Perfektionsgrade: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Perfektionsgrade sollen an den [[Johannismeister]] anknüpfen und den Meistergrad vervollständigen ('perfektionieren'), daher auch der Name: Perfektionsgrade.
Die Perfektionsgrade sollen an den [[Johannismeister]] anknüpfen und den Meistergrad vervollständigen ('perfektionieren'), daher auch der Name: Perfektionsgrade.


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Auf die Perfektionsgrade folgen im [[AASR]] die [[Kapitelgrade]] (XV bis XVIII).
In [[Deutschland]] werden rituell meist nur die [[4. Grad|Grade IV]] und XIII bearbeitet. Die anderen [[Grade]] (V bis XII) sind sogenannte [[Zwischengrade]], die dem Adpeten lediglich erläutert jedoch nicht [[Ritual|rituell]] bearbeitet werden.
 
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In [[Deutschland]] werden rituell meist nur die [[4. Grad|Grade IV]] und [[Meister des neunten Bogens|XIII]] bearbeitet. Die anderen [[Grade]] (V bis XII) sind sogenannte [[Zwischengrade]], die [[Adept]]en lediglich erläutert, jedoch nicht [[Ritual|rituell]] bearbeitet werden.


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Version vom 23. Januar 2026, 15:15 Uhr

Autor: Philipp Gerlach

Als Perfektionsgrade werden im AASR die Grade IV bis XIV bezeichnet, die von Perfektionslogen verantwortet werden.

Sinn und Zweck

Die Perfektionsgrade sollen an den Johannismeister anknüpfen und den Meistergrad vervollständigen ('perfektionieren'), daher auch der Name: Perfektionsgrade.

Auf die Perfektionsgrade folgen im AASR die Kapitelgrade (XV bis XVIII).

Bearbeitung

In Deutschland werden rituell meist nur die Grade IV und XIII bearbeitet. Die anderen Grade (V bis XII) sind sogenannte Zwischengrade, die Adepten lediglich erläutert, jedoch nicht rituell bearbeitet werden.

Übersicht

Es handelt sich dabei konkret um die Grade:

Siehe auch