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Traktat: Augustus Vindelicorum - Was ist das Informationszeitalter? Dimensionen einer Umwälzung

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Was ist das Informationszeitalter? Dimensionen einer Umwälzung

Von Br. Augustus Vindelicorum (pseud.)

Um zu verstehen was das digitale Informationszeitalter und seine Besonderheit ist, müssen wir uns der Vergangenheit zuwenden, wie, warum und wodurch wir an den heutigen Punkt gelangten, welche Wege die Menschheit gegangen ist, und welche wunderbaren handwerklichen und geistigen Fähigkeiten sowie ihr Erfindungsgeist uns bis heute getragen haben.

Wissenschaftlich erwiesen ist die Verwendung von primitiven Zahlzeichen in Form von Strichen, Kerben oder Knoten zum Abzählen bereits vor mindestens 30.000 Jahren. Etwa 3100 Jahre v. Chr. entstehen die ersten heute bekannten Schriftsysteme: die Sumerer verwenden einfache gegenständliche Abbildungen auf Tontafeln, um Warenbestände, Lieferungen und Geschäfte zu dokumentieren. Es gibt allerdings noch keinen abstrakten Zahlbegriff. Auch in Ägypten, China und in indianischen Kulturen entstehen Schriftsysteme. Später werden die bildhaften Zeichen abstrakter und stilisierter.

In Mesopotamien entstehen erste abstrakte Zahlbegriffe, gefolgt von der ersten abstrakten Mathematik. Die Babylonier haben Lehrsätze für rechtwinklige Dreiecke und ähnliche geometrische Prinzipien.

Vor allem zur Abwicklung des Handels gelangt der Abakus von China (wo er erfunden wurde) nach Arabien, Europa und später nach Russland. Ausgehend von Indien verbreitet sich das dezimale Zahlensystem mit der Null nach Südostasien und über Arabien auch nach Europa.

Mit wachsendem Verständnis für die Zusammenhänge der Astronomie, Geometrie, Algebra und der Naturgesetze entwickeln sich auch Sprachen, Religionen und Handel.

Als Gutenberg eine Druckerpresse mit beweglichen Lettern baute, schuf er die Initialzündung zum ersten Megatrend. Endlich konnten Wissen und Informationen vielen Menschen einfach und günstig zur Verfügung gestellt werden. Die Vorherrschaft kleiner Eliten über Schrift und Wissen zerbrach, neue Gedankenmodelle und Ideen konnten sich schnell und einfach verbreiten.

Ein weiterer Megatrend war die Entwicklung von Maschinen.

Bis Anfang des 18. Jahrhunderts waren Maschinen in der Mehrzahl kleine und unbedeutende demonstrative Apparate ohne tatsächlichen Nutzen, oder wenn, dann rein militärischer Natur. Dann jedoch änderten zwei Maschinen diesen Umstand grundlegend.

Als der englische Schmied Thomas Newcomen 1712 die erste industrielle Dampfmaschine der Welt in Bewegung setzte, um Bergleute vor einbrechendem Grubenwasser zu schützen, war dem bescheidenen Mann wohl nicht bewusst, dass durch diese Initialzündung die Industrielle Revolution begann. Dass ein Landsmann, James Watt, genau 50 Jahre später, eine Maschine baute, die die dreifache Wirkkraft hatte, und die uns bekannten PS einführte, zeigt, dass es oft nur einen Funken braucht um leidenschaftliche Erfindungsgeister zu wecken.

Die Erfinderin der ab 1793 eingesetzten Textilmaschine „Cotton Gin“(wobei das „Gin“ für Engine steht) ahnte sicher nicht, dass ihre Erfindung eines Tages eine Mitursache dafür sein würde, die neben anderen 1861 zum amerikanischen Bürgerkrieg führen würde. Erst diese Maschine ermöglichte in den Südstaaten der USA den Baumwollanbau in riesigem Stil und machte damit auch den Einsatz von vielen Sklaven profitabel.

Kurz darauf folgte die Entwicklung der Eisenbahn, die vom technologischen Standpunkt her nur darin bestand, die schon vorhandenen Dampfmaschinen auf Räder und gewalzte Schienen zu setzen. Schon die Ägypter, Griechen und Römer kannten Spurrillen, in denen schwere Lasten in der Spur gehalten wurden. Diesen folgten im späten Mittelalter von Pferden gezogene Lastkutschen auf hölzernen Rad-Schienensystemen.

Die Maschinen wurden leistungsfähiger, schneller und besser. Dann trat zum Dampf der elektrische Strom als Energieträger.

Als industrielle Revolution wird die tiefgreifende und dauerhafte Umgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, der Arbeitsbedingungen und Lebensumstände bezeichnet, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann und verstärkt im 19. Jahrhundert, zunächst in England, dann in ganz Westeuropa und den USA, seit dem späten 19. Jahrhundert auch in Japan und weiteren Teilen Europas und Asiens zum Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft geführt hat.

Die Innovationen folgten immer schneller aufeinander. Man erfand die Automation und die Steuerung durch einfache „Schaltungen“. Immer größere Herausforderungen wurden mit immer besseren Maschinen gemeistert. Bald benötigten die Entwickler Maschinen, die ihnen und dann auch den Physikern, Chemikern, Astronomen und den Militärs beim Rechnen halfen.

Es fehlt heute die Zeit, die Entwicklung der Computer umfassend darzustellen, aber ich erlaube mir, einen kleinen Überblick aufzuzeigen:

Der Abakus entsteht in China, Arabien, Europa und später in Russland. Rechenschieber und Zahlentafeln reichten lange Zeit für die alltägliche Rechenarbeit vollkommen aus. Es gab noch keinen Bedarf an mechanischen Rechenmaschinen. Deshalb vergingen etwa 200 Jahre, in denen nur wenige solcher Maschinen als Einzelstücke entwickelt wurden. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Rechenmaschinen in großer Stückzahl gefertigt und vor allem in Handel und Industrie eingesetzt. Bis in die 1980er Jahre dienten diese Rechenmaschinen als unverwüstliche Bürohelfer oder Kassensysteme.

Der Einsatz der Lochkartensteuerung für mechanische Webstühle löste einen neuen Megatrend aus: Die maschinelle Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Daten.

Nach dem Bau der ersten Computer (Konrad Zuse und andere) "explodierte" die Technologie geradezu. Das Informationszeitalter war geboren.

1. Die erste Generation basiert auf Transistoren. Mit Fortran und Algol beginnt die Entwicklung höherer Programmiersprachen.

2. Die zweite Generation basiert auf integrierten Schaltungen. Es entstehen Rechnerfamilien, die zueinander kompatibel sind. Die Kernfunktionen der Computer werden durch Mikroprogramme gesteuert. Das virtuelle Speicherprinzip wird eingeführt. Man spricht von „Teilnehmer-Rechensystemen“.

3. Die dritte Generation basiert auf hochintegrierten Schaltungen. Es entstehen Mehrprozessorsysteme, Schnellspeicherkonzepte, Datenfernübertragung (DFÜ), Datenbanksysteme und standardisierte Betriebssysteme.

4. Die vierte Generation brachte wissensbasierte Systeme, Expertensysteme und die Entwicklung von künstlicher Intelligenz.

Nachdem 1976 der Apple I die Vorlage für eine erfolgreiche Mikrocomputer-Architektur geliefert hatte, erscheinen 1977 fast zeitgleich drei Computer, die über Jahre den Markt bestimmen: der Apple II, der Commodore PET und der Tandy TRS–80.

Standardsoftware und Spiele tragen zur allgemeinen Verbreitung der Mikrocomputer bei. Die Firma IBM läutet mit ihrem „IBM PC“ in den Büros die Ära des persönlichen Computers ein, der nicht mehr vom Spezialisten, sondern vom Nutzer bedient wird. Noch über 15 Jahre später finden sich alle wesentlichen Design-Merkmale in fast allen PCs.

Mikrocomputer erreichen jetzt hohe Stückzahlen, und allmählich entwickeln sich Industriestandards. Wettbewerb förderte die Anwenderfreundlichkeit der Programme und damit ihre immer weitere Verbreitung.

Mit dem Arpanet und anderen entstehen erste Computernetzwerke mit begrenztem Teilnehmerkreis. Im Cern in der Schweiz wird das World Wide Web erfunden, an dem jeder teilnehmen kann. Damit können nun potenziell alle Menschen kostengünstig und zeitnah auch große Datenmengen miteinander austauschen.

Das Internet wurde der Megatrend schlechthin, der unser Zeitalter wesentlich prägt.

Das Internet hat seine Anfangsphase hinter sich und ist inzwischen voll in die Gesellschaft integriert. In den neunziger Jahren war noch die Vorstellung verbreitet, das Internet sei irgendwo draußen angesiedelt, in einer Parallelwelt, einer virtuellen Realität. Die Technik ist jedoch den entgegengesetzten Weg gegangen. Sie ist kleiner, mobiler und sogar praktisch unsichtbar geworden. Der Umstand, dass praktisch jeder auf diesem Planeten von ihr Gebrauch macht, bedeutet auch, dass sie in alle Aspekte der Gesellschaft einbezogen worden ist.

Damit sind für uns alle gewaltige Vorteile verbunden. Stichworte: Schnelle Verfügbarkeit von Informationen aller Art (z. B. Wikipedia), schnelle und nahezu unbegrenzte Kommunikation (z. B. Selbstdarstellung in Internetseiten, E-Mail, Facebook, Twitter ...), Internethandel (z. B. eBay, Amazon ...). Aber auch Firmen und Behörden sind Nutzer dieser Technik zum Zwecke der Gewinnung von Informationen über uns.

Das Internet ist kein Hype, wie die Meinungsmacher der alten Medien prophezeiten. Mit Adorno gesprochen, sind soziale Medien das „Wesentliche der Gesellschaft“. Mit dem Erwachsenwerden des Internet haben sich allerdings auch gewisse – aus heutiger Sicht naive – Ideen der Gründergeneration überholt. Die totale Informations- und Kommunikationsfreiheit ist nicht eingetreten. Mit dem Gebrauch ist gleichzeitig der Missbrauch gewachsen. Beides wächst, und zwar immer schneller. Darauf sollten wir uns besser einstellen.

Es ist höchste Zeit für einfallsreiche Kampagnen gegen Google; höchste Zeit, Alternativen zu Facebook und Twitter zu entwickeln – und voranzutreiben –, aber auch höchste Zeit, Gefahren einzudämmen, wie sie z. B. vom automatisierten Börsenhandel ausgehen. Wir müssen langfristig eine alternative öffentliche Infrastruktur aufbauen, die unsere Grundfreiheiten sichert und weder von kommerziellen noch von staatlichen Interessen dominiert wird.

Wir sollten das Netz nicht als einen separaten Raum verstehen, der überwacht wird. Stattdessen haben wir es mit einer Überwachung zu tun, die weite Bereiche des Privatlebens jedes einzelnen von uns erfasst. Der Grund dafür, dass dieses überhaupt stattfindet, liegt in der Nutzung unserer Daten für kommerzielle und staatliche Zwecke.

Die Überwachung durch digitale Mittel erfasst vieles von dem, was wir tun, auch wenn wir uns gerade einmal nicht vor einem unserer Bildschirme befinden. In der Literatur und auch in der Öffentlichkeit wird über das Internet diskutiert, als ginge es um einen fernen Schauplatz. Wir müssen das Netz vielmehr einfach als eine weitere Erscheinungsform von Information verstehen, die unsere Realität überzieht, gleich dem Text oder der Stimme. Weil es sich beim Netz nie um einen abgesonderten Raum gehandelt hat, waren die jahrhundertealten Formen von Macht in ihren kommerziellen, observierenden, misogynen, rassistischen, klassenspezifischen und allen möglichen sonstigen Konfigurationen immer tief in seiner Struktur verwurzelt. Dass sie sich auch heute noch manifestieren, darf uns also nicht überraschen.

Folglich sollte unsere Reaktion auf die Enthüllungen über Überwachung und Macht nicht darin bestehen, dass wir uns das Internet als Schlachtfeld zurechtlegen. Hier geht es nicht um „digitale“ oder „Internet“-Aspekte, um „digitale“ Probleme, und es gibt auch keine „digitalen“ Lösungen. Wir müssen den gesamten Komplex vielmehr als ein modernes gesellschaftliches Problem mit tiefen historischen Wurzeln verstehen. Nicht um Recht und Gerechtigkeit im Netz, sondern um Recht und Gerechtigkeit ganz allgemein gilt es zu kämpfen.

Noch gibt es die Hoffnung auf ein offenes, uneingeschränktes Internet, wenngleich es dem Netz, wie wir es heute kennen und nutzen, kaum ähneln dürfte. Dieses „Internet 2.0“ zu erschaffen, wird die Beteiligung von Menschen auf der ganzen Welt erfordern. Auch eine neue Netzwerkarchitektur wird dafür nötig sein – eine, die auf dezentralisierter Kontrolle und quelloffener Software und Hardware basiert.

Nun könnte man meinen, das Internet zeichne sich bereits durch eine dezentralisierte Architektur aus. In seinen Anfangstagen war das auch so. Dabei handelte es sich jedoch lediglich um einen Nebeneffekt der rasanten weltweiten Ausbreitung dieses Netzwerks. Es entwickelte sich einfach schneller, als Wirtschaft und Staaten reagieren konnten – ganz abgesehen davon, dass die handelnden Personen die Veränderungen zunächst gar nicht voll zu erfassen vermochten. Überall mussten die Interessenwächter überrascht feststellen, dass ihr exklusiver Zugang zu Informationen und Menschen umgangen wurde. Dies waren die unbekümmerten Jugendtage des „Dotcom-Booms“, als das Internet angeblich jedes Geschäft und jede soziale Aktivität, mit der es in Berührung kam, in der bisherigen Form „hinwegfegte“ und umgestaltete. Was es ja auch tat, zumindest eine Zeitlang.

Doch blieben die einschlägigen Interessengruppen nicht untätig. Parallel zum Heranreifen des Internets und der gewaltigen Glasfasernetzwerke, aus denen es zusammengeschaltet ist, zogen sie eigene Filter an den Knotenpunkten hoch, die alle Daten passieren müssen. Große Technologieunternehmen entwickelten darüber hinaus praktische und beliebte – allerdings durch Eigentumsrechte geschützte – Mobilgeräte, die Smartphones. Diese liefern ständig auch gewaltige Mengen von Daten über die Aktivitäten und sozialen Kontakte, ja selbst die alltäglichsten Schritte ihrer Nutzer ab.

Das entspricht so gar nicht dem Gesellschaftsvertrag, mit dem die meisten Menschen großgeworden sind.

In der modernen Welt dienen Computernetzwerke nicht einfach nur der Gesellschaft, sie werden vielmehr selbst zum Gefüge der Gesellschaft. Dies aber heißt, dass wir sie als staatsbürgerliche Infrastruktur behandeln müssen – so wie Straßen und Autobahnen, die im Allgemeinen auch nicht als gewinnorientierte Unternehmen betrieben werden. Sie dienen dazu, die Gesellschaft mit sich selbst zu verbinden. Kommerz ist ein Teil davon, nicht aber der Hauptzweck.

Jahrhundertelang mussten unsere Vorfahren für die Rechte kämpfen, die uns die Demokratie gewährt. Um diese Freiheiten für die kommenden Generationen zu sichern, werden wir ein neues Netzwerk entwerfen müssen, das unseren Grundsätzen entspricht. Dieses Netz wird seinem Wesen nach nicht zentralisiert und obrigkeitsstaatlich sein, sondern dezentralisiert und unter örtlicher Kontrolle. Die Netzbürger werden in ihm nicht nur über theoretische Rechte verfügen – sondern über die echte Handlungsfähigkeit, ihre Rechte auch zu verteidigen.

Abschließend und nach mahnenden Worten meine ich, einen weiteren Megatrend zu erkennen, den wir als solchen noch gar nicht gänzlich erfassen. So fertigen 3D-Drucker bereits heute ganze Auto und Werkstücke. Es wird neue Berufe geben, die diese Technologie nutzen. Der Unternehmer kauft keine Ersatzteile mehr, er bekommt einen 3D-Drucker und die Lieferfirma schickt auf diesen „On Demand“ die Teile zum Druck oder sogar direkt in die Produktionsstraße. Der Außendienstmitarbeiter wird aussterben, weil der Kunde die Produkte als Dummy oder Muster weltweit binnen Minuten vor sich liegen hat.

Ein weiterer Aspekt ist die faktische Totalvernetzung aller Dinge miteinander, nicht nur um diese besser zu steuern, zu pflegen oder (leider) zu überwachen, sondern auch um die Speicher- und Energiekapazitäten optimal zu nutzen. Die kritischen Infrastrukturen sind verwoben mit dem Einzelnen, man teilt Energie und Speicher und Rechnerleistung. Der Computer der Zukunft hat keine Festplatte mehr, keinen festen physischen Speicher, außer einem bootfähigen Chip. Er holt sich Rechner- und Grafikleistung und sogar die Energie aus der Umgebung. Dank Induktionstechnologie benötigt er keinen direkten Kontakt zum Stromgeber mehr.

Gleichzeitig wird die Abhängigkeit vom Funktionieren dieser Infrastruktur immer größer. Wenn der Strom oder der Internetanschluss ausfällt oder abgeschaltet wird, ist man von der modernen Welt ausgeschlossen.

Der virtuelle Mensch wird abhängig vom Goodwill seiner Umgebung und seines Staates. Ein Auflehnen wird schwer. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sind Werte, die nur noch Randgruppen interessieren und genau dort, liebe Brüder, stehen wir in der Verpflichtung, diese Werte sichtbar zu machen, dem Menschen zu erklären, was wir tun, warum und wie. Das wahre Geheimnis findet jeder nur für sich selbst heraus. Alles andere weiß das Internet schon.

Maschinen nützen allen, aber vorrangig denen, die die Mittel haben, diese zu beschaffen. Allzu oft werden Technologien und Maschinen auch von Kräften entdeckt und genutzt, die damit nicht wirklich etwas zum Wohle aller Menschen vorhaben.

Haben wir bisher von Megatrends, Schritten und Revolutionen gesprochen, werden die nächsten Jahre wahre Sprünge mit sich bringen, wahre Explosionen von neuen Technologien, automatischen Systemen und vernetzten Dingen, die teilweise so unglaublich sind, dass Jules Verne und Robert A. Heinlein vor Freude getanzt hätten.

Wie mächtig Maschinen eines Tages auch werden und wie außerordentlich fähig, schnell und effizient, sie bleiben logisch und inhuman. Humanität setzt Herz und Empathie voraus. Ich behaupte, es wird niemals möglich, eine Maschine zu bauen, die human und emphatisch agiert.

In diesem Sinne, liebe Brüder, habt Hoffnung und achtet auf Euch! Das Internet ist ein Raum, in dem es dauerhaft regnet und Schirme helfen dort nicht mehr.

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