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Buffalo Soldiers

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Von all diesen Logen bleibt uns nur eine, die Bildmaterial hinterlassen hat. Dabei handelt es sich um die Joppa Lodge #150, die im Kontext der 9. Kavallerie in Fort Walla Walla, Washington, agierte, später in Fort Riley, Kansas und letztendlich auf den Philippinen stationiert war.

Inhaltsverzeichnis

Buffalo Soldiers

WiP: Übersetzung von http://freimaurer-wiki.de/index.php/En:Buffalo_Soldiers

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Einleitung

Von Frederic L. Milliken Br. Joseph A. Walkes, Jr. weiß folgendes zu berichten:

Die Prince Hall Freimaurerei spielte seit ihrer Begründung eine bedeutende Rolle bei der Erhaltung eines schwarzen Amerikas. An keiner Stelle wird dies deutlicher als in der Betrachtung der Kriege, die von den Schwarzen für Amerika gefochten wurden… …der schwarze Soldat brachte nicht nur seine Religion mit sich und sein Streben nach wirklicher Freiheit, sondern ebenso seine Maurerei. (1)

Enstanden aus einer Militärloge hat Prince Hall Freimaurerei eine grosse Tradition in der Gründung amerikanischer Militärlogen, die heute stärker denn je fortgeschrieben wird, mit vielen Prince Hall Militärlogen im Irak und Afghanistan. An keiner anderen Stelle wird es deutlicher, als an dem zu geringgeschätzten geschichtlichen Einfluss, den die “Buffalo Soldiers” in den Zeiten nach dem Bürgerkrieg hatten. So ist es auch kein Zufall, dass diese mutigen Männer unter solch schweren Bedingungen mit ungenügendem Nachschub, schlechter Ausrüstung und Pferden dennoch einen so ausgezeichnten Dienst leisteten. Es war Ihnen möglich, da der schwarze Soldat auch seine Religion und seine Freimaurerei zu Felde führte.

Die “Buffalo Solders” waren allesamt schwarze, Kavallerieeinheiten, zusammengesetzt aus dem 9. und 10. Regiment (und manchmal dem schwarzen 24. und 25. Infanterieregiment). Sie erhielten ihren Namen von den amerikanischen Ureinwohnern, mit denen sie zahlreiche Kämpfe austrugen und die über sie sagten, die Haare der schwarzen Männer erinnerten sie an die Mähne eines Büffels. Die Spanier nannten sie “geräuchtere Yankees” (Smoked Yankees).

Das 9. Regiment wurde von General P. H. Sheridan in New Orleans im August 1866 begründet. Das Kommando des Regiments wurde Colonel Edwart Hatch übertragen und das Regiment wurde umgehend nach Fort Davis in Texas verlagert. Eine lange Zeit wurde es in New Mexico eingesetzt, bevor es in den Norden verlegt wurde.

Das 10. Regimst wurde ebenfalls 1866 in Fort Leavenworth, Kansas, begründet und von Regimentskommandeur Benjamin Grierson befehligt. Zu Beginn in Kansas und Oklahoma eingesetzt, verbrachte das 10. Regiment später lange Zeit in West Texas und Arizona.

Diese Regimenter waren die ersten schwarzen für Friedenszeiten in Dienst gesetzten Soldaten. Sie waren beleibe nicht die ersten schwarzen Soldaten, die für Amerika kämpften, gab es doch 5000 schwarze Soldaten im Kampf um Amerikas Unabhängigkeit im Rahmen des American Revolutionary War. Durchschnittlich waren in jeder von George Washingtons Brigaden bis 1778 43 schwarze Soldaten.

"Buffalo Soldiers" bekämpften und unterwarfen feindliche und marodierende Indianer, Banditen, Viehdiebe, Mescaleros, Schurken, Gesetzlose, Comancheros und mexikanische Revolutionäre. Sie dienten als Schutz für Viehtriebe, Siedler, Planwagen und Eisenbahnarbeiter. Manchmal transportierten sie Post, verlegten Telegraphenleitungen, bauten Forts, die später zu großen Siedlungen anwuchsen und erkundeten und kartographierten inbekannte Gebiete des Westens, besonders von Texas.

Ihre Blütezeit war von 1867 - 1898, aber ehrende Erwähung finden das 9. und 10. Kavallerieregiment bis ins Jahr 1916. Eine Übersicht der Siege der 9. und 10. Kavallerieregimenter über die Indianer sieht wie folgt aus:

1860er and 1870er – Kriege mit den Comanchen und Kiowa 1877-1886 – Krieg mit den Apachen 1890-1891 – "Pine Ridge"-Kampagne, Sioux-Kriege

Den "Buffalo Soldiers" wird jedoch nicht genug Respekt erwiesen für ihren unermüdlichen Einsatz, den sie in der Sicherung von Süd-Texas und der Grenze nach Mexiko erbrachten, um dem fortdauernden Übergriffen, Plünderungen, Diebstählen und Morden durch Banden Krimineller Herr zu werden, welche die mexikanische Grenze überschritten und der Verfolgung durch amerikanische Truppen entgingen, da diese am Rio Grande anhalten mussten. Mexikanische Revolutionäre nutzten Süd-Textas oft als einen Rückzugsort, um dort auch zu rauben und zu brandschatzen. Letztendlich wurde die Lage derart schlecht, dass amerikanische Präsidenten die Erlaubnis erteilten, den Fluß während der Verfolgung in mexikanisches Territorium zu überqueren, und schließlich auch mit der Aufgabe des Suchens und Aufreibens.

Wahrscheinlich waren dies die Auslöser für die Nachfrage von Teddy Roosevelt nach der Unterstützung durch die wild kämpfenden "Buffalo Soldiers" in der Schlacht von San Juan Hill im Jahre 1898 und der Kampagne gegen Pancho Villa im Jahre 1916. Nach Walkes wurde die erste militärische Freimaurerloge für die "Buffalo Sodiers" von der Prince Hall Großloge von Texas im Jahre 1883 gestiftet. Die damit gegründete Baldwin Lodge traf sich in Camp Rice und dem nahegelegenen Fort Davis, Texas. "Ihren Namen hat sie von T. A. Baldwin, einem weißen Captain, Kommandooffizier eines Trupps", so Walkes, der weiterhin zu berichten weiß, dass "Baldwin, in New Jersey geboren ein Brigadegeneral und kommandierender Offizier des 10. Kavallerieregiments wurde. Unter seinem Kommando geschah es, dass das 10. Kavallerieregiments, geführt von schwarzen Unteroffizieren, von Colonel Teddy Roosevelt vor einem Massaker in der Angriffsschlacht von San Juan Hill bewahrt wurde." (2)

Im Jahre 1885 wurde der Baldwin Lodge die Matrikelnummer 16 zugewiesen und sie wurde nach Arizona verlagert, dort 1887 erst nach Fort Verde, 1889 nach Fort Apache. Den Aufzeichnungen lässt sich entnehmen, dass Bruder Benjamin F. Potts als District Deputy Grand Master von Arizona eingesetzt wurde, als Teil des 6. Masonic District der Prince Hall Grand Lodge von Texas. In der Zeit in Fort Apache wurde aus der Baldwin Lodge heraus eine weitere Loge, Eureka No. 138, gegründet unter der Jurisdiktion der Prince Hall Grand Lodge von Missouri. Die Baldin Lodge No. 18 zog alsbald weiter nach Fort Leavenworth, Kansas in den Jahren 1893-94, Fort Assinniboine, Chouteau County und letztendlich nach Montana in den Jahren 1895-97, wo sich ihre Spuren verlieren.

Dies lag in der Natur der Militärlogen. Sie verschwanden im Lauf der Zeit ohne schriftliche Hinterlassenschaften als Erbe für die kommenden Generationen dieser Loge. Dies war Folge des militärischen Lebens, ständig in Bewegung, und der hohen Zahl verwundeter oder im Dienst für das Land gefallener Brüder. Nach dieser ersten Stiftung durch die Prince Hall Grand Lodge von Texas, wurden weitere Stiftungen von der Prince Hall Großloge von Missouri vorgenommen. Warum gerade diese Großloge sich dieser Aufgabe annahm, ist unbekannt. Durch sie wurden derart viele "Buffalo Soldier" Logen gegründet, dass sie als "Mother Grand Lodge" (Muttergroßloge) der 9. und 10. Kavallerieeinheiten und der 24. und 25. Schwarzen Infanterieeinheiten bekannt wurde. Leider sind im Lauf der Geschichte jedoch die meisten Aufzeichnungen und Beweise für die Existenz dieser Logen verloren gegangen und es sind nur noch vage Andeutungen ihrer Existenz auszumachen, die ihre verbreitete Popularität unter den schwarzen Militäreinheiten erklären. Es gab so viele Logen, dass behauptet wird, eine signifikante Anzahl an "Buffalo Soldiers" wären Prince Hall Masons gewesen.

Militär-Logen

Wir wissen, dass eine dieser Loge, Eureka #135, von der bereits die Rede war, die erste der Buffalo Soldier Logen darstellt, die von der Grand Lodge of Missoury vor 1888 gegründet wurde. Danach wurde die Adventure Lodge #136, angeschlossen an die 9. Kavallerie in Wingate, New Mexio begründet, gefolgt von der Gillispie Lodge #140, welche erst der 25. Infanterie in Fort Missoula, Montana, später der 9. Kavallerie in Fort Du Chesne, Utah angegliedert war. Military Lodge #152 war die nächste Gründung, ebenfalls in Du Chesne, aber kurz darauf nach Fort Grant, Arizona verlegt. Military Lodge #153 wurde in Fort Grant ins Leben gerufen. Am 27. Mai 1906 wurde die Military Lodge #135 als Minnachuduza Military Lodge UD in Niobrora, Nebraska gewidmet und installiert.

Bemerkenswerterweise hat Missouris District Deputy Grand Master, Bruder W. H. Loving die Manila Military Lodge #63 am 5. März 1906 begründet und die John M. McCarthy Lodge #50 im Jahre 1912 in Honolulu, Hawaii. Letztere wurde der 25. Infanterie in den Schofield Barracks angegliedert. Die Grand Lodge von Missouri nannte diese beiden Logen ihren 20. Distrikt.

Von all diesen Logen hat nur eine der Nachwelt Bildmaterial hinterlassen. Dabei handelt es sich um die Joppa Lodge #150, welche der 9. Kavallerie in Fort Walla Walla, Washington angegliedert war, später in Fort Riley, Kansas und schlußendlich auf die Philippinen verlegt wurde.

Im Leben und Wirken der Buffalo Soldiers gibt es viele Dinge, auf die Stolz zu sein sich lohnt. Sie haben achtzehn Congressional Medals of Honor erhalten. Dies trotz ihrer mangelhaften Ausstattung und der Konfrontation mit Wetterextremen, für die sie ebenfalls nicht gerüstet waren. Ihnen wurden stets alte und ausgelaugte Pferde übereignet, häufig aus den Händen der Weißen 7. Kavallerie. Viele ihrer Sättel hatten ihre besten Tage schon lange hinter sich. William H. Leckie schreibt in seinem Standardwerk "The Buffalo Soldiers":

"Kärgliche Mahlzeiten, ebenso ausgezehrte Pferde waren die ständigen Begleiter der schwarzen Truppen. Der Feldarzt am Fort Concho formulierte es unverblümt. Die Nahrung war schlechter als jene, die in anderen Lagern verfügbar war. Das Brot war sauer, das Fleisch von schlechter Qualität und die Erbsenkonserven ungenießbar. Es gab keine Grundnahrungsmittel, wie in anderen Lagern üblich - Melasse, Dosentomaten, getrocknete Äpfel, getrocknete Pfirsiche, Sauerkraut, Kartoffeln oder Zwiebeln. Die Butter bestand aus Talg, und das Mehl reichte gerade für die Offiziere. So hatten die nach Concho zurückkehrenden, ausgebrannten Truppen keinerlei Vorstellungen eines opulenten Mahls nach den Tagen oder Wochen im Feld"(3)

Das Leben eines Buffalo Soldiers war hart und einsam. Er patroullierte of wochenlang in einsamen und trostlosen Ländern. Eine strenge Disziplin, wenige Möglichkeiten der Erholung und Vorurteile und Tod immer auf der Lauer um die nächste Ecke. Dennoch hatten die 9. und 10. Kavallerie die niedrigsten Anteile an Deserteuren unter allen amerikanischen Militäreinheiten. Eine starke Moral herrscte vor. Wie Leckie bericht, waren die Buffalo Solders 'stolz, zäh und selbstbewußt'(4) und wilde Kämpfer. Vielleicht lag es an ihrer Religion und ihrer Maurerei, die sie immer mit sich trugen. Es gibt wenige Einlassungen zu diesen Qualitäten der Buffalo Soldiers.

Robert Gould Shaw Monument, Boston. Galerie Sid Graves

Alle Bilder des Robert Gould Shaw Monuments, Boston, von Augustus Saint-Gaudens wurden vom Inhaber der Bildrechte, Sid Graves, bereitgestellt.

Die Schlacht von Ford Lancaster, Texas 1867

Captain Frohock und 58 Buffalo Soldiers widerstanden einem Angriff von 900 Indianern, Mexikanern und marodierenden Weißen. Das durchgehende Feuern mit Kaliber .50 Spencer Repetiergewehren und .44 Remington Revolvern waren die Hilfsmittel der Buffalo Soldier diesen Kampf zu gewinnen.

Schlacht von Kickapoo Springs, Texas, 20. Mai 1870

Seargeant Emmanuel Stance wurde die Medal of Honor des Kongresses für sein heldenhaften Einsatz in der Schlacht gegen Kickapoo Indianer verliehen. Er war der erste Afroamerikaner, dem diese höchste militärische Ehre des Landes in der Nachbürgerkriegsperiode zuteil wurde.

Schlacht am Eagles Nest Crossing, Pecos River, Texas April 1875

In dem wahrscheinlich einzigen Ereignis, das die Verleihung gleich mehrerer Medals of Honor des Kongresses nach sich zog, retteten drei dunkelhäutigige Seminole-Späher gemeinsam mit drei Buffalo Soldiers in einer Schlacht unter heftigem Feuer einen verwundeten Kameraden und es gelang ihnen, der Verfolgung zu entgehen.

Die Hembrillo-Schlacht, 6. April 1880

Zwei Kompanien der Buffalo Soldiers hielten 150 Apache-Kriegern stand, welche von Victorio auf der Stelle der heutigen White Sands Missile Range in New Mexico gegen sie geführt wurden. Die ankommende Verstärkung ließ dies zur größten Schlacht des Victorio-Krieges werden.

Im Spanisch-Amerikanischen Krieg fochten vier Schwarze Regimenter mit Teddy Roosevelt und einen Rough Riders. Die 10. Kavallerie, befehligt von John J. Pershing, war zentral im Sieg von San Juan Hill. In der Folge war Col. Pershing als "Black Jack" Pershing bekannt, da er ein weißer Offizier war, der die schwarzen Truppen respektierte und gerne befehligte. Black Jack Pershing wurde später im ersten Weltkrieg ein bekannter General.

Im Jahre 1916 führte Black Jack Pershing über ein Jahr eine Kampagne nach Mexiko hinein, um Pancho Villa zu verfolgen. Black Jack fragte spezifisch nach der 10. Kavallerie, um sie zu einem Teil des Vorhabens zu machen.

Frank N. Schubert schrieb in einem Aufsatz für die Konferenz der Armee-Historiker im Jahre 1998 in Bethesda, Maryland folgende Beobachtungen nieder:

"Trotz der Tatsache, dass diese Gruppen sich den Sieg teilten und trotz der Aufmerksamkeit, die TR erlangte, fiel das Schlaglicht nach den Kämpfen hell auf die Buffalo Solders. Seit dem Reorganization Act von 1866 haben ihre Regimenter hauptsächlich in den entlegensten Ecken des Westens gedient. Sie haben die Comanchen und Kiowas in den 1860ern und 1870ern bekämpft und die Apachen 1877 und 1886 und sie dienten in der Pine Ridge-Kampagne von 1890-1891. Die hauptsächliche Leistung wurde im Verborgenen erbracht."

Aber Kuba war eine andere Sache. Alle Augen, de nicht auf TR gerichtet waren, hielten die Buffalo Soldiers im Blick. Zum ersten Mal standen sie in Front und Mitte der Bühne einer Nation. Eine große Zahl periodischer Mainstream-Publikationen (lies: weiße) berichteten von ihren Einsätzen, als Krankenpfleger in den Gelbfieber-Krankenhäusern in Siboney ebenso wie auf dem Schlachtfeld und bewerteten ihre Historie meist positiv. Bücher schwarzer Autoren berichteten über den Dienst des Regiments in Kuba und in vorangegangenen Kriegen und erinnerten diejenigen, welche sich erinnern ließen, daran, zu beachten, das dieser Krieg mit Spanien nicht das erstmalige Vorkommnis war, in dem die schwarzen Soldaten den Ruf der Nation zu den Waffen beantworteten. In einem Zeitalter wachsenden Rassismus, der sich in einer institutionalisierten Rassentrennung durch den gesamten Süden verfestigte und die Leben aller schwarzen Amerikaner überall, waren die Buffalo Soldiers Helden einer Rasse. Schwarze Zeitungen und Magazine verfolgten sie in ihren Entwicklungen und berichteten über ihre Aktivitäten. Poesie, Dramas und Lieder feierten alle ihren Dienst und ihre Tapferkeit. Wie Rayford Logan, Dekan einer ganzen Generation schwarzer Historiker - und nicht zuletzt mein Ratgeber während Studienzeiten - schrieb: "Zum Jahrhundertwechsel hatten Schwarze wenig, was ihnen half, den Glauben in sich zu bewahren, außer dem Stolz auf die 9. und 10. Kavallerie, die 24. und 25. Infanterie. Viele Schwarze Haushalte besaßen Drucke des berühmten Angriffs der farbigen Truppen auf San Juan Hill. Sie waren unsere Ralph Bunche, Marian Anderson, Joe Louis und Jackie Robinson" (5)

Heute feiern wir die Buffalo Solders mit zwei besuchbaren Attraktionen. Die erste ist das Buffalo Soldiers National Museum, 1834 Southmore, Houston, TX 77004 – 713-942-8920, Eintrittspreis $2.00 pp.

Das Buffalo Soldier Monument

Die zweite Attraktion ist das Buffalo Soldier Monument in Fort Leavenworth, Kanas. Die Idee für die Skulptur stammt von General Colin Powell, der in den Jahren 1981 und 1982 Deputy Commander dort war. Bei seinen Joggingrunden im Fort stellte er Fest, dass es keine Erinnerung an die 10. Kavallerie gab, die in Fort Leavenworth ihre Ursprünge hatte. Lee W. Brubaker und Eddie Dixon, ein Künstler aus Lubbock, Texas, schufen die Statue. Und Colin Powell kehrte im Juni 1990 zur feierlichen Enthüllung zurück.

"Viele Soldaten der 10. Kavallerie wohnten der Zeremonie bei und strahlten Stolz aus, als Hauptredner, General Powell, sie und andere im Publikum ansprach. Für viele war dies der Moment, auf den sie Jahre gewartet haben. Powell zitierte aus den letzten Befehlen von Col. Benjamin H. Grierson, dem ersten Regimentskommandeur der 10. Kavallerie an seine schwarzen Truppen im Jahre 1888: "The Offiziere und Soldaten haben freudvoll viele Härten und Entbehrungen ertragen und in größter Gefahr unverbrüchlich die tapfere und eifrige Hingabe an ihre Pflicherfüllung gezeigt... und sie dürfen stolz auf ihre Hinterlassenschaft sein und sich darauf verlassen, dass die geleistete Harte Arbeit in der Vollbringung dieses ... wertvollen Dienstes an ihrem Lande früher oder später Anerkennung und Lohn finden wird." - General Powell in seiner Ansprache zur Einweihungszeremonie des Buffalo Soldier Monuments in Fort Leavenworth.

Der Name Buffalo Soldiers wurde den Afroamerikanern der 10. Kavallerie von den Amerikanischen Ureinwohnern während der Eroberung des Westers gegeben.

Bibliographie

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Siehe auch

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