Karen Kidd - Haunted Chambers

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von Karen Kidd

Haunted Chambers: die Lebenswege früher Freimaurerinnen

“ . . . and I have no doubt other ancient Lodges have their lady members just as
ancient buildings have their haunted chambers.”
W. Fred Vernon, 1892 edition of Ars Quatour Coronatorum

Inhalt des Buches

  • Widmung
  • Vorwort
  • Frauen in mittelalterlichen Steinmetzgilden
  • Frauen und frühe moderne Freimaurerei
  • Adoptionsmaurerei
  • Elizabeth St. Leger Aldworth
  • Hannah Mather Crocker
    ...und andere Mitglieder ihrer Loge
  • Charles D’Eon de Beaumont
  • Henriette Heiniken
  • Mary Ann Belding Sproul
  • Catherine Sweet Babington
  • Bilder
  • Ein irisches Mädchen
  • Vinnie Ream Hoxie
  • Helene, Countess Hadik Barkoczy
  • Salome Anderson
  • Isabella Scoon ...und viele andere
  • The Near Misses (Schwachstellen/versteckte Gefahren?)
  • Nach 1876
  • Danksagung
  • Literaturverzeichnis
  • Ergänzungen
  • Anhang

Vorwort

Zitat der ersten Zeilen:

"Ich habe keinen Zweifel daran, dass andere alte Logen genauso ihre weiblichen Mitglieder hatten, wie alte Gemäuer ihre Spukzimmer."

"Br. W. Fred Vernon schloss die obigen Worte in das Ende seines kurzen Artikels über Isabella Scoon ein, eine der anerkannten frühen weiblichen Freimaurer. Vernon wusste mehr über sie, als wir heute wissen können. So wie andere männliche Freimaurer seiner Zeit, schrieb er über frühe weilbiche Freimaurer mit der Gewissheit, dass sie existiert hatten, aber mit der Sicherheit, dass sie selten waren. Wenn es für seine Zeit auch sonderbar anmuten mag, so scheint er mit dieser Tatsache keinerlei Unbehagen gehabt zu haben."


Karen Kidd will in ihrem Buch jene wenigen verbliebenen Geschichten über die frühen weiblichen Freimaurer aufgreifen, um sie für die nächsten Generationen zu erhalten.


Worte der Autorin

"Ich hörte freimaurerische Forscher - die es besser wissen sollten - sagen, es gäbe keinen gesicherten Nachweis dafür, dass Elizabeth St. Ledger Aldworth, eine irische Freimaurerin des 18. Jahrunderts, je gelebt hätte.

Sie liegt begraben in der Kathedrale von Saint Fin Barre in Cork, nahe dem Altar. Es gibt einen Grabstein, sie ist dort. Ihre sterblichen Überreste wurden im späten 19. Jahrhundert exhumiert und wir haben die Aufzeichnung. Wir haben also den Körper; für mich ist das ein gesicherter Nachweis. Diese Information war also für hunderte von Jahren verfügbar.

Und dennoch wurde sie ignoriert."


""Haunted Chambers" wird unter einigen Nur-Männer oder "Malecraft"(?) Freimaurern höchst wahrscheinlich umstritten sein. Obwohl ich ein "Co-Mason" bin, eine Freimaurerin eines Ordens, der Frauen als Mitglieder akzeptiert, habe ich Kenntnis aus erster Hand, dass sich viele reguläre Maurer gescheut haben anzuerkennen, dass es Frauen in der Zunft* gibt."



*Craft/Zunft:

Zitat aus der Rezension: The Craft and the Cross
"Das Wort "Craft" bezeichnet einerseits das Kunsthandwerk allgemein, bekommt aber im freimaurerischen Kontext eine erweiterte Bedeutung, steht für Dombaukunst und letztlich für die Freimaurerei selbst. Wilhelm Begemann übersetzt es mit "Zunft" ein anderes Mal mit "Kunst", es ist also auch durchaus als "Königliche Kunst" zu interpretieren."


(Übersetzung von Auszügen der Website zum Buch "Haunted Chambers", mit freundlicher Genehmigung der Autorin)


Videos

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Siehe auch


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