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Ludwig Friedrich Lenz: 13 freimaurerische Gesänge

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Lenz.jpg

Inhaltsverzeichnis

Ludwig Friedrich Lenz: 9 + 4 freimaurerische Gesänge

Bearbeitung: Roland Müller


9 Gesänge aus:
Freymäurer-Lieder. [Altenburg] Im Jahr 1746.
Das Vorwort ist „Gegeben den 24. Jun. 1745.“
in der Reihenfolge des Jahres 1746.

1775 erschien in einer kleinen Sammlung „Freymauer-Lieder“ (von Logen aus Kursachsen) 4 neue Lieder von Ludwig Friedrich Lenz.

Sie wurden aufgenommen - mit den 9 Liedern von 1746 und zwei neueren nicht dazu gehörigen Liedern - in:
Ludwig Friedrich Lenz: Gedichte verschiedenen Inhalts. Postum herausgegeben von Christian Gottlieb Geyser. Altenburg: Richter 1781, 183-216

Im Jahre 1781 wurden die Reihenfolge umgestellt,
Titel geändert und
Änderungen der Texte vorgenommen.

Die Lieder I, II, IIII, VI und VII erschienen auch in der Sammlung:
Johann Wilhelm Bernhard von Hymmen: Freymäurerlieder mit Melodien. Berlin: Winter 1771.
Die Lieder II, III, IIII, V und VI auch in:
Theodor Gottlieb von Hippel, Hrsg. Lieder für Frey-Mäurer. Königsberg: Kanter 1772;
das Lied I erst in
der 2. Aufl. Marienwerder: Kanter 1775 (dafür wurden IIII und VI weggelassen).

I. Lob-Gesang

auf die feyerliche Johannis-Loge, 1746

[1781: Auf das Fest des heil. Johannes.]

Auch in:
Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. Regensburg 1772, 10-12
Christian Heinrich Wolke: Zweihundert und zehn Lider frölicher Geselschaft und einsamer Frölichkeit. 1782, 213 (nur die 3. bis 6. und 18. Strophe)
unter dem Titel: Das Fest der Treu und Einigkeit
Gesangbuch für Freymäurer. Königsberg 1787, 220-223,
unter dem Titel: Ueber den Werth der Maurerey


O heil'ges Band der Freundschaft treuer Brüder!
Dem höchsten Glück der Erd' an Vorzug gleich!
Dem Glauben fremd, doch nimmermehr zuwider!
Der Welt bekannt und doch Geheimniß-reich!
O heiliger, o dreymal großer Orden!
Der Weise reizt, und Fürsten lüstern macht;;
Mit dir ist uns die güldne Zeit geworden,
So schön, als sie die Fabel kaum erdacht.
Auf Mäurer! singt, laßt heut den Erdkreiß hören:
Es sey der Tag, dem dieses Lied geweyht,
Ein herrlicher, ein großer Tag der Ehren,
Ein hohes Fest der Treu und Einigkeit.
So weit die Welt nach guten Sitten wandelt,
Ist diß ein Tag voll Freuden, Wohl und Heil;
Und wo Vernunft in Freyheit denkt und handelt,
Da nimmt man heut an unserm Glücke Theil.
Die Tugend ists, wodurch wir glücklich werden,
Es ist ihr Trieb, der unser Thun [1781: Herz] beseelt;
Die Tugend ists, die sich ein Volk auf Erden
In unsrer Zunft, aus allen Völkern wehlt.
Ihr sanfter Geist verbannt aus den Gemüthern
Den Eyfer-Geist, der Gott mit Blut bedient:
Ihr Band verknüpft, und machet die zu Brüdern,
Die sich in Sprach' und Sitten fremde sind.
Durch sie sind uns der Freundschaft Pfänder eigen,
Geheimnisse, für die uns Ehrfurcht rührt,
Und unser Ruhm ein ungebrochnes Schweigen,
Das weder Furcht, noch Lieb‘ und Wein verführt.
Sie macht uns groß, sie bringt uns hoch zu Ehren,
Daß unser Preiß vom Nord- zum Süd-Pol blüht,
Und Phöbus Aug‘ auf beyden Hemisphären
Nichts herrlichers, als unsre Logen sieht.
Sie hat nunmehr, seit so viel tausend Jahren,
Ein Volk, das nie durch Waffen furchtbar ward,
Vor List und Macht, in mancherley Gefahren,
Stets unbeschimpft, stets ungekränkt bewahrt.
Denn nicht erst heut ist unser edler Orden,
Den Weisheit groß, Geheimniß heilig macht,
Dem Neid zur Pein, der Welt zum Wunder worden:
Sein Adel ist so alt, als Licht und Nacht.
Die Vorwelt sah auf Salems heilgen Hügeln
Dem Ewigen ein wohnbar Haus entstehn:
Und in dem Phrat sich manchen Bau bespiegeln,
Der würdig war, niemahlen zu vergehn.
Die Wissenschaft gieng zu den Griechen über,
Sobald im Ost die Tugend Abschied nahm;
Von denen sie zum stolzen Strom der Tyber,
In größrem Schmuck und ernstrer Schönheit kam.
Fast reitzender, und allzeit [1781: immer] gleich erhaben,
Sahn wir sie jüngst aus Staub und Moder ziehn;
[1781: Sahn wir sie auf, aus Staub und Moder, blühn:]
Nachdem sie [Autexier: wir sie] lang in Barbarey begraben
Und vor der Welt mehr als vergessen schien.
O seelge [1781: sel'ge] Zeit! die sie den Thron besitzen,
Und mit dem Glück in holder Eintracht sieht!
O sichres Volk! das Könige beschützen,
Und dessen Ruh der Helden Faust bemüht!
Der tiefe Geist der gründlich weisen Britten,
Das deutsche Hertz [Autexier: Herz] voll Redlichkeit und Treu,
Der Franzen [Autexier: Franzosen] Witz und schmeichelhafte Sitten,
Sind doppelt schön im Schmuck der Maurerey.
Betrachtet es, es ist vor euch ein Wunder,
Verblendete! Verächter unsres Lichts!
Und sagt: warum geht diß Geschlecht nicht unter?
Wodurch besteht ein euch verächtlich nichts. [1781: Nichts?]
Ists Eitelkeit? sagt, oder ist es gründlich
Das stille Glück, dem sich die Mäurer weyhn [1781: der Maurer weiht]?
Kann ein Gesetz, das thöricht oder sündlich,
So fest bestehn, von solcher Dauer seyn?
Nein! denn ists wahr? daß Gott selbst in uns allen
Den edlen Trieb, sich zu gesellen, nährt;
So muß gewiß ihm ein Gesetz gefallen,
Das Freundschafft heißt, und Menschen lieben lehrt.
Gefällt es ihm, so wird mit gleichem Glücke
Es fort bestehn, des Ruhms und Preißes voll;
Biß ihm gefällt, daß selbst sein Meisterstücke,
Der Bau der Welt nicht länger dauren soll.


Mit leichten Abwandlungen in:
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 7-9..
unter dem Titel: III. Lobgesang auf die feyerliche Johannisloge ( A)
Lieder zum Gebrauch in den Logen. Breßlau 1777, 70-72;
unter dem Titel: Lobgesang auf die feyerliche Johannisloge
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer. 1784, 101-103,
 unter dem Titel: Lobgesang auf die feyerliche Johannisloge

Vor der Strophe:
Betrachtet es, es ist vor euch ein Wunder
ist eingefügt:
Auch Odin schon, auch schützt‘ unsern Orden –
Der Maurer? - ja! ihn schmückte Maaß und Band.
Und seht! noch glänzt sein Stern im weiten Norden;
Die Wissenschaft erhellet Volk und Land.

Und statt der Strophe:
Gefällt es ihm, so wird mit gleichem Glücke
steht:
Ja! es steht fest, gleich einer starken Mauer,
Unwandelbar. wie die befohlne Pflicht;
Bis einst die Hand des Schöpfers diese Dauer
Im eignen Bau der ganzen Welt zerbricht.


Ferner in:
Theodor Gottlieb von Hippel, Hrsg. Lieder für Frey-Mäurer. 2. Aufl. 1775, Marienwerder: Kanter, 66-71
Hippel ändert ab und zu einige Wörter und lässt die 9. Strophe aus:
Sie hat nunmehr, seit so viel tausend Jahren …
Dafür hängt er eine neue Strophe an:

Hippel Lieder.jpg


Strophe.
Säulen wanken, stürzen nieder: --
Welten alten, kehren wieder
In ihr erstes Nichts dahin.
Aber Brüder, wie die Sonne,
Sey der Orden Glanz und Wonne,
Sinke nie ins Nichts dahin.

Antistrophe.
Ewig muß dies Werk bestehen,
Immer auf, nie untergehen,
Sinke nie ins Nichts dahin.

Lobgesang auf die feierliche Johannisloge

Unter diesem Titel
vertont von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 148)
Als Jahr der Komposition wird im allgemeinen 1772 angegeben,
es gibt aber auch neuere Datierungen auf 1774 (Wolfgang Plath, 1991) und 1785 (Philippe A. Autexier, 1998
)


siehe: Wolfgang Amadeus Mozart: acht freimaurerische Lieder, 1785/86 und 1791
Carl Reinecke: W. A. Mozart – Kompositionen für Freimaurer, gibt nur die erste Strophe wieder.


O heiliges Band der Freundschaft treuer Brüder,
dem höchsten Glück und Edens Wonne gleich,
dem Glauben freund, doch nimmermehr zuwider,
der Welt bekannt und doch geheimnisreich.
Auf, Maurer! singt; laßt heut den Erdkreis hören,
es sei der Tag, dem dieses Lied geweiht,
ein herrlicher, ein großer Tag der Ehren,
ein hohes Fest der Treu' und Einigkeit.
Sie macht uns groß; sie bringt uns hoch zu Ehren,
daß unser Preis vom Nord- zum Südpol blüht,
und Phöbus' Aug' auf beiden Hemisphären
nichts Herrlicher's als unsre Logen sieht.
Ist's Eitelkeit? sagt, oder ist es gründlich,
das stille Glück, dem sich die Maurer weih'n?
Kann ein Gesetz, das töricht oder sündlich,
so fest besteh'n, von solcher Dauer sein?
Nein! Denn ist's wahr, daß Gott selbst in uns allen
den edlen Trieb, sich zu gesellen, nährt,
so muß gewiß ihm ein Gesetz gefallen,
das Freundschaft heißt und Menschen lieben lehrt.


Auch unter dem Titel:

„An die Freundschaft“

O heiliger Bund, dir weih' ich meine Lieder,
Du höchstes Glück und Edens Wonne gleich!
In deine Kreise zieht mich's immer wieder,
Du machst das Leben schön und wonnereich.
Wie glücklich ist, wer hier auf diesen Welten,
Wo stets das Böse war des Guten Feind,
Und wo man treue Freundschaft findet selten,
Am Herzen ruhn kann einem treuen Freund.
So lang auf diesem Sterne wir hienieden,
Woll'n wir der Freundschaft immerdar uns weih'n.
Und wenn wir eingeh'n in Elysiums Frieden,
Dann woll'n wir dorten unsern Bund erneu'n.

II. Zur Eröffnung der Loge, 1746


[ebenfalls in:
Freimäurer-Lieder und Gesänge zum Gebrauch der Ehrwürdigen Loge genannt die wachsende zu den Dreien Schlüsseln in Regensburg, 1767, 3;
Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. Regensburg 1772, 1;
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 2-3;
unter dem Titel: I. Zur Eröfnung der Loge (A.);
ohne Titel
Lieder zum Gebrauch in den Logen. Breßlau 1777, 31;
ohne Titel
Christian Heinrich Wolke: Zweihundert und zehn Lider frölicher Geselschaft und einsamer Frölichkeit. 1782, 169-170 (die 2. und 3. Strophe stark abgewandelt)
unter dem Titel: Vereinigung der Freundschaft und Tugend
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer, 1784, 66-67;

leicht verändert in:
Gesangbuch für Freymäurer. Königsberg 1787, 155,
unter dem Titel: Zur Logeneröffnung
Vollständiges Gesangbuch für Freimaurer, 1801, 133; auch 1819, 133

auch in:
Gesänge für Freymaurer im Auftrage der Loge Apollo besorgt von H. A. Kerndörffer. Leipzig 1814, 23-24,
Lieder-Buch für die Große Landes-Loge von Deutschland zu Berlin und ihre Töchter-Logen, 1832, 177,
1857 und 1869, 295,
mit der Angabe: Ged. v. Hagedorn. 1745. – Comp. v. B. A. Weber.

und in andern Gesangbüchern]

Hinweg! wer von Gewalt und Raube
Nicht seine Hände rein behält!
Hinweg! wem Wahrheit, Treu und Glaube
Verächtlich scheint, wer Unschuld fällt!
Wer Arme drückt und Wäysen plagt,
Dem sey der Eintritt hier versagt.
Durch diese fest [1781:fast] verschloßne Thüren
Soll niemand, als ein Weiser, gehn.
Die Tugend selbsten [1777: Nur blos die Tugend; 1787: Der Geist der Tugend] soll ihn führen,
Und Unschuld ihm zur Seiten stehn;
Und wenn sein Fuß zurücke tritt,
So nehm er Treu und Schweigen mit.
Laßt Rang und Stoltz und Ehren-Stellen,
Gold, eiteln Dünkel, Pracht und Glück,
Bevor ihr diese heilgen Schwellen [1767: Stellen]
Betretet, an der Thür zurück!
[1777: Vor unsrer Wohnung heilgen Schwellen
Bey den Unheiligen zurück!]
Und hoffet hier keinen [1777: andern] Vorzug nicht,
Als den die Tugend euch verspricht.
[1787: Laßt Ahnenglanz und Ehrenstellen
Und jedes schimmerreiche Glück,
Eh ihr die eingeweihte Schwellen
Des Heiligthums berührt, zurück,
Und hofft hier keinen Vorzug nicht,
Als den die Tugend euch verspricht.]



Eine stark veränderte Version in:
Taschenbuch für Brüder Freymaurer. 1784, 43,
unter dem Titel: Zur Eröfnung der Loge,
mit der Angabe: F*w.

Hinweg, wer von Gewalt und Raube
Nicht seine .Hände rein erhält!
Hinweg, wem Wahrheit, Treu und Glaube
Ein Spielwerk sind! – Wer Unschuld fällt! –
Vom Eingang weg, wer Waisen plagt,
Und andrer Noth sein Ohr versagt!

Den schwachen Mann, der Ehrenstellen
In unserm Bunde sucht, und Glük,
Weist, Brüder! von den heil'gen Schwellen
Des Tempels der Natur zurük,
Und sagt ihm, daß die Maurerei
Nicht eine Welt im Kleinen sey,

Daß sie nicht Gold, und Aemter gebe,
Daß sie den weisern, edlern Mann
Zu ihren Würden nur erhebe,
Und nicht-den größern, reichern Mann.
Hier, sagt ihm, sey das Groß und Klein
In seiner Welt nicht groß und klein.

III. Meisterlied, 1746

Auch in:

Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. Regensburg 1772, 36-37;
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 35-36,
unter dem Titel: XIII. Meisterlied (A.)


Purpur reizt erhabne Seelen:
Mancher, der ihn würdig trägt,
Hat ihn willig abgelegt,
Um ein Schurzfell zu erwehlen.
Unsrer Unschuld weißes Kleid
Uebertrifft den Purpur weit.
Gold kann Witz und Klugheit blenden,
Gold hat Unschuld oft verführt:
Maurer sehn es ungerührt
Schändlich [1781: Sündlich] häufen, toll verschwenden:
Unsrer Logen Kalk und Stein
Uebertrifft des Goldes Schein.
Ruhm, Unsterblichkeit und Ehre,
Suchen Helden durch das Schwerdt;
Länder, so ihr Grimm verheert,
Ströhme Bluts verkaufter Heere,
Armer Völcker Noth und Qvaal,
Diß verewigt ihren Stahl.
Nicht geschliffen zum Verderben,
Nicht gespitzt auf Menschen Blut [1781: aus Menschenblut],
Nein, den Menschen hold und gut,
Muß der Stahl uns Ruhm erwerben,
Der, von weiser Hand geregt,
Sich um seinen Punkt bewegt.
Wissenschaft nährt und vergnüget
Bloß den ewig regen Geist,
Dem sonst alles eckel heist,
Was die Sinnen reitzend trüget;
Aber unsrer Weisheit Kraft
Uebertrifft die Wissenschaft.
Schönheit trägt in ihren Blicken
Allemahl des Himmels Bild,
Und ihr bloßer Anblick füllt
Aug, und Hertze mit Entzücken;
Aber sie vergeht und bricht
Allzu bald; die Unsre nicht.
Stärke macht zu gern Tyrannen,
Und gebiehrt gar oft Gewalt;
Aus des Friedens Aufenthalt
Ist sie billig zu verbannen.
Wir bemühen Uns allein
In der Tugend stark zu seyn.
Kind der Weisheit! schöne Tugend!
Du, der Gottheit Augenmerk!
Ihrer Ruhe ewges Werk!
Wie du in der ersten Jugend,
Der nur neu erschaffnen Welt,
Dich der Erden dargestellt;
So laß jetzt in unsern Zellen,
Deine holde Gegenwart,
Mit vergönnter Lust gepaart,
Sich Uns unter Augen stellen!
Gieb Uns, im Vergnügen rein,
Und in Freuden klug zu seyn!

Davon eine Kurzfassung in:
Theodor Gottlieb von Hippel, Hrsg. Lieder für Frey-Mäurer. Philadelphia im Jahr, 3281 [= Königsberg: Kanter 1772, 71-73, erneut 1775]
ohne Titel
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 37;
unter dem Titel: Folgende wohlgerathene, ins Kurze gezogene Verbesserung des vorigen Liedes wird den Liebhabern nicht unangenehm seyn (Pr.)
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer, 1784, 107-108;
Versuch einer vollstændigen Samlung Freimaurer-Lieder zum Gebrauch der Loge Ferdinand zum Felsen in Hamburg, 1790, 107-108
Vollständiges Gesangbuch für Freimaurer, 1801, 206


Purpur reizt erhabne Seelen,
Mancher, der ihn würdig trägt,
Hat ihn willig abgelegt,
[ab 1776: Doch hat mancher, der ihn trägt
Ihn freiwillig abgelegt]
Um die Schürze zu erwählen.
Unser leichtes Maurerkleid
Uebertrift den Purpur weit.

Ruhm, den sich der Witz ersungen,
Blüht und welkt wie Blüthe ab;
Lorbeern um ein frühes Grab
Haben Helden sich errungen.
Witz und Schwerter erndten nicht,
Was die Tugend uns verspricht.

Kind der Weisheit, schöne Tugend!
Du, der Gottheit Augenmerk,
Ihrer Schöpfung erstes Werk,
Sey, wie in der ersten Jugend,
Der nur neu erschaffnen Welt,
Uns zum Muster dargestellt.

Laßt in diesen heilgen Reihen
Wo die Redlichkeit uns paart,
Für die Nachwelt aufbewahrt,
Unsre Arbeit dir sich weihen,
Sey im Finstren [1776: Finstern] unser Licht,
Leucht uns, wenn das Auge bricht!

IIII. Gesellen-Lied, 1746


Inspiriert von einem französischen Gedicht, das Ramsay in seiner Rede als Ausschnitt aus der Verteidigung von Procope zitiert:

Auch in:
Freimäurer-Lieder und Gesänge zum Gebrauch der Ehrwürdigen Loge genannt die wachsende zu den Dreien Schlüsseln in Regensburg, 1767, 26-27
(in der letzten Zeile: Wird keiner Zeit ein morscher Staub!)
Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. Regensburg 1772, 30;
(in der letzten Zeile: Wird keiner Zeit des Moders Raub!)
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 47,
unter dem Titel: XVII. Gesellenlied (A.);
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer. 1784, 62-63.


Hier, in der Freiheit sicherm Schooße,
In brüderlicher Einigkeit:
Hier, wo Mächtige und Große,
Dem Kleinern Hand und Hertze beut:
Hier, wo die Unschuld und die Freude
In ungetrennter Freundschafft stehn:
Hier, Brüder! kommt, und laßt uns heute
Nach unsrer Pflicht zu Wercke gehn!

Wir baun der Wahrheit eine Veste,
Der Weisheit einen Aufenthalt;
Nicht Ehrensäulen noch Palläste,
Vor Unterdrückung und Gewalt.
Wir tragen Lehren und Exempel,
Nicht Marmor, Kalk und Stein zu Hauf,
Und richten vor die Tugend Tempel,
Und vor das Laster Kerker auf.

Ein Bau, den keine Wuth der Flammen,
Der Wasserwogen Macht nicht fällt,
Weil ihn der Weisheit Kitt zusammen
Der Wahrheit Pfeiler aufrecht hält.
Was sind ietzt Babels Wunderwerke,
Als wüste Hauffen, Schutt und Staub?
Nur unsrer Weisheit ewge Stärke
Wird keiner Zeit ein morscher Raub.



Eine abgewandelte Version – 1781 in die neue Ausgabe von Lenz übernommen - in:
Theodor Gottlieb von Hippel, Hrsg. Lieder für Frey-Mäurer. Philadelphia im Jahr, 3881. Königsberg, bey Johann Jakob Kanter, 1772a, 64-66 (nicht mehr in der 2. Auflage 1775)

Hier, in der Freiheit: sichrem [1781: sicherm] Schooße,
In brüderlicher Einigkeit,
Hier hat der Mächtige, der Große
Dem Kleinen Hand und Herz geweiht.

Hier, wo die Unschuld, und die Tugend
In ungetrennten Paaren gehn,
[1781: In ungetrenntem Bunde stehn,]
Vereinigt Alter sich und Jugend,
Und wo ist wohl ein Band [1781: Bund] so schön?

Wir baun der Wahrheit eine Veste [1781: Feste],
Der Weisheit einen Aufenthalt;
Nicht Ehrensäulen, nicht Paläste
Für Tyranney, und für Gewalt.

Sucht, edle Seelen, die Exempel
In ächter Mäurer Lebenslauf!
Wir richten für die Tugend Tempel
Und Kerker für das Laster auf.

O Bau! Den Wolken noch bedecken,
Worinn sich der Profan verlohr,
Wenn steigt, der Tyranney zum Schrecken,
Die Sonne über dir empor?

Sind nicht die alten Wunderwerke
Ein wüster Haufe, Schutt und Staub?
Nur unsrer Baukunst ewge Stärke
Wird keiner Künftigkeiten Raub.


Diese Version von 1772, leicht abgewandelt, in:
Lieder für Frey-Mäurer. Zwote Sammlung. 1780, 42-43
wobei die letzte Strophe lautet:

O Bau, den Wolken noch bedecken
Wo stets sich der Profan verlor,
Wenn steigt, der Tyranney zum Schrecken
Die Sonne über dir empor!
Es fallen zwar die Wunderwerke
Der Welt zuletzt in Schutt und Staub
Doch unsrer Baukunst ewge Stärke
Wird keiner künftgen Zeiten Raub.


Die Fassung von 1772, ebenfalls abgewandelt, in:
Vollständiges Gesangbuch für Freimaurer, 1801, 126-127;auch 1819, 126-127.
wobei die letzte Strophe lautet:

O Bau, den keine Flamme zündet und den kein Sturm noch Wetter fällt, weil ihn der Weisheit Kette bindet, weil ihn der Wahrheit Schutz erhält. Sind nicht die alten Wunderwerke schon wüste Trümmer, Schutz [!] und Staub? nur unsrer Baukunst ew'ge Stärke wird keiner flüchtigen Zeiten Raub.

V. Lied derer Lehrlinge, 1746

siehe: Lied der Lehrlinge, 1722
13 verschiedene Übersetzungen ins Deutsche, 1741-1983
7. deutsche Übersetzung

ferner: Lenz – Lied der Lehrlinge

Auch in:
Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. 1772, 24-25;
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 55-58,
unter dem Titel: XXI. Lied der Lehrlinge (A.)
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer. Danzig: Brückner 1784, 148.

VI. Der Adel der Freymäurer, 1746

[1781: Die Redlichkeit]

auch in:
Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. Regensburg 1772, 49;
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 59-61,
unter dem Titel: XXII. Der Adel der Freymäurer (A.)
mit Wiederholung der ersten zwei Zeilen am Ende jeder Strophe


Wo seyd ihr hin; beglückte Zeiten,
Als Einfalt groß und edel war?
Euch wünschen viele und beneiden
Den Vorzug eurer Tugend zwar:
Doch keiner ist dabey so kühn,
Euch. wiederum ans Licht zu ziehn.
Treu, Freundschaft, Redlichkeit und Glaube
Sind aus der großen Welt verbannt:
Die Unschuld wird der List zum Raube,
Und Gunst der Falschheit zugewandt;
Und wer ein Wort verspricht und hält,
Wird zum Gelächter aller Welt.
Verbannt sie nur, in diesem Zimmer
Soll ihre sichre Zuflucht seyn:
Hier dringt des Glücks erborgter Schimmer,
Des Stolzes eitle Macht nicht ein:
Denn hier wird kein Tyrann verehrt,
Und keines Schmeichlers Lob gehört.


Eine stark veränderte Version (auch in „Gedichte verschiedenen Inhalts“,1781):
Johann Wilhelm Bernhard von Hymmen: Freymäurerlieder mit Melodien. Berlin: Winter 1771, 38-39,
unter dem Titel: Die Redlichkeit
Theodor Gottlieb von Hippel, Hrsg. Lieder für Frey-Mäurer. Philadelphia im Jahr, 3881. Königsberg, bey Johann Jakob Kanter, 1772, 51-52 (nicht mehr in der 2. Auflage 1775)
Heinrich August Ottokar Reichard: Freymäurer-Lieder, 1776, 62,
unter dem Titel: Die Redlichkeit
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 62- 63 (die frühere Fassung 59-61, siehe oben),
unter dem Titel: XXXIII. Die Redlichkeit (B.)
Lieder zum Gebrauch in den Logen. Breßlau 1777, 30;
ohne Titel
Lieder für Frey-Mäurer. Zwote Sammlung. 1780, 99-100,
unter dem Titel: LXIII. Die Redlichkeit
Christian Heinrich Wolke: Zweihundert und zehn Lider frölicher Geselschaft und einsamer Frölichkeit. 1782, 226-227,
unter dem Titel: Die Redlichkeit
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer. Danzig: Brückner 1784, 140-141.
Gesangbuch für Freymäurer. Königsberg 1787, 307,
unter dem Titel: Die Redlichkeit
Vollständiges Gesangbuch für Freimaurer, 1801, 293-294
Maurerische und gesellschaftliche Lieder zur Gebrauch der Großen Landes-Loge von Deutschland in Berlin und ihrer Töchter-Logen. Berlin: W. Dieterici 1817, 152-153
Lieder zum Gebrauch der unter der Constitution der Großen Loge zu Hamburg vereinigten Logen. 1823, 56


Wo seyd ihr hin, beglückte Zeiten!
Als Einfalt groß und edel hieß,
Und, ohne sich um Tand [1777: Land] zu streiten,
[1772, 1780, 1787: Wo, ohn‘ um Titel sich zu streiten,]
Der Tugend man den Vorzug ließ?
Entfernt vom Wege der Natur
Lehrt, was ihr wart, die Fabel nur.
[1823: Der Menschheit höhere Natur
Lehrt uns die alte Fabel nur.]


Treu, Wahrheit, Redlichkeit und Glaube
Sind aus der großen Welt verbannt;
[1780, 1787: Der Biedermänner Treu und Glaube,
Zog längst von unsrer Erde fort,]
Die Unschuld wird der List zum Raube,
Die ächte Freundschaft wird [1772: bleibt] verkannt;
[1780, 1787: Und Freundschaft ist ein leeres Wort]
Und Weisheit, die kein Titel schmückt,
Wird von der Thorheit Stolz erdrückt [1776: gedrückt].

Hell uns! in diese heilgen [1777, 1817: dieses heil’ge; 1780, 1787: dies geweihte] Zimmer
Drängt [1772: Dringt] sich der eitle Wahn nicht ein.
[1780, 1787: Drängt Wahn und Falschheit nie sich ein;]
[1823: Heil uns! In diesen Kreis drängt nimmer
Der eitle Uebermuth sich ein;]
Hier kann die Tugend, ohne Schimmer
Der Menschheit ihren Rang verleihn.
[1780, 1787: Die Freundschaft ohne Larve seyn.]
Ein Bruderherz voll Redlichkeit
Bringt dich zurück, o goldne Zeit!

VII. Auf das Frauenzimmer, 1746

[1781: Schwesterlied]
siehe:
Ludwig Friedrich Lenz "Laßt euch, ihr erzörnten Schönen, Mit der Maurerey versöhnen."

VIII. Trinklied, 1746

auch in:
Freimäurer-Lieder und Gesänge zum Gebrauch der Ehrwürdigen Loge genannt die wachsende zu den Dreien Schlüsseln in Regensburg, 1767, 21-22;
Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. Regensburg 1772, 92;
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 241-243,
unter dem Titel: LXXXII. Trinklied (A.).
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer. Danzig: Brückner 1784, 81.
Vollständiges Gesangbuch für Freimaurer, 1801, 158; auch 1819, 158.


In unsern Bechern wohnt die Freude,
Die Freundin weiser Nüchternheit:
Nicht jene rohe, die uns heute
Mit Lust berauscht, und morgen reut.
In unsern Bechern wohnt das Lachen,
Gesunder Witz, bescheidner Scherz,
Der Vortheil sich beliebt zu machen,
Ein freyer Geist, ein ofnes Herz.
Doch wißt, sie wohnen auf dem Grunde
Wer heuchelt, der erblickt sie nie:
Drum, Brüder, führt das Glaß zum Munde,
Und trink rein aus, so schmeckt ihr sie.

VIIII. Trinklied, 1746

auch in:
Johann Wilhelm Bernhard von Hymmen: Freymäurerlieder mit Melodien. Berlin: Winter 1771, 53-55 (stark verändert)
unter dem Titel: Die Pflicht zum Vergnügen
Freimaeurer Lieder mit neuen Melodien. Regensburg 1772, 88-89;
Vollständiges Liederbuch der Freymäurer mit Melodieen, in Zwey Büchern. Kopenhagen und Leipzig 1776, 244-249;
unter dem Titel: LXXXIII. Die Pflicht zum Vergnügen (A.)
Lieder zum Gebrauch in den Logen. Breßlau 1777, 78-80,
unter dem Titel: Die Pflicht zum Vergnügen
Christian Heinrich Wolke: Zweihundert und zehn Lider frölicher Geselschaft und einsamer Frölichkeit. 1782, 170-172 (verändert)
unter dem Titel: Wein, der Freudengeber und Sorgenbrecher
Allgemeines Gesangbuch für Freymäurer. Danzig: Brückner 1784, 122-123,
unter dem Titel Trinklied
Vollständiges Gesangbuch für Freimaurer, 1801, 248-249; auch 1819, 248-249.

Allein.

Vergnügt zu seyn, ist wohl erlaubt,
Denn Unschuld paart sich mit der Freude:
Ein Weiser, der die Gottheit glaubt,
Geht drum nicht stets im Trauerkleide:
Wer alle Lust aus Furcht verdammt,
Ficht wider sich mit eignen {1771 und 1777: stumpfen] Waffen:
Die Welt, so [1771 und 1777: die] von dem Himmel stammt,
Ist nicht umsonst so schön erschaffen.

Chor.

So laßt denn, weil ihr fähig seyd,
Des Lebens Freude [1771: Freuden] zu genießen,
Den Wein, den kein Gesetz verbeut,
In Becher treuer Freundschaft fließen:
Und trinkt, nach unsrer Alten [1777 und 1781: alten] Art,
Vernünftig, mäßig, weißlich, nüchtern:
Die Lust, die sich mit Unschuld paart,
Macht keines Heuchlers Tadel schüchtern.
[1771: Wird durch des Heuchlers Hohn nicht schüchtern.]

Allein

Es ist ein bloßer Eigensinn,
Sich Zeit und Leben schwer zu machen:
Weil ich ein Mensch und sterblich bin,
Soll ich deßhalber [1777: denn darum] niemahls lachen?
[1776: Wie thörigt ists, die Lebenszeit
Sich durch die Sorgen schwer zu machen.
Ich bin ein Kind der Sterblichkeit,
Soll ich darum nie fröhlich lachen?]
Soll ich mich, als ein Sklav der Noth
Mit Ketten banger Furcht beschweren,
Und weil mir die Zerstörung droht,
Durch Gram mich vor der Zeit zerstören?


Chor.

So laßt denn, weil ihr fähig seyd,
Des Lebens Freude [1771: Freuden] zu genießen,
Den Wein, der allen Gram zerstreut,
[1771: Den Wein, von Tugend eingeweiht,]
In Becher treuer Freundschaft fließen!
Und trinkt nach unsrer Alten [1777 und 1781: alten] Art,
Vernünftig, mäßig, weißlich, nüchtern:
Die Lust, die sich mit Unschuld paart,
Macht keines Heuchlers Tadel schüchtern.
[1771: Wird durch des Heuchlers Hohn nicht schüchtern.]

Allein.

Das Laster soll, und kann und mag
Vor dem, was es verdient, erzittern;
Der Unschuld ewig heller Tag
Weiß nichts von Sturm und Ungewittern:
Der Dummheit finstre Nächt' entstehn
Aus ihrem dürftigen Gehirne:
Die Tugend wird noch einst [1781: eins] so schön,
Durch frohen Muth und heitre Stirne.
[1771:
Das Laster und die Thorheit muß
Vor der verdienten Strafe zittern.
Der Unschuld würdigen Genuß
Kann keine späte Reu verbittern.
Der Dummheit finstre Nacht entsteht
Aus ihrem dürftigen Gehirne:
Die schöne Tugend wird erhöht
Durch klugen Muth, und heitre Stirne.]

Chor.

So laßt denn, weil ihr fähig seyd,
Des Lebens Freude [1771: Freuden] zu genießen,
Den Wein, der Tugend selbst erfreut,
[1771: Den Wein, von Tugend eingeweiht,]
In Becher treuer Freundschaft fließen:
Und trinkt nach unsrer Alten [1777 und 1781: alten] Art,
Vernünftig, mäßig, weißlich, nüchtern:
Die Lust, die sich mit Unschuld paart,
Macht keines Heuchlers Tadel schüchtern.
[1771: Wird durch des Heuchlers Hohn nicht schüchtern.]


Nun folgen als Ergänzung die in der Ausgabe 1781 vier hinzugefügten Gesänge aus dem Jahre 1775:

Lobgesang

Preis Dir, erhabner edler Orden
siehe: Sieben Lieder aus Kursachsen, 1775



Die Redlichkeit
Es handelt sich um die drei Strophen des Gesangs „Der Adel der Freymäurer“ – in der stark veränderten Fassung von Johann Bernhard von Hymmen (1771, 38-39) – siehe oben.

Ohne Titel

Horat.
O! noctes coenaeque! --
Aus dämmernder, westlicher Ferne
siehe: Sieben Lieder aus Kursachsen, 1775

Gebet

Der Du mit Weisheit, Stärk und Pracht
Siehe: Sieben Lieder aus Kursachsen, 1775


Feyerabend

Die Sonn in Westen zeigt uns schon
siehe: Sieben Lieder aus Kursachsen, 1775


Trinklied
III.
Vater Noah, Weinerfinder!

Dieses Lied gehört nicht hierher, denn es ist eine Variante von:
Das Lied von Noah, 1745
Version VI (Heinrich August Ottokar, 1776)


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