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Mopsgesellschaft 1745

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Mopsgesellschaft 1745

Bearbeitung: Roland Müller


Aus:
Der verrathene Orden der Freymäurer,
Und das
offenbarte Geheimniß der Mopsgesellschaft.
Frankfurth und Leipzig 1745, 121-144;
Oder: Leipzig, bey Arkstee und Merkus 1745, 121-144.
(von Abbé Perau)

[äusserst stark gekürzt auch in:
Johann Theodor Jablonski: Allgemeines Lexicon der Künste und Wissenschafften. Königsberg und Leipzig: Hartung, 2. Aufl. 1748, unter „versteckte Societäten“, 1272-1273.
der volle Text weitgehend unverändert übernommen in:
Maurerische Ansichten. Herausgegeben vom Hofrath von Schütz in Zerbst. Leipzig bei Wilhelm Lauffer 1825, I, 184-192; 1827, II, 193-200.]


Das offenbarte Geheimniß der Mopsgesellschaft.
[im „Verzeichnis der Stücke, welche in diesem Buche enthalten sind“:
Das entdeckte Geheimniß der Mopsgesellschaft. 123; oder 119]


Ob gleich der Mopsorden bey weiten weder so alt noch so weitläuftig als der Freymaurer ihrer ist, so ist er gleichwohl ansehnlich, und machet viel Aufsehens in der Welt. Er hat kaum die Wiege verlassen, so siehet man ihn bereits sich ausser dem Lande ausbreiten, wo er das Tageslicht erblickt hat; und wenn man von seinem zukünftigen Fortgange nach demjenigen urtheilen soll, den er bereits in einer so kurzen Zeit gemacht hat, so wird es nicht lange anstehen, daß er in allen Theilen von Europa eingeführet seyn wird.

Dieser Orden hat seinen Ursprung einem gewissenssenscrupel zu verdanken. Da Clemens der XII. die Freymaurer in 1736 [besser: 1738] in Bann gethan hatte, so liessen viele durch die päbstliche Bulle erschreckte deutsche Katholiken den Vorsatz fahren, in ihre Gesellschaft zu treten. Da sie aber sich nicht entschliessen konnten der Annehmlichkeiten zu entbehren, welche sie darinn zu finden sich geschmeichelt hatten, so machten sie das Project eine andre aufzurichten, welche, ohne daß sie sie den Bannstrahlen des Vaticans aussetzte, ihnen eben dieselben Annehmlichkeiten als die erste verschaffen sollte. Man muß auch gestehen, daß sie in diesem Stücke ihr Muster sehr viel übertroffen haben, wie ich es bald zeigen will.

Sie fanden in der Person eines der durchlauchtigsten Regenten des deutschen Reiches einen Beschützer, und nahmen einen von den mächtigsten Herren in Deutschland zu ihrem Obermeister. Man kann sagen, daß die Wahl ihrer Glieder vollkommen mit derjenigen übereinkam, die sie wegen dieser zween erlauchten Oberhäupter getroffen hatten, wenn man nach einer von ihren Logen davon urteilen darf, wo ich mich in Frankfurt befunde. welche aus Personen von dem yornehmsten Range bestund.

Sie setzten nach dem Beyspiele der Freymäurer Verordnungen auf, erfanden ein Wort und Zeichen einander zu erkennen, führten Ceremonien für die Tafel und die Aufnehmungen ein, und er nannten Ordensbeamte. Nachdem dieses geschehen, so waren sie darauf bedacht, ein Sinnbild anzunehmen, und sich einen Namen zu geben; und weil die Treue und Ergebenheit, der sie sich widmen, das Wesentliche ihrer Gesellschaft ausmacht, so nahmen sie den Hund zum Sinnbilde, und gaben sich den Namen Mops, welches in Deutschland eine Art kleiner Doggen bedeutet. Ihr Stifter hatte vermuthlich einige Vorzugsliebe gegen diese Gattung von Hunden: denn sonst wäre es wenigstens eben so natürlich gewesen, einen Wasser- oder Budelhund zu erwählen, welcher von dem ganzen Hundsgeschlechte für den getreusten gehalten wird.

Ich werde ihre Regeln und Ceremonien umständlich beschreiben, nachdem sich die Gelegenheit davon zu reden darbiethen wird: dieses wird mir leichter ankommen als eine methodische Ordnung, und vielleicht auch besser gefallen.

Alle die Glieder müssen Römischkatholisch seyn; ohne Zweifel, um den Hof zu Rom nicht aufzubringen: allein sie sind in Ansehung dieses Artikels ungemein gelinde geworden, dessen Beobachtung sie nichts desto weniger versprechen. Sie haben vermuthlich geglaubt, daß es, um sich vor dem Banne in Sicherheit zu setzen, schon genung sey, keinen Eid zu fordern, denn eben dadurch haben sich die Freymäurer das Donnerwetter über den Hals gezogen. Die Möpse haben aus diesem Beyspiele ihren Nutzen gezogen: sie lassen den Aufzunehmenden nur bey seinem ehrlichen Namen und Worte versprechen, daß er die Geheimnisse der Gesellschaft nicht offenbahren will.

Eine andre Staatsursache hat sie bewogen noch einen von den Grundartikeln der Mäurerey zu verwerfen: nämlich die Ausschliessung der Frauenspersonen. Man weis das Geschrey, womit sie ganz Europa wider die Freymäurer angefüllet haben. Die Mopse haben sich mit Grunde so furchtbare Feinde zuzuziehen befürchtet. Der Antheil ihrer Vergnügungen hat sich mit ihres Ruhms ihren vereiniget: sie haben begriffen, daß die Süßigkeiten, derer sie in ihren Versammlungen zu geniessen sich schmeichelten, beständig unschmackhaftig seyn würden, wenn sie dieselben nicht mit diesem zauberischen Geschlechts theilten.

Sie haben sie sogar zu allen Ehrenstellen und Würden, außer des Obermeisters, dessen Amt auf Lebens zeit dauert, zugelassen: so daß in ieder Loge zween Logenmeister oder Großmöpse sind, davon der eine ein Mann, und der andre eine Frau ist: und so ist es mit allen andren Beamten, dergleichen die Uebelaufseher, die Sprecher, die Secretäre, und die Schatzmeister sind *. Die Loge wird sechs Monate von einem Manne, und sechs Monate von einer Frau regiert; und wenn man eine Frau oder Jungfer aufnimmt, so werden die Verrichtungen der Aufnahme allezeit von der Großmöpsinn, der Uebelaufseherinn, und den andern Beamten weiblichen Geschlechts versehen.

* Man verändert die Beamten von Großmopsen an bis auf die geringsten alle halbe Jahre, und erwählet allezeit einen Mann und eine Frau für iede Würde. Die Wahl muß einhellig seyn. Alle, die ein Amt bekleidet haben, behalten den Titel davon, ob sie es gleich nicht mehr üben.


Man beobachtet folgende Ceremonien dabey,
Der Bittende wendet sich an ein Mitglied, welcher ihn in voller Versammlung, mit Benennung seines Namens, seines Standes, und seiner Sitten vorträgt. Man sammlet die Stimmen, und wenn ihm eine einzige mangelt, so ist er ausgeschlossen; denn die Einmüthigkeit wird ausdrücklich erfordert. Allein der Widersprecher muß Gründe seiner Weigerung anführen, welche zu beantworten des Vortragers Amt ist. Wenn sie sich weder wegen der Zulassung noch Ausschliessung vergleichen können, so leget der Großmeister Stillschweigen auf, und befiehlt den beyden Uebelaufsehern, die Sache zu untersuchen, und der Versammlung Bericht davon zu erstatten, welche die Endentscheidung giebet.

Nachdem der Tag zur Aufnehmung festgesetzt ist, so ist der Großmeister besorgt, denselben allen Gliedern der Loge durch ein versiegeltes Briefchen zu melden, welches ihnen vom Pedelle gebracht wird, dm man den dienenden Bruder nennet. Die Einladungsbriefchen zu den ordentlichen Versammlungen, wobey es bloß aufs lustigmachen ankömmt, sind in diesen Worten abgefaßt:
Wir, durch die einmüthige Wahl unsrer Brüder, Großmeister der Mopsengesellschaft, verordnen . . . dem sehr würdigen Mitgliede der besagten Gesellschaft, sich heute, zur gewöhnlichen Stunde nachmittags, bey der Loge einzufinden, bey den durch unsre Verordnungen darauf gesetzten Strafen. Und an Aufnehmungstagen, sehet man unten dazu:
Es wird eine Aufnehmung seyn.

Jedermann bestrebet sich aufs äußerste diesem Befehle zu gehorchen, niemand schließt sich davon aus, als wegen Krankheit oder eines Geschäftes von der äußersten Wichtigkeit. Die Krankheit muß auch wichtig seyn; und was die Geschäfte anbelanget, so habe ich manchmal von ihnen, wegen des Vergnügens bey einander zu seyn, ziemlich wichtige verabsäumen gesehen. Dieses wird keine Verwunderung erwecken, wenn man gesehen haben wird, was in ihren Versammlungen vorgehet.

Sobald die Stunde schläget, befiehlt der Großmeister den Uebelaufsehern nachzusehen, ob irgend ein Bruder fehlet, und beleget diejenigen mit einer Geldbusse, die sich nicht da befinden: Dlese Geldbuße steiget von einet Viertelstunde zur andern, wahrend der dreyen Stunden, die man Loge hält. Der Fehler, weswegen sie darein verdammet werden, wird Nachläßigkeit genennet, also bezahlet der Nachläßige, der z. E. drey viertelstunden zu spät kömmt, drey Grade der Nachläßlgkelt.

Wenn die Musterung geschehen, so nimmt der Großmeister den Degen in die Hand, und giebet dadurch zu erkennen, daß die Loge anfängt. Er thut einige Fragen an die Uebelaufseher aus dem Catechismus, den ich in der Folge geben werde; worauf er einen von den Brüdern abschickt, und dem Aufzunehmenden sich zu zeigen melden läßt. Man muß beobachten, daß, derselbe in währender Zeit da man die Musterung hält, davon ich geredet habe, und einen Theil des Catechismus wiederholet, in einer andren Kammer mit einem Mopse ist, der ihn wegen seines Berufs prüfet, ihm die Verordnungen und Verbindlichkeiten des Ordens ausleget, und ermahnet ihn, sich zu einer so ernsthafte Sache. und darüber er erstaunen wird, vorzubereiten.

Man unterhält ihn mit dergleichen Gesprächen, bis der Bruder ankömmt, welcher ihn abholet. Dieser fraget ihn, ob er fest entschlossen ist, in die Gesellschaft zu treten? Er antwortet Ja: worauf man ihn, nachdem man ihn zuvor um Erlaubniß gebethen, die Augen verbindet, und an die Thüre der Loge führet.

Ehe ich weiter gehe, muß ich nicht zu erinnern vergessen, daß die Aufnehmungsceremonien, so wie ich sie hier beschreibe, am gemeiniglichsten beobachtet werden. Ich weis, daß in einigen Logen diese Ceremonien in etlichen Umständen unterschieden sind, und ich werde nicht unterlassen, sie im Vorbeygehen zu bemerken, damit die in Frankreich, in England, oder in Holland aufgenommene Mopse, mich keines Betrugs, Unachtsamkeit und Auslassung beschuldigen dürfen.
Die Aufnehmung, welche ich hier beschreibe, ist demjenigen vollkommen gemäß, was ich zu Frankfurt, in Gegenwart des Großmeisters, habe üben gesehen, welchen für beßer unterrichtet, und aufmerksamer in Beobachtung aller kleinen Förmlichkeiten halten muß, als diejenigen, welche von der Quelle entfernet sind.

Wir wollen wieder zu unserm Aufzunehmenden an der Thüre der Loge kommen, wo wir ihn gelassen haben.
Wenn alles dazu fertig ist, so verläßt ihn sein Geleitsmann und geht fort, sie aufzumachen. Einige geben vor, daß er mit der Hand anklopfe, andre, mit dem Fusse, allein man betrieget sich: ein ehrlicher Mops vergißt niemals den Namen, den er führet. Er kratzet also nur daran, wie die Hunde thun; dieses geschieht dreymal; und weil man ihm nicht aufmachet, so fänget er wieder an viel schöner und aus allen seinen Kräften zu kratzen und als ein wahrhaftiger Hund zu heulen. Man machet ihm endlich auf, und er gehet hinein.

Sogleich siehet man einen Bruder aus der Loge gehen, den man den Getreuen nennet - dieser giebet dem Aufzunehmenden keinen Degen, wie die Freymäurer thun, sondern eine Kette in die Hände, das Sinnbild der Dienstbarkeit des Hundes in Ansehung des Menschen: er leget ihm ein Halsband von Kupfer um den Hals, er nimmt ihn bey der rechten Hand, und läßt ihn, nachdem er ihn in die Loge geführt, neunmal um einen abgezeichneten Raum gehen, davon ich gleich reden werde, und um welchen herum die Brüder stehen.
Wir müssen nicht zu sagen vergessen, daß die Thüre von den beyden zuletzt auf, genommenen Mopsen bewachet wird, welche den Degen in der Hand haben, um alle diejenigen abzuhalten, welche nicht von dem Orden sind.

Mittlerweile, da man den zukünftigen Mops also spatzieren führet, haben die andren einen Stock, einen Degen, eine Kette oder etwas anders in der Hand, womit sie ein erschreckliches Getöse machen. Dieses Gelärme dient, ich weis nicht wie vielen wiederwärtigen Stimmen zur Begleitung, welche mit einem kläglichen Tone schreyen, Memento mori, Memento mori, d. i. Bedenke daß du sterben mußt.

Alles dieses geschiehet, die armen Neulinge zu erschrecken, und ihre Standhaftigkeit auf die Probe zu stellen; und wenn es wahr ist, daß man keine große Herzhaftigkeit haben darf, in rechten Ernste über dieses Gelärme zu erschrecken; so ist es nichts destoweniger wahr, daß man ganz und gar unempfindlich seyn müßte, wenn man nicht wenigstens einige Bewegung fühlen sollte. Man urtheilet ganz wohl, daß die Frauenspersonen überhaupt die größte Schwachheit blicken lassen. Ich habe eine in eben derselben Loge zu Frankfurt gesehen, welche von einem so heftigen Schrecken überfallen ward, daß man sie auf den Armen wegtragen mußte; und die Mopse waren so gewissenhafte Beobachter ihrer Regeln, daß sie ihr durchaus die Augen nicht eher aufbinden wollten, als bis sie ausser der Loge war.
Allein man muß bekennen, daß sich viel Männer in dieser Gelegenheit als Weiber zeigen: man siehet welche, denen die Knie so stark zittern, daß sie kaum stehen können; andre schwitzen große Tropfen; etliche fallen gar ohnmächtig in die Arme ihres Führers. Alles dieses machet der Versammlung ein entzückendes Schauspiel; das Geschrey wird weniger kläglich und mit großen Gelächter vermischt: auch selbst die Ernsthaftigkeit des Großmeisters leidet Veränderung dabey.

Wenn der letzte Umgang vollendet ist, so befindet sich der Aufzunehmende dem Großmeister gegenüber, welcher den ersten Uebelaufseher mit einer herrischen Stimme fraget, was der Lärm bedeutet, den er gehöret hat?
Der Uebelaufseher antwortet: Es ist ein Hund herein gekommen, der kein Mops ist, und die andren Möpse wollen ihn beissen.
Der Großmeister: fraget ihn, was er will?
Der Uebela. Er will ein Mops werden.
Der Großm. Wie kann diese Verwandelung geschehen?
Der Uebela. Wenn er sich mit uns vereiniget.
Der Grm. Ist er denn dazu entschlossen?
Der Uebela. Ja, Großmops.
Der Grm. Fraget ihn, ob er allen Verordnungen der Gesellschaft gehorchen will?
Der Uebela. Ja, Großmops.
Der Grm. Beweget ihn die Neubegierde hinein zu treten?
Der Uebelauf. Nein Großmops.
Der Grm. Geschiehet es aus irgend einer eigennützigen Absicht?
Der Uebela. Nein, Großmops.
Der Grm. Was hat er denn für eine Bewegungsursache?
Der Uebela. Den Vortheil, mit einer Gesellschaft vereiniget zu seyn, deren Glieder unendlich hochzuschätzen sind.

Der Meister nimmt das Wort wieder, und saget zu dem Uebela. Sehet ob er dasjenige hat, was er, ein Mops zu werden, haben muß.
Hierauf saget der Uebelaufseher zu dem Aufzunehmenden, die Zunge so weit herauszustecken, als es ihm immer möglich ist. Schläget er es ab, so wird er wieder aus der Loge geführt und nicht aufgenommen. Gehorchet er, so nimmt der Uebelaufseher die Zunge mit den Fingern, und untersucht sie auf allen Seiten, fast als wenn er die Zunge eines Schweins besehen wollte, ob es Pfinnen hat. Unter dieser Prüfung, nähern sich zween Brüder, welche sich heimlich zu reden stellen, um nicht verstanden zu werden, und sagen einer zu dem andern: Es ist zu heiß, es ist zu heiß, lasset es ein wenig verkühlen. Dieser antwortet: Es ist so recht, glaubet mir, es ist nicht zu heiß; es muß auch das Zeichen machen können.

Der unglückliche Lehrling, der kein Wort von diesem Gespräche verhöret hat, zittert vor Abscheu bey diesen letzten Worten. Ich habe welche gesehen, welche mit einem Schreckengeschrey plötzlich zurückgesprungen und die Hand nach dem Munde geführt, als wenn sie wirklich mit einem glüenden Eisen berührt worden wäre. Ich glaube auch, daß wenig so viel Standhaftigkeit haben würden, sich zu entschließen, die Ceremonie zu Ende zu bringen, wenn nicht das neue Gelächter, und die Spöttereyen, damit man sie überhäufet, ihnen zu erkennen gäben, daß man sie aus keiner andren Ursache hergeführt, als sie die Hauptrolle in dem allerlächerlichsten Possenspiele spielen zu lassen.

Wenn sie sich wieder ein wenig ermuntert haben, so saget der Uebelaufseher zu dem Großmeister: Großmops, er hat alles, was er haben muß,ein Mops zu werden? Ich erfreue mich darüber, antwortet der Großm. allein fraget ihn noch einmal, ob sein Entschluß standhaft genung ist, und er alle Proben auszuhalten Vermögen bey sich fühlt?
Der Uebelaufseher antwortet: Ja, Großmops.
Der Grm: Fraget ihn, ob er geneigt ist, sich aller Glücksgüter zu entblössen, um die Gesellschaft zu bereichern?
Der Uebela: Wenn er einen Bruder in Noth sehen wird, so wird er sich ein ungemein Vergnügen daraus machen, ihn beyzustehen.
Der Grm: Fraget ihn. ob sein Gehorsam geschwind, blind, und ohne die geringste Widersprechung seyn wird?
Der Uebela: Ja, Großmops.
Der Grm: Fraget ihn ob er die Brüder küssen will?
Der Grm [besser: Der Uebela.]: Ja, Großmops.
Der Grm: Fraget ihn, ob er küssen will . . .

Hier halte ich stille, um den Leser zu erinnern, daß ich nicht rede, sonder der Großmeister eines berühmten Ordens, oder zum wenigsten ein Logenmeister, und daß es mir nicht erlaubt ist, geheiligte Redensarten zu ändern.

Der Großmeister fähret also fort: Fraget ihn, ob er den Hintern des Mopses oder des Großmeisters seinen küssen will?
Eine Bewegung des Widerwillens, welche der Aufzunehmende in dieser Minute zu empfinden sellten ermangelt, verbindet den Uebelaufseher, ihn mit aller Höflichkeit u. mit allen möglichen Vorstellungen zu bitten, eines oder das andre zu wählen. Dieses veranlasset unter ihnen den wunderlichsten Wortkrieg, den man sich nur einbilden kann. Der Aufnehmende beklaget sich mit Bitterkeit, daß man den Spaß zu weit treibe, und erkläret, daß er nicht hergekommen sey, der Gesellschaft zum Gelächter zu dienen. Der Uebelaufseher, nachdem er seine Redekunst vergeblich erschöpft hat, holet einen kleinen Mopshund von Wachse, Stoffe oder einer andern dergleichen Materie, der einen gekrümmten Schwanz hat, wie ihn alle Hunde von dieser Gattung tragen; er drucket ihn auf den Mund des Aufzunehmenden, und lasset ihn also denselben mit Gewalt küssen.
Der zur Annehmung dieser ehrerbietigen Huldigung bestimmte Mopshund, stehet beständig auf des Logenmeisters Tische, als ein Sinnbild der Gesellschaft, und von da muß ihn der Uebelaufseher wegnehmen. Man leget auch auf eben denselben Tisch einen Degen und einen Putztisch, davon ich den Gebrauch in einer Minute sagen werde.


Wenn dieses große Geschäfte geendiget ist, so saget der Großmeister zu dem Uebelaufseher: Führet mir den Aufzunehmenden her. So gleich nimmt der Uebelaufseher die Kette, die man ihm an die Hände geleget hatte, machet sie an dem Halsbande feste, und ziehet ihn also bis zu dem Tische, hinter welchem der Meister sitzet. Dieser nimmt hierauf des Aufzunehmenden Hand, und lässet sie ihn auf den Degen legen, wenn es ein Mann ist, und auf den Putztisch, wenn es eine Frau ist, worauf er zu ihm saget:
Wiederholet von Worte zu Worte, was ich euch vorsagen will.

"Ich verspreche dieser erlauchten Versammlung, und der ganzen Gesellschaft der Mopse, ihre Gesetze und Verordnungen genau zu beobachten, und ihre Geheimnisse niemals weder mündlich, noch schriftlich, noch durch Zeichen zu entdecken. Ich verbinde mich bey meiner Ehre das Versprechen zu halten, welches ich itzo gethan habe; sodaß ich, wenn ich es übertrete, darein willige, daß man mich für einen unehrlichen Mann (eine unehrliche Frau) halte, daß man in allen Gesellschaften mit Fingern auf mich weise, daß ich niemals auf das Herz einer einzigen Dame Anspruch zu machen (niemals für schön, noch sinnreich gehalten zu werden, noch würdig zu seyn, von einer einzigen Mansperson geliebt zu werden, und allen Annehmlichkeiten abzujagen, welche das Frauenzimmer von ihrem Putztische erhält.)„

Nach diesem Versprechen fraget der Großmeister den Aufzunehmenden, od er das Licht sehen will? und wenn dieser mit Ja geantwortet hat, so nimmt ihm der Uebelaufseher die Binde ab.

In einigen Logen hat man vor dem Tische eine Fallthüre angebracht, welche vermittelst einer Maschine in die Höhe und wieder runter steiget. Man stellet den Aufzunehmenden auf diese Falle, man erhebet ihn bis zu einer gewissen Höhe, ohne daß er es gewahr wird; und in diesem Zustande bindet man ihm die Augen auf.

Allein dieß ist der ordentliche Gebrauch nicht. Dieses wird beständig beobachtet, daß man sich, da man dem neuen Mopse den Gebrauch seiner Augen wieder giebet, in einem Kreis um ihn herum stellet: Die Mannspersonen halten ihm die Spitzen ihrer Degen vors Gesicht, und in der andern Hand einen Mops von Stoffe, und die Frauenspersonen haben ein Stück von ihrem Putztische in der Hand, und auch einen Mops in Arme.
Alsdenn läßt der Großmeister den Aufnehmenden zu seiner Rechten treten, und saget zu ihm, daß alle bisher gemachte Ceremonien nur Vorbereitungen wären, welche beliebt worden, bey der Einführung in die Gesellschaft zu dienen, und daß er ihn itzo die Zeichen und das Wort lernen wolle, wodurch sich die Möpse unterscheiden.

Das erste Zeichen wird gemacht, in dem man den mittelsten Finger stark auf die Nasenspitze drücket, die zween andren an die zwey Enden des Mundes, den Daumen unter das Kinn, den kleinen Finger frey und ausgestreckt hält, und die Spitze der Zunge an der rechten Seite des Mundes heraus ragen läßt.
Man kann sich nichts lächerliches einbilden, als eine Versammlung von Männern und Frauen, welche sich dieses Zeichen zu machen üben.

Man stelle sich die Widerwärtigkeit vor, welche ein Dutzend Buhlschwestern machen müssen, welche beschäftiget sind in einer Gebehrdung Annehmlichkeiten zu finden, die ganz geschickt ist, ihre Gesichter zu verunstalten; und so viel Männer, welche drauf studieren, sich eben so häßlich zu machen als es nur immer möglich ist. Gleichwohl kenne ich eine Dame, die mir in Vertrauen gesaget, daß sie einen Nachttischrath unter sich aufgerichtet, und über die Mittel, dieses wunderliche Zeichen ein wenig zu mildern, sehr ernstlich berathschlaget hätten; ja sie haben so gar für diejenigen einen Preis ausgemacht, welcher es am besten glücken wird, und sie verzweifeln nicht, dieses Zeichen eben so vortheilhaftig zu machen, als es bisher lächerlich zu seyn geschienen hat.

Ich habe es auf die Art beschrieben, wie es in den ordentlichsten Logen gemachet wird. Einige wollen, daß man nicht den Daumen, sondern den kleinen Finger unter das Kinn legen müsse. Einige lassen die Zunge auf der linken Seite des Mundes herausgehen; andre stecken sie wechselsweise auf beyden Seiten heraus. Endlich finden sich einige, welche das Zeichen in zwey Stücken theilen, davon das eine in der Stellung der Finger, u. das andre in der Heraussteckung der Zunge bestehet.

Das andre Zeichen ist, daß man die ganze offne Hand auf den Ort des Herzens leget, ohne ein Winkelmaaß zu machen, wie die Freymäurer.
Uebrigens ist ein wesentlicher Unterscheid unter diesen zweyen Zeichen. Das erste ist das unterscheidende Merkmaal der Gesellschaft; da das andre hingegen nur eine pure Ceremonie, und ein blosser Gebrauch ist, welcher nach und nach eingeführet worden; so daß ein Mops, der sich des andren Zeichens niemals bediente, dennoch für einen Bruder erkannt werden würde, in sofern er sich nur des ersten wohl entledigte.

Was das Wort anbelanget, so sind die Meynungen getheilet: einige behaupten, daß es eines gebe, und andre sagen nein. Es kömmt mir nicht zu, eine Streitfrage von dieser Wichtigkeit zu entscheiden; um so vielmehr, da alle die Logen, wo ich gewesen, und auch zu Franckfurt selbst, gestehen, daß die Sache zweifelhaftig ist. Diejenigen, welche für die bejahende Meynung sind, sagen, das Wort sey Mür. Man spricht es nach deutscher Mundart Mur aus, aber man buchstabiere es nicht.

Nach der Erklärung der Zeichen und des Worts, befiehlt der Großmeister dem neuen Mitgliede, sie mit irgend einem Bruder, oder irgend einer Schwester zu wiederholen; worauf er ihn die ganze Versammlung umarmen läßt, die er vorher mit lauter Stimme erinnert, sich zu dieser Ceremonie in einem Kreise um ihn herum zu stellen. Der Neuaufgenommene küssetdie Mannspersonen auf den Ort des Gesichts, der ihm ge fällt, allein die Frauenspersonen darf er nur auf die Backen küssen.
Er setzet sich darauf hin, wo es ihm gut dünket.

Der Sprecher nimmt hierauf das Wort, nachdem er den Befehl von dem Großmeister dazu bekommen hat; und leget ihm in einer studierten Rede, die nicht über eine halbe Stunde dauern darf, die Pflichten und Regeln der Gesellschaft vor, und erkläret ihm die Figuren, welche auf dem Fußboden abgerissen sind. Er belehrt ihn, daß alle die Gesetze der Mopse keinen andern Endzweck haben, als die Treue, das Vertrauen, die Verschwiegenheit, die Beständigkeit, die Zärtlichkeit, die Freundlichkeit, die Menschlichkeit, mit einem Worte, alle die Eigenschaften, welche der Grund der Liebe und Freundschaft sind, und diejenigen, welche dasjenige hervorbringen, was man Gefälligkeit nennet. Daher nimmt er die Gelegenheit, die guten Eigenschaften der Mopse herauszustreichen; er erhebet diejenigen vornehmlich, welche sie beliebt machen; und schließt, indem er zeiget, daß, wenn der blosse natürliche Trieb vermögend ist, dergleichen Dinge bey einem Hunde hervorzubringen, die Vernunft bey den Menschen unendlich mehr thun müsse.

Hiermit endiget sich die beredte Rede. Sie wird von der Erklärung der Figuren auf den Fußboden begleitet, deren Entwurf dieser ist.
Man zeichnet in einem großen Raume in der Mitten des Saals, einen Zirkel und ein Viereck eines über das andre, von gleicher Größe, so viel als es die wenige Verwandschaft dieser zwo Figuren zulassen kann; das Kupfer, welches ich habe stechen lassen, wird die Sache begreiflicher machen, als ich sie habe erklären können.
Man setzet ein Wachslicht auf iede Ecke des Vierecks, und man bemerket damit die vier Hauptpunkte des Himmels. Auf dem Mittelpuncte des Zirkels zeichnet man einem Mopshund mit gegen Morgen gekehrten Kopfe, auf seiner rechten eine Säule, welche die Treue bemerket; und auf seiner linken, eine andre Säule, welche die Freundschaft bezeichnet: der Fuß der ersten ist die Aufrichtigkeit, und der andren die Beständigkeit. Ueber dem Mopse gegen den Morgen siehet man eine Pforte, welche zu dem Palaste der Liebe führet: der Schorstein dieses Palasts wird die Ewigkeit genennet. Das Pflaster, worauf die zwo Säulen gesetzt find, ist mit Herzen besäet, von welchen die meisten durch das Band der Wollust zusammen gebunden sind, welche in dem Gefässe der Vernunft gebohren wird.

Das übrige des Raums ist mit Sinnbildern der Freundschaft ausgefüllt, man hat Freyheit dieselben zu verändern, wie man will. Man kann in dem Kupferstiche sehen, welche Stellen der Logenmeister, der Aufzunehmende, und die andren Mopse einnehmen: ich habe genung gesaget, dasjenige begreifiich zu machen, was die Loge ist.

So bald der Sprecher dem Aufzunehmenden alles erkläret hat, so wäschet man den Fußboden ab; und dieses giebet mir Gelegenheit eine Anmerkung zu machen, die derjenigen gleich ist, die ich wegen der Logen der Freymäurer gemacht habe. Daß nämlich die Figuren unumgänglich mit Kreide abgerissen seyn müssen. Diejenigen, welche sie auf ein Tuch malen lassen, um sie an den Aufnehmungstagen auf dem Fußboden auszubreiten, sündigen wider die Regeln der Stiftung.

Wenn keine Spur von der Loge mehr übrig ist, so bringet der Pedell in Begleitung andrer dienenden Brüder einen gedeckten Tisch in eben diese Aufnehmungskammer, wenn keine bequehmere vorhanden ist. Man setzet sich zu Tische, der Meister auf die oberste Stelle, die Fremden beyderley Geschlechts zu seiner Rechten, die Beamten und Beamtinnen zu seiner linken, und die Uebelaufseher ihm gerade gegenüber. Dieß ist die ganze Ordnung, welche man beobachtet, denn außer dem setzt sich ein ieder nach seinem Gefallen, nur daß man eine bunte Reihe zu machen bemühet ist, so viel es die Anzahl der Gäste und des Frauenzimmers erlaubet.

Die Mopse sind allzu erfahren in den Vergnügungen, als daß sie nicht wissen sollten, daß die Vergnügungen der Tafel was schlechtes sind, wenn die Freiheit nicht dabey herrschet. Sie haben sich bey ihren Mahlzeiten keinen Stiftungsceremonien unter worfen, welche, ob sie gleich manchmal zur Aufmunterung der Frölichkeit dienen, dieselbe dennoch allezeit ersticken, wenn sie in allzugroßer Anzahl sind, oder allzuoft wieder kommen. Die Mopse haben nur eine einzige, welche sie gleichwohl nur selten beobachten, nämlich, wenn der Großmops eine Gesundheit aus bringet, denn sonst trinkt ein jeder, wenn er Durst hat.
Der Großmeister und der Uebelaufseher des Tages haben ein Pfeifchen vor sich auf der Tafel, Stillschweigen zu verschaffen, wenn der Versammlung etwas mitzutheilen ist.

Wenn der Logenmeister eine Gesundheit ausbringen will, so pfeift er, der Uebeiaufseher antwortet, und jedermann hört zu.
Hierauf saget der Meister: Schenket ein, ihr Mopse.
Der Uebelaufseher machet das Echo.
Der Meister fähret fort: Habet ihr eingeschenkt ihr Mopse?
Der Uebelaufseher wiederholet nochmals.
Wenn sie alle eingeschenket haben, so stehet der Meister auf, alle die Brüder und Schwestern thun dergleichen; er nimmt sein Glas, und saget: Uebelaufseher, Fremde beyderley Geschlechts, Beamte und Beamtinnen, Neuaufgenomme, Brüder und Schwestern Mopse, die erste Gesundheit, die wir trinken wollen, soll des . . . seine seyn.
Man fängt gemeiniglich mit des Fürsten des Landes seiner an, darinn man sich befindet. Ein ieder nimmt hierauf sein Glas auf eben die Art, wie der Großmops das seinige genommen hat, nämlich mit dem Daumen und ersten Finger hält man den Stiel, und mit dem kleinen Finger umfaßt man den Fuß des Glasses, und die andren beyde werden horinzontal ausgestreckt.
Hierauf führt man den Wein zum Munde, man kostet ihn, und wenn man mit trinken fettig ist, so setzet man sein Glas das unterste zu oberst auf einen kleinen zu diesem Gebrauche bestimmten Teller, und setzet sich wieder an den Tisch.

Eine Versammlung von Manns- und Frauenpersonen, welche in ihrer schönsten Jugend oder wenigstens in dem Alter sind, das der Ergetzlichkeiten fähig ist, eine wohlschmeckende Mahlzeit, auserlesene Weine, die Treuherzigkeit, Fröligkeit und Vertraulichkeit selbst, welche unter den Gästen herrschen, und über alles dieses die Pflicht, welche ihnen oblieget, sich allem zu ergeben, was zum gemeinen Vergnügen beytragen kann, über dieses alles kann der Leser seiner Einbildung einen freyen Lauf lassen, um sich einen Begriff von demjenigen zu machen, was bey diesen Mahlzelten vorgehet; Gleichwohl wird der Wohlstand dabey beobachtet. Man ist dabey verliebt, aber gemeiniglich giebet man es nur mit den Augen zu verstehen: eine deutlichere Erklärung an voller Tafel, würde für eine Unbescheidenheit und Unhöflichkeit gelten: und es fehlt auch an dem Orte selbst nicht, sich deutlicher und ohne Zwang zu erklären.

Ich überlasse dem Leser die Mühe, zwischen dieser Gesellschaft und der Freymäurer ihrer ein Vergleichung zu machen. Diese haben das Verbannungsurtheil des römischen Hofes wider sich, und vieler Fürsten ihres, die sich von Rechts wegen an dem Eide den sie ihre Mitglieder ablegen lassen, und vielleicht an einigen etwas ruchlosen Ceremonien ärgern.
Die Mopse haben nichts dergl. zu ihrer Last; allein mißbrauchen sie dasjenige nicht ei« wenig, was sie Gefälligkeit nennen?

Ich hatte dieses bereits in die Druckerey gegeben, als ich mich einer wichtigen Auslassung erinnert habe. Ich habe zu erinnern vergessen, daß außer den dienenden Brüdern unter den Mopsen keine verschiedene Grade sind, bloß die Aemter unterscheiden sie: man siehet bey ihnen weder Lehrjungen, noch Gesellen, noch Meister: und folglich haben sie auch nur eine Ceremonie bey ihren Aufnehmungen.

Es hat auch wenig gefehlet, daß ich ihren Catechismus nicht vergessen habe, welcher fast nichts anders, als Fragen über die Ceremonien ihres Eintritts enthält. Allein ich habe irgendswo versprochen, ihn mitzutheilen, und ich muß Wort halten.

Hier ist er also, aber ungemein abgekürzt, weil ich in allen Orten, wo ich immer einerley hätte sagen müssen, nur auf dasjenige verweise, was ich schon gesaget habe.

Fr. Seyd ihr ein Mops?
A. Vor dreyßig Jahren war ich es nicht.
Fr. Was waret ihr denn vor dreyßig Jahren?
A. Ich war ein Hund aber kein zahmer Hund.
Fr. Wenn seyd ihr zahm geworden.
A. Als mein Führer an der Thüre zu kratzen und zu bellen anfing.
Fr. Als ihr in die Gesellschaft tratet, was that man euch?
A. Man legte mir eine Kette an die Hände, und ein Halsband um den Hals.
(Hier thut man verschiedene Fragen, welche sich auf die Aufnehmungsceremonien beziehen.)
Fr. Was gefällt euch am besten in der Loge?
A. Der Fußboden.
Fr. Was stellt er vor?
(Man sehe die Beschreibung der Loge? [besser: )]
Fr. Was bedeutet das Viereck?
A. Den festen Grund der Gesellschaft.
Fr. Was bedeutet der Zirkel?
A. Wie alle die halben Durchmesser des Zirkels aus einem Mittelpuncte gehen, so müssen auch alle Thaten eines Mopses aus einem Grunde, nämlich der Liebe gehen. Oder man antwortet auch wohl: Der Zirkel bemerket die beständige Dauer der Loge.
(Die Erklärung der andren Figuren findet man in der Beschreibung, die ich davon gegeben habe.)
Fr. Woher kömmt der Wind?
A. Vom Morgen.
Fr. Welche Zeit ist es?
A. Es ist noch früh.
Fr. Wie gehen die Mopse?
A. Man führet sie an der Kette von Abend gegen Morgen.
Fr. Wie trinken sie?
(Man sehe die Tischceremonien:)


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