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Sachsen

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Inhaltsverzeichnis

Nach langer Durststrecke: Das Interesse wächst

Sachsen war Freimaurer-Land, bis die Nazis alle Logen schlossen. Nach dem Krieg stand der Sozialismus einer Wiederbelebung entgegen. Nun gibt es wieder Bruderschaften. Selbst Frauen sind aktiv.

Quelle: Eine (nur ganz leicht korrigierte) dpa-Meldung vom Mai 2015.

Humanität und Gleichberechtigung: 80 Jahre nach der Verbannung durch die Nazis und ein Vierteljahrhundert nach dem Ende der DDR ist das Freimaurertum in Sachsen wieder etabliert. Elf historische Bruderschaften sind reaktiviert, in denen rund 300 Freimaurer zwischen 22 und 75 Jahren ihre Rituale pflegen. „Das Interesse ist sehr groß, im Vergleich zu anderen Bundesländern gibt es einen deutlichen Mitgliederzuwachs - aber mit regionalen Unterschieden“, sagt der Leipziger Verleger und Freimaurer Bastian Salier.

„Wir haben mehr Anfragen und Suchende als wir aufnehmen können“, berichtet Bernd Krieger, der zuständige Distriktmeister der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (AFAM). Der Prozess vom Lehrling über den Gesellen zum Meister dauere drei Jahre, so dass im Schnitt nur vier bis fünf Aufnahmen pro Jahr möglich seien. „Wir nehmen im Gegensatz zu anderen Distrikten auch junge Leute auf.“ Der Altersdurchschnitt der sächsischen Freimaurer liege bei 50 Jahren.

Es gibt Wartelisten

„Es gibt Wartelisten oder die Empfehlung in eine andere Loge“, sagt Elmar Vogel von der Freimaurerstiftung Dresden. Die Gemeinschaften stehen im Gegensatz zu früher in Konkurrenz mit anderen den gesellschaftlichen Zusammenhang fördernden Organisationen. Das Internet erleichtert indes Information und Kontaktaufnahme. Manche kämen mit falschen Erwartungen durch Romane, erklärt Krieger. „Wir lehnen auch viele ab, meist wegen ihres Charakters oder ihres Auftretens.“

Von den Dimensionen der Vergangenheit sind die Logen allerdings weit entfernt. Schätzungen gehen von 8.000 Freimaurern bis 1934 aus. „Allein Dresden hatte mehr als 3000 Freimaurer in zwölf Logen“, erinnert Vogel. Zu DDR-Zeiten war das nicht direkt verboten, Wiedergründungen waren aber nicht gestattet. „Im Osten hat man das mit dem Argument verweigert, dass der Sozialismus Ziele der Freimaurer wie Humanität und Gleichberechtigung abdeckt.“

Erst nach der Wiedervereinigung konnte das Freimaurertum erneut aufleben. Der Grundgedanke, dass sich Menschen verschiedener Weltanschauung, Prägung und sozialer Schichten zusammenfinden, macht neugierig. „Das Interesse am geistigen Austausch zählt“, unterstreicht Vogel. Das Spektrum reicht vom Hartz IV-Empfänger bis zum promovierten Akademiker. Und auch die erste Frauenloge ist in Vorbereitung, wie Katrin Hartung vom Arbeitskreis freimaurerisch interessierter Frauen in Dresden berichtet. „Wir hoffen, dass es 2016 so weit ist.“ Der Sitz des Frauenkreises befindet sich auf der Königsbrücker Str. 49 in der Dresdener Neustadt, gleichfalls auch Sitz der Loge "Zu den Ehernen Säulen" Dresden.

Das historische Sachsen

Quelle: Lennhoff, Posner, Binder von 1932

Sachsen: deutscher Freistaat, früher Königreich. Der Begründer der Freimaurerei in Sachsen ist der Generalfeldmarschall Graf von Rutowski (in der Freimaurerei Chevalier de l'Aigle), ein natürlicher [Anm.d.Red. unehelicher und später anerkannter] Sohn Augusts des Starken. Er begründete 1738 in Dresden die in französischer Sprache arbeitende erste sächsische Loge "Aux trois Aigles blancs" (vom polnischen weißen Adler ! ), deren Hammer er führte. Zu den Mitbegründern gehörte auch der Generalmajor Baron von Albedyll, durch dessen Vermittlung Friedrich der Große den Weg zur Freimaurerei fand. Die Loge hatte bereits im ersten Jahre ihres Bestehens etwa hundert Mitglieder, die meist dem Hofadel angehörten, so daß bald nachher eine zweite Bauhütte, "Aux trois glaives d'or", ins Leben gerufen wurde.

Die im gleichen Jahr veröffentlichte Bulle Clemens III. hatte auf die Entwicklung der Freimaurerei wenig Einfluß. Am 2. Juli 1741 wurde auf Anregung des Barons von Vitzthum mit englischem Patent die erste sächsische Provinzial-Großloge (von Obersachsen) begründet, deren Großmeister Rutowski wurde. Der Stiftungsbrief für diese Provinzial-Großloge (sie hieß, wie die erste Loge, "Aux trois Aigles blancs") war schon früher dem Erbmarschall von Thüringen, Heinrich Wilhelm von Marschall, erteilt worden. Dieser machte aber keinen Gebrauch davon. Dritte Gründungsloge war die kurz zuvor entstandene Dresdener Loge "Aux trois Cygnes" In der nächsten Zeit vermehrte sich die Zahl der sächsischen Logen rasch. 1741 bildete sich in Leipzig die Bauhütte "Aux trois Compas". Sie schloß sich der Provinzial-Großloge an. Später kamen zum obersächsischen Sprengel die Altenburger Loge "Aux trois planches à tracer" und die Logen in Sachsenfeld und Nossen ("Aux trois Equerres") hinzu. 1746 wurde in Leipzig als deutschsprechende Loge die "Minerva" gestiftet, die sich später mit den drei Kompassen vereinigte.

Strikte Observanz

Von besonderer Bedeutung wurde Sachsen für die Entwicklung der Strikten Observanz, deren Wiege auf sächsischem Boden stand. Sächsische Freimaurer nahmen in diesem System prominenteste Führerstellen ein, auf dem Konvent von Kohlo wurde Dresden als Sitz des dort gegründeten Ordensdirektoriums bestimmt. Als dann aber die Reaktion auf diese Zeit der Verirrung erfolgte, wurde der Gedanke der Rückkehr zur reinen unverfälschten Freimaurerei in Sachsen mit besonderem Nachdruck verfochten. In Dresden entstand 1761 oder 1762 die Loge "Aux Trois Grenades" oder "Aux Trois Pommes de Grenade" (Drei Weltkugeln).

Sie nahm 1764 das System der Strikten Observanz an, vereinigte sich 1766 mit der Loge "Aux trois glaives d'or", scheint aber bis 1787 noch selbständig weiterbestanden zu haben. Von 1764—1767 war in Dresden eine französische Loge "Edouard" in Arbeit, die sich 1766 mit einer Loge der Strikten Observanz "St. Jean des Voyageurs" vereinigte. Ebenso wurde 1765 in Dresden über Wunsch des Heermeisters v. Hund eine Loge für fremdsprachige Brüder errichtet, "L'Etrangère", deren Meister vom Stuhl Graf H. v. Brühl war. Über die Logengründungen in Leipzig s.d.

Siebenjähriger Krieg

Schwierigkeiten erwuchsen der Freimaurerei naturgemäß während des Siebenjährigen Krieges. Die meisten Logen mußten in dieser Zeit die Arbeit einstellen, die Provinzial-Großloge ging in den Kriegsstürmen unter. Angesichts der schweren Hungersnot, die in den folgenden Jahren über das Erzgebirge hereinbrach, riefen sächsische Freimaurer 1772 eine "Deputation der Freimaurer in Chursachsen für das Armut" ins Leben, die in einem Jahre den für die damalige Zeit namhaften Betrag von achtzehntausend Talern für die notleidende Bevölkerung aufbrachte.

Ebenfalls im Jahre 1772 begründeten die Dresdener Freimaurer über Anregung des Pfarrers Raschig ein "Waiseninstitut für die notleidende Bevölkerung der Dresdener Friedrichstadt", aus der sich das heute noch bestehende Freimaurerinstitut, eine musterhaft geleitete Knabenerziehungsanstalt mit Gymnasialunterricht, entwickelt hat. Feßler, dessen maurerische Arbeiten der Freimaurer Gerlach in Freiberg druckte, kam durch wiederholte Aufenthalte in dieser alten Bergstadt in innige Beziehung zur 1798 von der Berliner Großen Landesloge gestifteten Loge "Zu den drei Bergen". Er veranlaßte sie, sich der Großloge Royal York anzuschließen. Von Freiberg ging die Idee eines "Ephorats des Großen Freimaurervereins" aus, das 1801 den "Entwurf eines Planes zu einem Freimaurerverein sämtlicher Logen in Kursachsen" versandte. Als Feßler in Berlin austrat und sich bei der Freiberger Loge affiliieren ließ, kam es zu einem Konflikte zwischen dieser und der Großloge "Royal York". Schließlich wurde die Loge 1805 ausgeschlossen. Sie erkärte sich für "vorderhand unabhängig und indeperdent".

Das neunzehnte Jahrhundert

1805 regte die Loge "Zu den drei Flammen" in Plauen bei der Dresdener Schwerterloge an, "die zahlreichen vaterländischen Logen und Brüder vom ebenso entbehrlichen wie lästigen Einfluß auswärtiger Großlogen zu befreien und sie alle durch einen Bund zu vereinigen". Dieser Plan eines Großen Freymaurer-Logen Vereins wurde wiederholt erörtert, aber nicht verwirklicht.

Erst 1811 wurde an die Gründung einer Großloge geschritten, die ihren Sitz in Dresden erhielt. Zum Ersten Großmeister der Großen Landesloge von Sachsen wurde der freimaurerische Reformator Oberhofmarschall Freiherr von Racknitz gewählt, der sich als Stuhlmeister der Dresdener Loge "Zu den drei Schwertern" große Verdienste um den Kampf gegen die abwegigen Systeme erworben hatte.

(Bis zu welchem Grad die Dinge eine Zeitlang gediehen waren, erhellt aus dem traurigen Wirken des Schwindlers Schrepfer in Leipzig und Dresden.) 1815 folgte als Großmeister Generalleutnant Heinrich W. von Zeschau. Die Entwicklung der jungen Großloge wurde eine Zeitlang durch separatistische Absichten der Leipziger Logen gestört (über die dortige Entwicklung s. Leipzig), die den Plan einer eigenen Obedienz erwogen. 1837 kam eine vorher oft erörterte Frage zur Lösung. Ein zwei Jahre vorher von der Loge "Apollo" gestellter Antrag, jüdische Freimaurer zum Besuch zuzulassen wurde angenommen, allerdings mit Vorbehalt jener Logen, die nach ihrer Lehrart auf Christen sich beschränkten.

Eine führende Persönlichkeit erstand der Großloge in der Person des Dresdener Theaterdirektors Karl Gottfried Theodor Winkler, der 1841 sein Amt antrat. In die Zeit seines Wirkens fallen die schweren Angriffe des fanatischen Denunzianten Eckert gegen den Freimaurerbund und in deren Gefolge Debatten über die Freimaurerei in den beiden sächsischen Volksvertretungen.

Eckert, Advokat in Dresden und Herausgeber der "Freimütigen Sachsenzeitung", der in zahllosen Artikeln und Schriften das Märchen von der revolutionären Tätigkeit der Freimaurerei auftischte, verlangte 1852 in Eingaben, man möge den Freimaurerorden aufheben "als nach Organismus und nach Wirksamkeit unverträglich mit dem Staatswohl". Nach Aufforderung der Kgl. Kreisdirektionen Dresden und Leipzig rechtfertigten sich die Logen in einer Schrift. Eine demokratische Rede aber, die der Freimaurer Archidiakonus Dr. Fischer 1849 gehalten und die das Mißfallen der Reaktion erregt hatte, verschärfte die Lage. Dennoch wiesen die beiden Kammern 1852 die Eingaben ab, formal wegen beleidigender Ausdrücke, sachlich, weil die Regierung zusagte, daß sie "nach Rechten und Umständen gemäße Entschließungen" fassen, vorher aber in Preußen, Hannover und Bayern sich erkundigen wolle.

Die Debatten veranlaßten den Kriegsminister v. Rabenhorst, am 14. April 1852 Offizieren und Mannschaften der sächsischen Armee den Logenbeitritt zu verbieten. Eckert hatte in einem Memorial an den König auch behauptet, daß in den Ministerien nur Revolutionäre angestellt würden. Eine Untersuchung gegen ihn wurde im Gnadenweg eingestellt, worauf er Sachsen verließ. Die sächsischen Logen blieben weiterhin unbehelligt. Nur das Verbot des Kriegsministers blieb bestehen. Erst 1908 verfügte König Friedrich August die Aufhebung der Verordnung. Die argwöhnische Haltung der Regierung in der Ära der Eckertschen Denunziationen kam auch zum Ausdruck bei Ernennung des Stuhlmeisters der Loge "Zum goldenen Apfel", Schwarze, zum Oberstaatsanwalt, der gezwungen wurde, die Loge zu decken (1856).

Ein ganz besonders wichtiger Impuls ging von dem 1864 zum Großmeister gewählten Medizinalrat Warnatz aus. Auf seine Anregung hin fand 1868 in Berlin ein Deutscher Großmeistertag statt, dem 1869 ein weiterer in Dresden folgte. Nachdem der Großmeistertag in Hamburg die allgemeinen Grundsätze beraten hatte (1870), folgte 1872 die Gründung des Deutschen Großlogenbundes in Berlin. Warnatz erlebte diesen Erfolg seiner unermüdlichen Tätigkeit nicht. Er starb am Vorabend der Berliner Tagung.

Zwanzigstes Jahrhundert: Jetzt zwei Großlogen

Während der 51 Jahre des Bestehens des Deutschen Großlogenbundes als Bindeglied aller deutschen Großlogen stand die Großloge von Sachsen im Verein mit den anderen humanitären deutschen Großlogen in schöner Gesinnungsgemeinschaft. 1924 folgte sie den altpreußischen Logen, indem sie aus dem deutschen Großlogenbunde austrat. Die Freie Vereinigung der fünf unabhängigen Logen, die in den allerletzten Jahren des Bestehens des Deutschen Großlogenbundes in diesem ebenfalls ihre Vertretung hatte, gründeten 1924 eine eigene Großloge unter dem Namen "Deutsche Bruderkette" (mit Sitz in Leipzig). Somit sind heute in Sachsen zwei Großlogen beheimatet:

  1. Die Große Landesloge von Sachsen, mit dem Sitze in Dresden, Ostraallee 15 [Anm.d.Red. 1932]. Sie umfaßt 45 Logen mit (1930) 7200 Mitgliedern.
  2. Die Große Deutsche Bruderkette mit dem Sitze in Leipzig. Diese hat 1930 10 Logen mit 1910 Mitgliedern. Jede der beiden Großlogen gibt ein Mitteilungsblatt heraus: "Mitteilungen der Großen Landesloge von Sachsen" und "Mitteilungen aus der Großloge Deutsche Bruderkette".

In Dresden und Leipzig und anderen sächsischen Orten arbeiten, wie in ganz Deutschland, auch Logen der anderen deutschen Systeme.

Beachtenswert sind die Wohlfahrtseinrichtungen der Dresdener Logen. So das Freimaurerinstitut und die vom "Schwerterverein" unterhaltenen Freimaurererholungsheime in Rehefeld, Teplitz und Eckernförde.

Der Verein Deutscher Freimaurer hat seinen Sitz in Leipzig.

Die sächsische Freimaurerei war Vorbild für andere

An allen geistigen Erscheinungsformen der Freimaurerei haben die sächsischen Freimaurer regsten Anteil gehabt. Sie haben der deutschen Freimaurerei eine Reihe der hervorragendsten Vertreter gestellt. Erinnert sei hier neben Karl Christian Friedrich Krause und Friedrich Mossdorf an Rudolf Seydel und Gottfried Josef Gabriel Findel, Robert Fischer und Oswald Marbach (s. diese alle), der lange Jahre seines Lebens im engsten Zusammenhang mit der sächsischen Freimaurerei wirkte. Von lebenden freimaurerischen Schriftstellern seien genannt Bischoff und Schwabe, die beide in Leipzig leben, Wagler, Kretschmer in Gera usw. Eine der wertvollsten Freimaurerbibliotheken befindet sich im Besitze der Leipziger Loge "Minerva". Die sächsische Freimaurerei hat auch das Verdienst, durch lange Jahre Suchenden aus den österreichischen Erblanden, besonders aus Böhmen, die Aufnahme in den Bund ermöglicht zu haben. Sie hat u. a. der böhmischen Freimaurerei in Jahn und Girschick die Führer gestellt. Die geistige Regsamkeit des Sachsen hat der deutschen Freimaurerei Werte gegeben, die ihren numerischen Anteil an der deutschen Freimaurerei weit übertrifft.

1935: Das Ende kam mit den Nazis

Dies ist eine Ergänzung des Lexikoneintrags von 1932. Was Lennhoff und Posner nicht wissen konnten: Im Januar 1933 kamen in Deutschland Hitler und die Nazis an die Macht. Sie waren Freimaurerfeinde. Manche Großlogen und Logen lösten sich vorsorglich selbst auf, andere folgten dem braunen Zeitgeist und versuchten sich anzupassen. Es half alles nichts. Die Nazis zerschlugen die deutsche Freimaurerei, auch die Sächsische. Bis Mitte 1935 war alles vorbei.

1945 bis 1989: Auch die Kommunisten ließen keine Freimaurer zu

Die Kommunisten übernahmen das Freimaurerverbot: zuerst in der sowjetisch besetzten Zone und dann ab 1949 in der DDR. Erst nach der friedlichen Revolution 1989 konnte langsam an den masonischen Wiederaufbau gegangen werden. Schwierig genug: Nach so vielen Jahrzehnten waren alle Traditionen abgerissen.

Siehe auch


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