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Costa

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Costa

Quelle: Internationales Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932)

  1. Sir Michele Costa
    Komponist, * 1809 in Neapel, † 1884 in Bove (England), Operndirigent in London, Direktor der Philharmonischen Gesellschaft und der Königlichen Oper, war Mitglied der "Bank of England Lodge Nr. 263".
  2. Andrea Costa
    Italienischer Politiker, * 1851, † 1910, wurde 1882 als erster sozialdemokratischer Abgeordneter ins Parlament gewählt, Vizepräsident der Kammer, Vertreter der gemäßigten Richtung des Sozialismus, war Deputierter Großmeister des Großorients, blieb, auch als im sozialdemokratischen Lager die Unvereinbarkeit der gleichzeitigen Zugehörigkeit zur Freimaurerei und zur Partei ausgesprochen wurde, treuer Anhänger des Freimaurerbundes.

Costa, Da

Quelle: Internationales Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932)

  1. Hippolyte José da Costa
    * in der Kolonie Sacramento in Portugiesisch-Südamerika, in Philadelphia Freimaurer geworden, übersiedelte zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach Lissabon. Als der Polizeichef Diego Marrique (s. d.), ein geschworener Feind der Freimaurerei, von dessen Zugehörigkeit zum Bunde erfuhr, wurde er verhaftet, konnte aber an Bord der Fregatte Phönix", des englischen Stationschiffes, fliehen, die ihm den Schutz der englischen Flagge gewährte. Wenige Tage später begann eine allgemeine Verfolgung der Lissaboner Freimaurer, von denen viele nach Angola und Mozambique deportiert wurden. Costa fand in England Asyl, schilderte seine Erlebnisse in zwei Bänden Narrative of my persecution in Lisbon by the Inquisition for the pretended crime of Freemasonry" und machte sich dort als Verfasser eines Werkes über die Dionysischen Riten einen Namen.
  2. Alfonso da Costa
    gew. portugiesischer Gelehrter und Politiker, * 1871, Professor an der Universität Lissabon, 1914 (1911 Minister im provisorischen Kabinett, 1920 Vorsitzender der Völkerbundversammlung.) Die Trennung von Staat und Kirche in Portugal war vornehmlich sein Werk. Da Costa ist [war] Freimaurer.

Costa-Foru, G.

Quelle: Internationales Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932)

rumänischer Publizist, gewesener konservativer Minister, * 1856, Generalsecretär der rumänischen Liga für Menschenrechte, Freimaurer, Kämpfer gegen Polizeiwillkür, wurde 1925 wegen seines unerschrockenen Eintretens für die Rechte der Minderheiten in Klausenburg von chauvinistichen Studenten überfallen und schwer verletzt.

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