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Bund freiarbeitender Johannislogen

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Bund freiarbeitender Johannislogen

Quelle: Lennhoff, Posner, Binder

1912 in Berlin gegründete Winkellogenvereinigung, die sich hauptsächlich auf eine Loge "Zum Firmament" stützte, die sich als Erbin einer 1870 ins Leben getretenen "Kreuzbruderloge" betrachtete. Gründer war Paul Brandes, als Propagandaschrift wurden "Allgemeine Grundsätze der Freimaurerei. Zum Gebrauch für freie Johannislogen. Mit einer Vorrede an freie Männer von gutem Ruf " (Leipzig 1913) verbreitet. Der Ausdruck "freie Logen" wurde folgendermaßen erklärt: "Äußerlich frei muß die Loge sein, nämlich nur von durch allgemeines Stimmrecht aus ihrer Mitte gewählten Johannismeistern geleitet werden; innerlich frei, insofern sie nicht nur den Gehorsam gegen die Landesgesetze geloben soll, sondern auch üben muß." Organ war erst "Das Wort", dann die "Freie Bauhütte", herausgegeben in Leipzig. Dem Bund unterstanden auch Illuminatenlogen (z. B. "Adam Weishaupt zur Pyramide" in Berlin), doch ergaben sich Meinungsverschiedenheiten. 1914 umfaßte der B. f. J. elf Logen. Er besteht nicht mehr doch nennen sich auch heute einige Einzel Winkellogen "frei arbeitende" Bauhütten. (Vergl. Eberhardt: "Winkellogen".)

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