Gral

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Gral

Quelle: Internationales Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932)

Die Sage vom Gral und seiner Ritterschaft ist wahrscheinlich nicht christlichen Ursprungs. Sie scheint in Irland und Wales entstanden, und von da nach Cornwall und der Bretagne abgewandert zu sein. Wird mehr metaphorisch als inhaltlich berechtigt häufig mit der Freimaurerei in Beziehung gebracht, wobei nicht nur der Erlösungsgedanke, sondern auch die zum Liebesmahle versammelte Bruderschaft das Vergleichsmoment gibt.

Sekundärliteratur

Sekundärliteratur des 19. Jahrhunderts

  • Dr. Ludwig Lang, Die Sage vom heiligen Gral, München 1862, Verlag des Münchener Sonntagsblattes
  • Emil Zschokke, Der heilige Gral, romantisches Gedicht in vierzehn Gesängen, Aarau, 1872, Druck und Verlag bei H. R. Sauerländer
  • Verlorenes Eden - Heiliger Gral, Roman in drei Bänden, Carl von Perfall, 1894, Albert Ahn Verlag, Köln
  • Die Sage vom heiligen Gral und Parcival, L. Krantzold 1878, Verlag A. Deichert

Siehe auch