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Spectemur Agendo

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Inhaltsverzeichnis

Spectemur Agendo

Die Loge wurde im Jahre 1974 gegründet und am 5. Oktober 1975 eingesetzt. Sie ist eine Tochterloge der ältesten Freimaurerloge in Düsseldorf "Die Drei Verbündeten" von 1806. Patin war die Mannheimer Johannisloge "Im Quadrat".

Der Name der Loge

Der Name der Loge "Spectemur Agendo" wurde dem Wappenspruch des 2. Herzogs von Montagu (England, 1690-1749) entnommen. Jener Herzog war eng mit der Herausgabe des Konstitutionenbuches von 1721 durch den Reverend James Anderson verbunden. Der Wappenspruch Spectemur Agendo lautet frei übersetzt: ' An den Taten soll man uns erkennen. ' Dies wurde zum Wahlspruch und Prüfungsspruch der neuen Loge.

Die Gemeinschaft

Die Loge ist eine Zusammenkunft von Männern, welche einer menschenförderlichen Kultur der Lebensführung zuneigen. Es ist eine durch eine formulierte Ethik gekennzeichnete Gemeinschaft, welche ihre gemeinsame Gesinnung ausfüllt. Es ist eine Gesinnungsgemeinschaft.

Die freimaurerische Ethik

Die Freimaurer sind der Toleranz und Brüderlichkeit gegenüber ihren Mitmenschen verpflichtet. Daher stehen sie für Menschlichkeit und Menschenwürde und haben von altersher für die Freiheit des Geistes und Freiheit des Körpers gegen geistige Unfreiheit und körperliche Unfreiheit eingestanden. Dafür haben sie Verfolgungen und Denunzierungen erlitten und sind bis in die Neuzeit verfemt.

Der idealistische Verbund

Die Freimaurerei hat ausschließlich irdische Ziele und ist nur auf die Probleme der Erde fixiert. Doch erkennt sie das personale Wirken einer Allmächtigen Macht an und glaubt, daß das Leben der Menschen mit einem höheren Sinn erfüllt ist. Insoweit führt sie ihre Mitglieder zu einer religiösen Betrachtung der Welt hin. Die Freimaurer sind deshalb keine sogenannten Atheisten und keine sogenannten Freigeister.

Ziele und Aufgaben

Die Freimaurer bemühen sich an einer möglichst verträglichen Welt mitzuarbeiten. Sie versuchen, in ihrem profanen Wirkungsfeld gegenüber ihren Mitmenschen helfend und vermittelnd einzuwirken.

In ihrer Gemeinschaft versuchten sich die Mitglieder mit den Problemen der umgebenden Welt auseinanderzusetzen. Hierbei sind die gegenseitige Achtung, Akzeptanz der Meinung des anderen und der brüderliche Umgang miteinander Pflicht.

In ihren Bemühungen hat die Loge von Anbeginn erhebliche gesellschaftliche und kulturelle Anstrengungen unternommen und mit wechselndem Eifer und Geschick und mit wechselnder inneren Konstitution beibehalten.

Meister vom Stuhl

Die Meister vom Stuhl von der Gründung der Loge an

  • 1974 - 1976 Karl-Heinz Grund †
  • 1976 - 1977 Wolf-Dieter Zander †
  • 1977 - 1979 Rick de Jong †
  • 1979 - 1980 Jochen Junkers †
  • 1980 - 1981 Hans Kurnik †
  • 1981 - 1983 Karl-Heinz Grund †
  • 1983 - 1987 Karl-Heinz Wauer †
  • 1987 - 1990 Helmut Simon
  • 1990 - 1992 Hans Kurnik †
  • 1992 - 1995 Rammoy Dutt
  • 1995 - 1997 Klaus Francke
  • 1997 - 2002 Lutz Bürge
  • 2002 - 2005 Friedrich-Carl Huisgen
  • 2005 - 2008 Walter Ramas
  • ab 2008 Wolfgang Brüggmann

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