbst Rosenkreuzer, zutiefst an der Philosophie und den Idealen der Rosenkreuzer interessiert.

Ideale, die vielleicht ihr Motiv für die Gründung der Royal Society waren. Die Rosenkreuzer-Gesellschaft Englands wurde 1867 von dem Freimaurer Robert Wentworth Little und sechs weiteren Freimaurerbrüdern gegründet, nachdem sie bestimmte Manuskripte im Archiv der Grand Lodge entdeckt hatten. Viele bedeutende und gelehrte Freimaurer waren Mitglieder des Ordens.

Die Mitgliedschaft in einer regulären Loge als Eingangsvoraussetzung für die Mitgliedschaft in der SRIA ist ein Vermächtnis der Gründer der Gesellschaft. Die Zugehörigkeit zum Bund der Freimaurer ist an sich schon eine Empfehlung, dass der Kandidat eine geeignete Person ist, die mit der rituellen Arbeit und den von den Mitgliedern der Gesellschaft geforderten Treueverpflichtungen zutiefst vertraut ist; das heißt, nachdem er den Grad eines Meisters in einer gerechten und vollkommenen Loge erreicht hat, hat sich der Kandidat in dieser Position als ein Mann von Wert und Diskretion erwiesen, der mehr Wissen über die Mysterien sucht, die uns umgeben.

Die Zugehörigkeit zum Bund der Freimaurer soll der Gesellschaft daher die Gewissheit geben, dass Aufrichtigkeit und Verschwiegenheit das Verhalten seiner Mitglieder charakterisiert.

Mitglieder

Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Societas_Rosicruciana_in_Anglia

Bekannte Mitglieder der SRIA waren (alphabetisch geordnet):

  • William Alexander Ayton (1816–1909)
  • Frederick Bligh Bond (1864–1945)
  • William Carpenter (1797–1874)
  • Benjamin Cox (1828–1895; Crux dat salutem = C.D.S. im Golden Dawn)
  • Robert William Felkin (1853–1926)
  • Frederick Leigh Gardner (1857–1930)
  • Frederick Hockley (1809–1885)
  • William James Hughan (1841–1911)
  • Hargrave Jennings (1817–1890)
  • Francis George Irwin (1828–1892)
  • Rudyard Kipling (1865–1936)
  • Douglas Knoop (1883–1948)
  • John Heron Lepper (1878–1952)
  • Robert Wentworth Little (1840–1878)
  • Kenneth Robert Henderson Mackenzie (1833–1886)
  • Charles Fitzgerald Matier (1880–1914)
  • Samuel Liddell MacGregor Mathers (1854–1918)
  • Stainton Moses (1839–1892)
  • Robert Palmer Thomas (Lucem Spero im Golden Dawn)
  • Arthur Edward Waite (1857–1942)
  • William Wynn Westcott (1848–1925)
  • William Robert Woodman (1828–1891)
  • John Yarker (1833–1913)

Leiter der SRIA (Supreme Magus) waren von der Gründung bis zum Jahr 2000[20]:

  • 1867–1878: Robert Wentworth Little
  • 1878–1891: William Robert Woodman
  • 1892–1925: William Wynn Westcott
  • 1925–1939: William John Songhurst
  • 1939–1956: Frank Martin Rickard
  • 1956–1969: William Richard Semken
  • 1969–1974: Edward Varley Kayleyn
  • 1975–1979: Donald Michael Penrose
  • 1979–1982: Norman Charles Stamford
  • 1982–1994: Alan Glyn Davis
  • 1994–2002: Robert Edwin Rowland

Videos

  • In 2008 the SRIA Triennial was held in Melbourne, Victoria, Australia. This was the first time the Triennial was ever held outside the UK. The lecture was given by The Most Worthy Supreme Magus and head of the SRIA Fra John Paternoster.

<videoflash>gFJHUheqBBc|800|400</videoflash>

Links

Website.jpg