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Hand of Mysteries

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Hand of Mysteries

Die Mysterienhand.

Gemälde.jpg
MysticalHand.jpg
Vorhersehungs-Tabelle 1869 von Eugene Lacoste

Dan Brown

Abgesehen von den Rosenkreuzer-Bezügen hat die Abbildung der "Hand of Mysteries" wenig mit der Freimaurerei zu tun. Einen wichtigen Bezug erhält sie jedoch durch Dan Browns "Das verlorene Symbol".

Literarischer Bezug

Quelle: Wikipedia, Artikel dort: "Das verlorene Symbol"

Der Symbologe Robert Langdon wird von seinem Freund Peter Solomon zu einem Vortrag in der National Statuary Hall des Kapitols für die Smithsonian Institution nach Washington D.C. gerufen. Dessen Schwester Katherine arbeitet in einem großen dunklen Labor des Smithsonian Museum Support Centre als Noetikerin und sucht eine Verbindung zwischen alten Wissenschaften und moderner Physik, um die materielle Kraft der Gedanken zu nutzen. Langdon findet jedoch kein Publikum für seinen Vortrag und erhält stattdessen einen Anruf von einem gewissen Mal'akh, der die Wachen im Kapitol überlistet und Peter entführt hat. Mit Langdons Hilfe will Mal'akh ein Portal zu den Alten Mysterien öffnen.

Mitten in der Rotunde des Kapitols findet jemand Peters abgetrennte Hand, die nach oben zeigt. Langdon erkennt anhand der Tätowierungen auf den Fingern die Mysterienhand, die als Einladung dient.

Der Sicherheitschef Trent Anderson und die Direktorin Inoue Sato vom Office of Security der CIA reagieren misstrauisch auf Langdon. Dieser äußert sich skeptisch zum alten Wissen. Er erklärt, dass die Rotunde einen römischen Vesta-Tempel bilde und dass einst ein Feuer unter einem Loch im Mittelpunkt des Bodens gebrannt habe. Die Gründerväter Washingtons waren demnach begeistert vom antiken Rom. Direkt unter der Kuppel befindet sich das Fresko „Apotheose George Washingtons“. Als angeblicher Psychiater Dr. Abbadon erzählt Mal'akh Katherine, dass Peter bei ihm in Behandlung sei. Sie seien beide Freimaurer des 33. Grades und Peters großes Geheimnis sei wahr.

Montfaucon

Quelle: Wikipedia, Artikel dort: "Bernard de Montfaucon"

Don Bernard de Montfaucon (* 16. Januar 1655 im Schloss Soulage in Languedoc, Frankreich; † 21. Dezember 1741 in Paris) war ein französischer Gelehrter und Paläograph. Er ist in der Chapelle de la Vierge neben Jean Mabillon beigesetzt

Siehe auch


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