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Jesuiten

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Ignatius von Loyola (1491 - 1556), der Gründer des katholischen Jesuitenordens (Gesellschaft Jesu, Societas Jesu, Ordenskürzel: SJ). Neben Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam verpflichten sich die Ordensangehörigen auch zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Papst. Die Bezeichnung Jesuiten wurde zunächst als Spottname gebraucht, später aber auch vom Orden selbst übernommen. Mit insgesamt 17.000 Brüdern und Priestern (2015) ist der Jesuitenorden der größte in der katholischen Kirche. Die Zentrale der Jesuiten ist Rom.

Inhaltsverzeichnis

Jesuiten

Quelle: Internationales Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932)

Während man in den Jesuiten die militantesten Gegner der Freimaurerei im katholischen Lager zu erblicken hat, wurde während geraumer Zeit von Freimaurern die These vertreten, das die Societas Jesu zu Ende des 17. Jahrhunderts die Freimaurerei ins Leben gerufen oder sie doch bald nach Gründung der ersten Großloge (besonders in Frankreich und Deutschland) in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken getrachtet habe.


Wiki-Einschub als Reaktion auf Kritik von Freimaurern: Wir haben manche unserer Texte aus dem Internationalen Freimaurer-Lexikon entnommen, ein sehr geschätztes Nachschlagwerk. Aus Gründen des Copyrights greifen wir dabei allerdings auf die Erstausgabe 1932 zurück. Dadurch können gelegentlich Einschätzungen auftauchen, die überholt sind. Das trifft zum Beispiel auf die erste Zeile dieses Stichworts zu. Sie mutet wie ein Quasi-Imperativ an, beinahe wie eine Verpflichtung für Freimaurer. Das war vielleicht schon damals nicht so gemeint. Aber wie auch immer: Der Satz ist nur aus jener Zeit zu verstehen, in der es wie schon im 19. Jahrhundert immer noch erhebliche Feindseligkeiten zwischen der katholischen Kirche und der Freimaurerei gab. - In der von Dieter A. Binder in den 1990iger Jahren aktualisierten Ausgabe des Lexikons ist dieser Satz so nicht mehr enthalten. Binder weist am Beginn des Stichworts einfach auf ein "Spannungsfeld" mit "äußerst ambivalenten Zügen" hin.
Zu diesem Thema siehe auch das Traktat: Martin Hollrieder - Freimaurer und Jesuiten aus dem Jahr 2017. R.R.


Bode, Biester, Knigge, Schröder, Nicolai in Deutschland, Nicolas de Bonneville, Rebold, Ragon in Frankreich, Capt. Smith in England (s. alle diese) waren Hauptverfechter der Theorie vom maßgebenden jesuitischen Einfluß auf die Freimaurerei. Bode war der erste, der sie in ihrer weitestgehenden Form niederschrieb ("Pflichtmäßige Bedenken zu dem Zirkulare des M. S. O. a Victoria vom 19. September 1780"). Er nannte in diesem Manuskript an die Adresse des Herzogs Ferdinand von Braunschweig in den Tagen der ärgsten Zerrüttung der Strikten Observanz die Jesuiten die Erfinder der Freimaurerei und entwickelte den vermeintlichen geheimen Sinn der drei Johannisgrade und des (IV.) Schottengrades, der sich auf Grund dieser Einstellung ergab.

1782, auf dem Wilhelmsbader Konvent der Strikten Observanz, unterstrich er seine Anschauungen aufs nachdrücklichste. Sie erfuhren dann im wesentlichen besonders nachhaltige Unterstützung durch Nicolai und Nicolas de Bonneville ("Les Jésuites chassés de la Maçonnerie et leur poignard brisé par les Maçons", 1788), dem wiederum Mirabeau ("La Monarchie prussienne...") kräftig sekundierte.

Friedrich Ludwig Schröder war zwar nicht der Meinung, daß die Jesuiten die Freimaurerei begründet hätten, aber auch er suchte den mystischen Inhalt des angeblich von den Jesuiten geschaffenen Schottengrades in Übereinstimmung mit dem unterlegten Zweck zu enträtseln.

Jesuitische Unterwanderung

Die Ansicht der meisten Bekenner der Jesuitentheorie ging dahin, die Jesuiten hätten sich darum der kontinentalen Freimaurerei bemächtigt, um diese in ihrem Sinn zu politisieren, mit ihrer Hilfe das vertriebene Haus Stuart (s d.) wieder auf den englischen Thron zu bringen und dadurch auch dem Katholizismus im Inselreich wieder zur Macht zu verhelfen diesen zugleich aber auch in den anderen protestantischen Ländern zu stärken. Um die Seelen für diesen Zweck vorzubereiten, hätten die "unbekannten Oberen" aus der protestantischen englischen Freimaurerei mit ihren in der Bausymbolik wurzelnden drei Graden durch Aufpfropfung von ihnen ersonnener Hochgrade einen katholischen Kult gemacht, die freimaurerische Tempelherrenlegende erfunden, die Logen mit ihren Emissären durchsetzt und mit allen Mitteln danach gestrebt, sich das ganze Freimaurertum hörig zu machen.

Schottengrade

Wenn immer wieder so hartnäckig behauptet wurde, der in Frankreich wirkende Jacobit (Stuartist) Chevalier Ramsay sei der Erfinder der Templergrade, der Schottischen Maurerei und habe dies durch seinen "Discours" kundgetan, so hängt das aufs engste mit den Behauptungen über deren vermeintlichen jesuitischen Ursprung zusammen. Ramsay war in den Augen der Jesuitengegner ein leidenschaftlicher Jünger Loyolas, wie auch der Freiherr v. Hund, Johnson, Gugomos (der Jesuitenzögling war), der Kleriker Starck (s. diese alle) die ihre Freimaurerei nur im Interesse der katholischen Kirche verbreitet haben sollten. Die Verbindung der Strikten Observanz mit dem zweifelsohne katholisierende Tendenzen verfolgenden klerikalen System (s. d.) Starcks erschien besonders gravierend, nicht minder die Tatsache, das nach der Aufhebung des Jesuitenordens durch Clemens XIV. (1773) tatsächlich zahlreiche Exjesuiten Einlaß in Logen suchten und fanden.

Symbolauslegung

Die Symbolausdeutung, wie sie den Jesuiten nach Ansicht ihrer Bekämpfer vorschwebte, sah folgendermaßen aus: die drei Schläge versinnbildlichten die Dreieinigkeit, auch die drei Gelübde, die Säulen J. und B. Jesuiten und Benediktiner, die fünf Punkte der Meisterschaft: die fünf jesuitischen Fundamentalsätze, die Bundeslade (im IV. Grad): den Bund, den der Freimaurerorden mit dem Haus Stuart geschlossen, der darin ruhende Stab Aarons: die oberpriesterliche Herrschaft das Gelobte Land: Großbritannien, Jerusalem: London, die Wiedereroberung Palästinas: die Wiedereinführung der katholischen Religion in England, die vier Altmeister aus Schottland: die professos quatuor votorum der Jesuiten. Die Zeichen auf den drei Schalen aus dem Grundstein des Tempels die im Schottengrad besonders wichtig sind, ergaben Jacobus Glorificabit Ordinem, bzw. Jesuitae Gubernant Orbem d. h. die Jesuiten regieren den Bund und wollen durch diesen die katholische Religion nach England zurückführen. Mittels der drei Schalen (Katholizismus, Jesuiten, Haus Stuart) versinnbildlichte man die Bestandteile der "Schottischen (Königlichen) Kunst". Da die Sarazenen (Wilhelm von Oranien und die Protestanten) Meister des heiligen Bundes (Beherrscher von Großbritannien) geworden seien, habe man das im Grundstein des Tempels gefundene Heiligtum (den Bund) nach Schottland (Frankreich) gebracht und dort auf dem Berg Herodom (Clermontsches Kollegium der Jesuiten in Paris) verwahrt.

Alchimistische Aspekte

Die Schottische Kunst oder Große Wissenschaft sei also nichts anderes als durch Wiedereinsetzung der Stuarts, Wiedereinführung des Jesuitenordens und des Katholizismus die Engländer erneut zur Seligkeit zu führen. Auch die alchimistischen Bestandteile des Gebrauchtums mancher Systeme der damaligen Zeit fanden gleichartige Interpretation: Verwandlung in das edelste Metall hieß Bekehrung zur Romkirche. Alle jesuitische Grade reinsten Wassers wurden auch jene des Ritters vom Rosenkreuz und des Ritters Kadosch angesehen (wobei bemerkenswert ist, das in der neueren anti - freimaurerischen katholischen Literatur der letztere Grad immer wieder ganz besonders als anti klerikal bezeichnet wird). Jesuitischer Untergrund wurde auch im Schwedischen System gesucht.

Nettelbladt

Aber in dieser ganzen Auffassung haben sich schlüssige Beweise niemals erbringen lassen. Zahlreiche Forscher sind der These aufs gründlichste nachgegangen und dazu gelangt, sie in den Bereich der Legende zu verweisen. (Vergl. zB- Nettelbladt, "Geschichte freimaurerischer Systeme...", 1879, in neuester Zeit auch den Nichtfreimaurer Le Forestier "L'Occultisme et la Franc-Maçonnerie Ecossaise", 1928.) Nettelbladt erklärt, es hatte keine andere Verbindung zwischen Jesuiten und Freimaurern bestanden als die Möglichkeit einer Beziehung einzelner am Hofe Jakobs II.

Er beruft sich auf die von Macpherson herausgegebene reiche Sammlung von stuartistischen Originalbriefen und Aktenstücken vom Zusammenhang zwischen Jesuiten und Freimaurern, nicht ein Wort von einem Plan der ersteren findet, durch den Freimaurerbund zu wirken. Auch wenn man nicht alle Gegenargumente gelten lassen mag, die Nettelbladt ins Treffen führt, so wird man ihm grundsätzlich doch beipflichten müssen.

Untersuchungen

Alle Untersuchungen, die aber die jakobitische Freimaurerei (s. Stuarts, Schottische Maurerei), die Entstehung der Rittergrade, die Strikte Observanz, das Klerikat angestellt wurden, haben nichts Positives zutage gefördert, das auf planmäßige jesuitische Absichten schließen ließe, auch die katholisierenden Tendenzen nicht, die da und dort zutage traten. Man darf nicht vergessen, dass trotz der päpstlichen Bullen im 18. Jahrhundert ohnehin ein Großer Teil der kontinentalen Freimaurer katholischen Glaubens war, beispielsweise in Frankreich die überwiegende Majorität, und dass sich Absichten der Jesuiten in einem Zeitraum von sechzig Jahren doch irgendwie hatten im Schoße der englischen Freimaurerei manifestieren müssen, um dem ersehnten Ziel näherzukommen. Das ist aber nicht der Fall. Alle die angeblich jesuitischen Grade, die sich im 18. Jahrhundert in einem Großen Teil der Welt verbreiteten, fanden damals gerade in England keinen Eingang. Die Tatsache ist nicht von der Hand zu weisen, dass es glaubenseifrige Katholiken gab, die in den Freimaurerlogen ein Feld zur Betätigung auf religiösem Gebiet liegender Ambitionen sahen, aber einen großzügigen Plan von jesuitischer Seite beweist auch solche Tätigkeit nicht.

Man hat auch in dem Faktum, dass den Gold- und Rosenkreuzern prominente Jesuiten angehörten (z. B. als Zirkeldirektor in München der Exjesuit P. Frank, der Beichtvater des Kurfürsten Karl Theodor), Grundlagen für die Jesuitenriecherei erblicken wollen. Dem treten aber Bernhard Beyer und Arnold Marx (Freimaurermuseum, Band I und V) entgegen. Auch wenn es feststeht, dass die Verfolgung der antijesuitischen bayrischen Illuminaten von den Rosenkreuzern ausging (sie führte dann auch zur Unterdrückung der Freimaurerei in Bayern ! ) und dass dabei P. Frank eine hervorragende Rolle spielte, so darf doch nicht übersehen werden, dass der unerbittlichste Feind der Illuminaten im rosenkreuzerischen Lager Wöllner (s. d.) war, der aber auch als preußischer Minister ganz besonders heftig gegen die Jesuiten vorging.

Bemerkenswert ist übrigens, dass gerade in jenem Kreis, in dem die ausgesprochenste Jesuitengegnerschaft bestätigt wurde, bei den Illuminaten, zwar nicht jesuitischer Einfluß, aber jesuitische Grundlagen sich zeigten. Der jesuitische Einschlag in der Ordensgestaltung ist unverkennbar. Weishaupt und Knigge (s. beide) waren sich sowohl über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Jesuiten als in der Anschauung einig, dass nur Anwendung jesuitischer Methoden der Verwirklichung ihrer Ideen nützlich sein konnte (s. Illuminaten).

Anti-Freimaurerei

Die Vertreter der Jesuitentheorie haben eines völlig übersehen: das der Jesuitismus in Wirklichkeit gegen die Freimaurerei seit deren Entstehung Krieg geführt hab. "Sein Kreuzzug richtet sich dabei gegen den freimaurerischen Humanitätsgedanken, dessen entscheidender Kern in der Auffassung besteht, das in der Menschennatur angeborene sittlich-religiöse Erkenntnis- und Schöpferfähigkeiten gegeben sind die in einer Kultur des selbständigen Gewissens entfaltet werden müssen.

Diese Auffassung widerstreitet der Idee von der alleinseligmachenden Kirche und von deren universalem Herrschaftsberuf.. Solcher Glaube an die Menschennatur wird bis auf den heutigen Tag als "Satanismus' gebrandmarkt." (Vergl. "Vernichtang der Unwahrheiten über die Freimaurerei".) Die leidenschaftlichsten, schärfsten katholischen Bücher gegen die Freimaurerei stammen aus jesuitischer Feder; besonders traten in neuerer Zeit die Patres Pachtler, Grüber, Bresciani (s. alle diese) und Schneemann schriftstellerisch hervor. P. Grüber galt geradezu als die hervorragendste antifreimaurerische Autorität der katholischen Kirche. Es ist darum bemerkenswert, das dieser eminente Gegner, der bis zu seinem 1930 erfolgten Tode im Kampf gegen den Freimaurerbund in vorderster Reihe stand, in seinen letzten Lebensjahren in privatem Briefwechsel und Aussprachen mit einigen wenigen Freimaurern (s. Aachener Konferenz) den Standpunkt einnahm, das es an der Zeit sei, an die "Ausscheidung unehrlicher, verleumderischer und persönlich verletzender oder auch läppischer Kampfmittel" in einem Geisteskampf zwischen Gegnern zu schreiten, "deren Fundamentalgrundsatze sich in diametralem Widerstreit gegenüberstehen" (Brief an Dr. Kurt Reichl, Wien, vom 3. Januar 1929).

Wenn neuestens Ludendorff (s d.) ein Bündnis zwischen "Freimaurern, Jesuiten und Juden'" als Basis seiner Hypothesen konstruiert, so gehört diese Annahme ins Gebiet der jeder Grundlage entbehrenden Erfindungen, die in den polemischen Schriften des Generals so zahlreich sind.

Siehe auch

Weitere inhaltliche Bezüge

  • Traktat: Martin Hollrieder - Freimaurer und Jesuiten: Vortrag eines Jesuiten- und Freimaurerkenners aus dem Jahr 2017.
  • Johann Gottfried Herder …it erweise und sie für Zukunft von tummen Vermengungen mit Rosenkreuzern, Jesuiten, Tempelherren und so fort auf ewig sondre – mich dünkt, so hätte ich D…
  • Kurt Tucholsky Wolln die Maurer, Erich - und die Jesuiten, Erich,
    Denn die Jesuiten, Erich - und die Maurer, Erich -
  • Pierer: Entstehung der Freimaurerei. Periode I#Strikte Observanz …n Grade geheim gehalten wurden; wahrscheinlich waren es wenigstens Anfangs Jesuiten, welche unter diesem Namen ein verdecktes Spiel trieben. Der höchste Ober… …il, bes. der französischen Geistlichkeit, die Logen zu verlassen. Nur die Jesuiten achteten die päpstliche Bulle nicht, denn sie begannen eben damals ihr Cl…
  • Buchbesprechung: Freimaurerei für Dummies …r (37, 212-215) wird berichtet. Unnötig sind einzig die Exkurse über die Jesuiten (90-91) und die Kabbala (177-178). Und das Register lässt zu wünschen ü…
  • Aachener Konferenz Mitte Juni 1928 fand in der Jesuiten-Residenz in A. eine eintägige Aussprache privater Natur zwischen dem Jesuitenpater Hermann Gruber (s. d.) und den Freimaurern Dr. Kurt Reichl (s.d.) und Eugen Lennhoff (s. d.) (Wien) sowie Ossian Lang (s. d.) (New York) statt.
  • Adam Weishaupt …Neuerer" galt, einen schweren Stand, dazu kam seine Gegnerschaft gegen die Jesuiten und ein nicht leicht zugängliches schroffes Wesen. …itualistisches Gebrauchstum. Erst Anleihen bei den Mysterienkulten und den Jesuiten gestatteten eine Art von Ausbau. Am wichtigsten erschien Weishaupt zunäch…
  • Illuminaten …Minerval-Versammlungen gewählt. In allen Klassen wurde mancherlei von den Jesuiten übernommen. Weishaupt der "General" des Ordens, hieß sogar die Maxime gu…
  • Strikte Observanz …eich zu suchen. Immer wieder wird behauptet, schottische und französische Jesuiten seien die Drahtzieher gewesen, die nicht nur der Partei des katholischen P…
  • Schrödersche Lehrart …rweise und sie für Zukunft von tummen Vermengungen mit Rosenkreuzern, Jesuiten, Tempelherren und so fort auf ewig sondre – mich dünkt, so hätte ich D…
  • Zur alten Linde …hunderts auf die bei Rechtsradikalen beliebte Kombination Freimaurer-Juden-Jesuiten – die überstaatlichen Mächte. Ludendorff bezeichnete den Freimaurer a…
  • Erich Ludendorff … mehreren Schriften führt er heftigsten Kampf gegen Freimaurer, Juden und Jesuiten, neuerdings auch gegen seine früheren Bundesgenossen.

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